Adressgenerierung auf allen Kanälen: Multichannel-Kampagnen

 

 

 

Die E-Mail ist und bleibt ein Kanal mit echter Sales-Power. Doch: Was, wenn Sie Ihre Zielgruppen oder Teile davon gar nicht per E-Mail erreichen? Weil Ihnen die E-Mail Adresse und/oder Permission gar nicht vorliegen. Dann heißt es zur Generierung von Permissions und Adressen, alle relevanten Kommunikationskanäle intelligent miteinander zu vernetzen. Und Ihre Kunden so effizient in den Online-Kanal zu überführen. Wie’s gemacht wird, erfahren Sie in diesem Beitrag. Und außerdem, wie Sie den Online-Kanal effektiv nutzen, um Umsätze im stationären Handel zu erhöhen.


Mit Multichannel-Kampagnen E-Mail Adressen und Permissions sammeln

Mehr E-Mail Adressen lohnen immer. Denn ein größerer Verteiler bedeutet über kurz oder lang: mehr Umsatz. Denn unsere Erfahrungen und Statistiken zeigen, dass eine Vielzahl der Newsletter-Empfänger früher oder später kaufen. Es lohnt sich also, E-Mail Adressen nebst zugehöriger Permission zu sammeln, wo immer es sich anbietet. Dabei haben sich insbesondere clevere Multichannel-Kampagnen bewährt. Gerade auch weil man mit ihnen trotz des Fehlens einer gültigen Permission fleißig Adressen sammeln kann.

 

Postmailings

Sie haben einen großen und auch qualifizierten Adressbestand, den sie in den E-Mail-Kanal überführen möchten, Ihnen liegen aber keine Permissions Ihrer Zielgruppe vor? Dann setzen Sie auf die gute „alte“ Briefpost. Einer unserer Kunden, einer der weltweit größten Anbieter von Kreuzfahrten, hat dies mit unserer Hilfe getan. Der Lohn: eine Konversionsrate von fünf Prozent. Und sogar drei Monate nach Versand der Printmailings wurden im Zuge der cleveren Print-to Online-Kampagne noch klar zuzuordnende Opt-Ins generiert. Darüber hinaus hat die Kampagne die Markenaffinität der Zielgruppe sowie deren Bindung zur Marke nochmals erhöht.

 

Diese Erfolgszahlen sind jedoch kein Zufall. Um eine möglichst hohe Conversion zu erzielen, wurden alle Empfänger zunächst mit einer auffälligen Postkarte mit Bildpersonalisierung angesprochen. Die Kampagnenbotschaft war kurz und knapp gehalten und diente dazu Neugierde zu wecken. Klar formulierte Calls-to-Action forderten zum Besuch einer speziell für die Kampagne konzipierten für jeden einzelnen Empfänger personalisierten Landeseite auf. Zusätzlich milderte ein QR-Code auf der Postkarte den Medienbruch zwischen Offline- und Online-Medium ab.

 

Nach Eingabe der persönlichen URL (PURL) oder Scan des auf der Postkarte eingedruckten QR-Codes öffnete sich für jeden Empfänger seine persönliche Landeseite. Auf ihr wurde der Empfänger wiederum persönlich angesprochen und zum Abonnement des Newsletters des Absenders aufgefordert. Die Anmeldung wurde als zusätzlicher Anreiz zum Opt-In durch ein Gewinnspiel incentiviert. Um die perfekte Darstellung der Landeseite auf klassischen PCs ebenso zu gewährleisten, wie auf mobilen Endgeräten, wurden die personalisierten Landeseiten nach den Regeln des Responsive Webdesign erstellt.

 

Website und Facebook

Die eigene Webseite ist der logische und gängigste Ort, um E-Mail Adressen zu sammeln. Doch: Was, wenn hier alle Möglichkeiten der Opt-In-Generierung ausgereizt scheinen. Dann gilt es, die Potenziale anderer Webseiten zu erschließen. Beispielsweise mit Bannerkampagnen, die die Besucher dieser Seiten für die Anmeldung zu Ihrem Newsletter begeistern. Dazu werden Interessenten nach einem Klick auf Ihr Banner gezielt auf optimierte Landeseiten mit zielgruppengerechten Nutzenversprechen geführt und hier zum Opt-In aufgefordert. Ihr Vorteil, da hier in der Regel nur pro bestätigtem Opt-In Zahlungen anfallen, bezahlen Sie nur für tatsächlich hinzugewonnene Adressen.

 

In den USA - wie auch in Deutschland, hier aber noch in der Beta-Phase - bietet Google inzwischen eine Möglichkeit an, sich direkt in einer AdWords-Anzeige zu einem Newsletter anmelden zu können. Bei dieser Art der Adressgenerierung mittels der sogenannten AdWords Communications Extensions wird ebenfalls nach dem CPC-Modell abgerechnet. Mit rabbit ist es auch für Sie möglich Googles Communications Extensions zu nutzen.

 

Neben klassischen Webseiten eignen sich jedoch auch Soziale Netzwerke zur effizienten Adressgenerierung. Insbesondere Facebook mit seinen riesigen Mitgliederzahlen bietet sich hier an. Am besten zur Adressgewinnung geeignet ist ein eigenes Facebook-Tab, um neue Newsletter-Abonnenten zu sammeln. Dabei kann die Anmeldung incentiviert und das Tab durch Facebook-Ads beworben werden.

 

Smartphone und Tablet

Eine weitere Möglichkeit, Opt-Ins zu generieren sind mobile Apps für Smartphones und Tablets. Ihr Vorteil liegt auf der Hand: Anwender der App haben mithilfe der App meist bereits positive Erfahrungen mit Ihrem Unternehmen gemacht, da ihnen Ihre App einen wie auch immer gearteten Mehrwert beschert hat. Dies erleichtert es Ihnen nun, diese App-Nutzer innerhalb der Apps für das Abonnement Ihres Newletters zu begeistern.

 

Below-the-Line, POS und Messen

E-Mail Adressen lassen sich eigentlich immer und überall sammeln. Beispielsweise mit cleveren Below-the-Line-Kampagnen, am POS oder auf Messen. Stellen Sie sich vor, Sie sind Betreiber eines großen Freizeitparks. Tag für Tag bietet sich Ihnen hier ein riesiges Potenzial möglicher Newsletter-Abonnenten. Und es ist denkbar einfach, diese Schätze zu bergen. Schicken Sie einfach Promo-Teams auf Tour. Die nutzen die Wartezeit Ihrer Gäste in den Schlangen vor Ihren Fahrgeschäften, indem sie etwa eine kleine Besucherumfrage durchführen. In deren Kontext auch die E-Mail Adresse und das Opt-In der Teilnehmer eingeholt werden. Natürlich können Sie die Angabe dieser Daten auch incentivieren.

Ähnliche Promoteams mit mobilen Anmeldeformularen lassen sich aber auch an Skiliften, bei Konzerten, am POS, auf Messen oder anderen Veranstaltungen einsetzen. Auf Messen können sogar im Rahmen der digitalen Leaderfassung in Absprache mit dem jeweiligen Lead auch gleich Opt-In-Mails ausgelöst werden. Oder aber es werden auf Plakaten am POS oder im Messeumfeld QR-Codes publiziert, die auf eine Anmeldeseite führen. Diese Codes können auch auf einem Kassenbon eingedruckt werden und beispielsweise ein Incentive für die Anmeldung versprechen.

 

Auch clevere Giveaways lassen sich einsetzen. Hier bietet sich beispielsweise ein USB-Stick aus Pappe an, der auf Messen oder Events verteilt wird. Er kann auch in außergewöhnlichen Formen produziert werden. Nutzt der Beschenkte den USB-Stick erstmals, erscheint ein Pop-up, in dem Ihr Newsletter beworben wird und das auch die direkte Anmeldung ermöglicht. Ein großer Vorteil: Alle so umworbenen potenziellen Neuanmelder sitzen bereits an ihrem Rechner. Ein Medienbruch wird so vermieden.

 

Last, but not least bieten sich auch Kundenhotlines an, um schnell und einfach qualifizierte Nutzerdaten zu sammeln und gleichzeitig Adressen zu sammeln. Probieren Sie es einfach aus!

 

Online-Coupons für den stationären Handel

Auch der stationäre Handel profitiert von Multichannel-Kampagnen. So können in E-Mails enthaltene oder auf Facebook verbreitete Gutscheine oder auch Coupons zu Umsatzsteigerungen führen. Dazu müssen die Gutscheine lediglich ausgedruckt und vor Ort eingelöst werden.

 

 

 

 

Nutzen Sie bereits alle Kanäle um Permissions zu sammeln? Wenn nicht, helfen wir Ihnen gerne dabei!

 

Christopher Geyer freut sich bereits auf Ihre E-Mail.



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