Was war, was ist, was kommt: Was sind die wichtigsten Learnings für das Online Marketing 2012? - Mobile Marketing

Die wichtigsten Learning im Online Marketing - Mobile Marketing
Effizientes Mobile Marketing

 

Mobile Marketing: iPads auch noch 2012 im Businessumfeld dominierend

 

Das zu Ende gehende Jahr hat gezeigt: Tablet-PCs, allen voran Apples iPad, sind im Businessumfeld angekommen. Ihre Vorteile in Bezug auf Mobilität, ständige und schnelle Verfügbarkeit und intuitives Arbeiten mit Spaßfaktor liegen wahrsten Sinne des Wortes deutlich auf der Hand. Eine im Herbst 2011 von rabbit mobile durchgeführte Studie „Mobile Lösungen für Vertriebe und Außendienste“ für die rund 200 Unternehmen aus der DACH-Region befragt wurden, bestätigt dies. Aus ihr geht hervor, dass das iPad im Vertriebsumfeld das deutlich dominierende Device ist und hier dem Blackberry bereits den Rang abgelaufen hat. Zudem spielen Tablet-PCs mit Android-Betriebssystem in diesem Segment noch keine nennenswerte Rolle.

 

 

Für hohe Nutzerakzeptanz: Einsatz sorgfältig planen

 

Mit diesem Erfolg gehen jedoch auch einige Herausforderungen einher: Nicht jeder Mitarbeiter, der ein iPad für seine Arbeit zur Verfügung gestellt bekommt, nutzt es auch. Das hat zum Teil mit technischen Hürden zu tun, zum Teil sicher auch mit persönlichen Vorbehalten gegenüber dem Hersteller. Teilweise hat die Verweigerung aber auch völlig andere Ursachen. 2011 hat ebenfalls gezeigt, dass man den Einsatz von Tablets im Unternehmen wohl überlegt angehen und sich dabei insbesondere um die Frage kümmern sollte, wie man den Wechsel auf die mobile Devices vollzieht, um eine möglichst hohe Akzeptanz bei den betroffenen Mitarbeitern zu erzielen.

 

Dies gilt übrigens nicht nur für die Geräte, sondern auch für die Funktionen und Möglichkeiten. Marketer nutzen gerne die neuesten Features, um kreative Kampagnen und spannende Ideen umzusetzen. Zieht man jedoch in Betracht, wie diese Technologien von Anwendern wahrgenommen und eingesetzt werden, kommt man zu einem ernüchternden Schluss: So ist beispielsweise der QR-Code seit Jahren bekannt, die Zahl der Personen in der Gesamtbevölkerung, die damit umzugehen weiß ist jedoch sehr überschaubar. Neue Technologien benötigen also Zeit, um sich durchzusetzen. Dennoch bleibt es spannend, gerade für spitze Zielgruppen, neuartige Lösungen zu entwickeln.

 

 

 

 

 

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