Studie "Mobile Lösungen für Vertriebe und Aussendienste": Die Ergebnisse

internetagentur rabbit mobile Studie

Für die Studie „Mobile Lösungen für Vertriebe und Außendienste“ befragte die Mobile Marketing-Unit von rabbit eMarketing im Sommer 2011 insgesamt 150 Mitarbeiter aus der Geschäftsleitung, Vertrieb, Marketing und IT in knapp 100 Unternehmen aus 20 unterschiedlichen Branchen. Ziele der Studie waren, neben der Erfassung des Durchdringungsgrades von Unternehmen mit mobilen Endgeräten, die Erhebung, wie diese genutzt werden. Aber auch welche Anwendungen im Außeneinsatz eingesetzt werden, wo noch Probleme bestehen und welche Vorteile mobile Lösungen für Vertrieb und Außendienst bieten.


 

Über 60 Prozent nutzen mobile Endgeräte

 

In 62,5 % der befragten Unternehmen werden mobile Endgeräte heute im Vertrieb eingesetzt.

 

Nutzen Sie bereits mobile Devices im Vertrieb?

 

Antwort

Prozent

Ja

62,50%

Nein

37,50%

Nutzung mobiler Endgeräte im E-Mail Marketing

Smartphones, Tablets und Laptops - Nutzung im Vertrieb und Mailing Marketing

Dabei kommen überwiegend noch Notebooks zum Einsatz, dicht gefolgt vom Apple iPad, Apple iPhone und Blackberry.

 

Welche Geräte nutzen Sie bereits?

 

Antwort

Prozent

Laptop / Notebook

55,26%

iPhone

26,32%

Android-Phone

5,26%

Blackberry

23,68%

Windows Phone

2,63%

iPad

28,95%

Android-Tablet

0,00%

PDA

2,63%

Sonstiges

2,63%

 

 


Apple auf dem Weg an die Spitze

 

Fragt man die Unternehmen, mit welchen Devices sie ihre Außendienstmitarbeiter zukünftig ausstatten möchten, lässt sich ein klarer Trend in Richtung des iPads von Apple feststellen. Gründe für diese eindeutige Präferenz liegen möglicherweise in der hochwertigen Anmutung der iPads und deren, im Vergleich zu Konkurrenzprodukten, beeindruckenden Performance. Insbesondere dürfte jedoch die Tatsache überzeugen, dass Apple inzwischen sehr gut aufgestellt ist, um unternehmensinternen Anforderungen an Sicherheit, Kommunikation, den Rollout von Applikationen etc. gerecht zu werden. Zudem unterstützt ein moderner Tablet-Computer wie das iPad alle typischen Vertriebsanwendungen, wie z. B. E-Mail, Internet-Recherche, PowerPoint und das Abspielen von Videos wie Produktdemos.

Der Faktor Zeit spielt in jedem Vertrieb eine übergeordnete Rolle – und genau hier lassen Tablets ihre Muskeln überzeugend spielen: Im Gegensatz zu Standard-Softwarelösungen für PCs sind Apps so konzipiert, dass sie die wichtigsten und am häufigsten genutzten Funktionen schnell und so einfach wie möglich nutzbar machen. So verirrt sich kein User mehr in endlosen Menüstrukturen, Fehlbedienungen kommen deutlich seltener vor und Arbeitszeit wird in die tatsächliche Erledigung einer Aufgabe investiert und nicht in die Bedienung eines Programms. Damit gewinnen Mitarbeiter im Außendienst wertvolle Zeit, die sie für Kundengespräche nutzen können.



E-Mail und Office-Anwendungen unverzichtbar

 

Über 84 % der Befragten möchten auch beim Einsatz mobiler Endgeräte nicht auf die Kommunikation über E-Mail verzichten. Und auch Office-Anwendungen liegen hoch im Kurs: 76,32% geben an diese Programme auch auf einem mobile Device nutzen zu wollen. Auch auf die Integration von CRM- oder Warenwirtschaftssystemen in Apps wird vermehrt Wert gelegt. Dazu steht heute bereits eine Auswahl an Systemen namhafter Softwareanbieter zum Einsatz auf Tablet-Computern bereit. Spezielle Schnittstellen erlauben es beispielsweise, CRM-Systeme aus Apps heraus zu speisen – etwa bei der Leadgenerierung auf Messen. Auf diese Weise lässt sich ein wertvolles Effizienzplus erzielen und Ihr Lead Management verbessern.

Welche IT-Systeme nutzen Sie bereits auf klassischen Computern, auf die Sie mobil ebenfalls nicht verzichten möchten?

(Angaben in Prozent)

 

crm-systeme, online-shops, e-mail etc - IT Systeme im E-Mail Marketing

Datensicherheit genießt höchste Priorität

 

Ein überwiegender Teil der Befragten äußert Bedenken in puncto Datensicherheit und sieht hier den Risikofaktor Nummer 1 beim Einsatz von Tablet-Computern. Werden die Anwendungsbereiche der neuen Geräte jedoch genau berücksichtigt, lässt sich dieses Risiko nahezu ausschließen. Dafür sorgen Möglichkeiten, die es erlauben Geräte aus der Ferne zu überprüfen, via GPS zu überwachen und bei Bedarf sogar zu sperren oder zu löschen. Diese Aufgaben können problemlos von der IT-Abteilung übernommen werden.

 

Vorteile überzeugen

 

Über 70 Prozent der Befragten sehen im Einsatz mobiler Geräte vor allem eine wertvolle Unterstützung zur Bereitstellung von Produktinformationen, Produktpräsentationen, in der Beratung, in der Weiterleitung von Kundenanfragen, Organisation von Kontakten/Kundendaten und der Terminverwaltung.

Hoher Einsatz von mobilen Endgeräten

Neben den von den Befragten genannten Vorteilen sprechen jedoch noch eine Vielzahl weiterer Pluspunkte für den Einsatz von iPad & Co.: Dazu gehören die Möglichkeit, individuell auf den eigenen Bedarf zugeschnittene Software-Lösungen einzusetzen ebenso, wie die Effizienz in der Bedienung, der schnelle Weg ins Internet oder ihre überlegene Usability.



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