Personalisierung weiter gedacht

Personalisierung geht weit über die Integration des Empfänger-Vornamens in eine E-Mail hinaus. Das zumindest meint unser Partner Litmus. Wir schließen uns dem gerne an. Denn Personalisierung weiter gedacht zahlt sich für Sie aus. Und zwar ordentlich. Lesen Sie jetzt, wie Sie E-Mails perfekt personalisieren.


Personalisierung ist harte Arbeit

Hoch personalisierte E-Mails, nichts leichter als das: Ein paar Klicks im Versandsystem, schon werden Anrede, Vor- und Nachname sowie auf Wunsch auch die Position im Unternehmen, das Unternehmen selbst und viele weiteren soziodemografischen Informationen vollautomatisch beim Versand in Ihre E-Mails integriert. Fertig ist Ihr One-to-One E-Mail-Marketing.

Doch weit gefehlt: Personalisierung bedeutet weit mehr als die Integration für den Empfänger wenig überraschender persönlicher Daten in E-Mails. Richtig verstanden ist sie harte Arbeit. Denn es geht darum, die individuellen Prozesse auf dem Weg zu einer Kaufentscheidung zu verstehen. Und außerdem auch zu erkennen, in welcher Phase sich Kunden gerade befinden. Diese Erkenntnisse müssen anschließend noch mit den Herausforderungen vor denen potenzielle Käufer stehen in Einklang gebracht werden. Damit dies gelingt, benötigen Sie Informationen über Ihre Kunden. Und zwar solche, die es Ihnen ermöglichen, Ihre Kundengruppen zu verstehen. Die gute Nachricht: Diese Informationen liefern Ihnen unter anderem Analyse-Werkzeuge wie Litmus.

 

Richtig personalisieren heißt: Kunden Gutes tun

Die besten Produkte machen etwas schneller, leichter oder sind günstiger – diese Überzeugung der Werbeikone David Ogilvy hat auch heute noch Gültigkeit. Und sie liefert uns wertvolle Ansätze zu perfekter Personalisierung – die Ihren Kunden im richtigen Moment das Angebot unterbreitet, das genau dann echten Nutzen bietet.

Anschaulich wird dies am Beispiel einer Versandmitteilung des Anbieters von Nassrasierer-Abonnements „Dollar Shave Club“. In dieser E-Mail wird der Abonnent darauf hingewiesen, dass seine zweite Rasiererlieferung gleich auf dem Weg zu ihm ist. Zuvor hat er jedoch die Chance, seiner Bestellung ergänzende Pflegeprodukte hinzuzufügen. Der Fokus der personalisierten Botschaft liegt dabei nicht auf einer Kostenersparnis, sondern auf der Einfachheit der Bestellung.

Ein weiteres Beispiel ist eine Servicemail des Herstellers mobiler WLAN-Modems KARMA. Sie weist den Nutzer darauf hin, dass der Akku seines Modems einen Ladestand von unter 30 % aufweist. Gleichzeitig empfiehlt KARMA in dieser E-Mail das Laden des Gerätes, damit ihr Empfänger seine Arbeit ohne Unterbrechung fortsetzen kann. Beide Beispiele zeigen, wie optimale Personalisierung aussieht, die echte Mehrwerte bietet.


Weitere Ideen zur perfekten Personalisierung

Wertvolle Informationen über Empfänger zur sinnstiftenden Personalisierung von E-Mails liefern Analysetools. Litmus etwa nennt drei interessante Möglichkeiten, Analysedaten effektiv einzusetzen, um E-Mail-Empfängern persönliche Mehrwerte zu bieten:

Informationen zum Standort des Empfängers

Wer den Standort seiner Empfänger kennt, kann E-Mails nicht nur dann versenden, wenn diese auch wirklich wach sind (wichtig bei internationalen Kampagnen), sondern er kann unterschiedliches Kaufverhalten, abweichende Kaufkraft und kulturelle sowie regionale Besonderheiten berücksichtigen. Zudem kann er etwa Events, Filialen etc. in der Nähe des Empfängers in E-Mails integrieren.

Informationen zu den genutzten Anzeigegeräten und Clients

Daten zu den von Ihren Empfängern genutzten Endgeräten sowie zu den entsprechenden E-Mail-Clients ermöglichen es Ihnen, Ihre E-Mails entsprechend zu personalisieren. Dabei kann es sich um eine mobile Optimierung Ihrer Mailings ebenso handeln, wie um die Nutzung technischer Standards, wie etwa HTML5-Videos, die nur bestimmte Plattformen und Umgebungen bieten.

 


Informationen zum Nutzer-Engagement

Nutzen Sie Analysedaten, um unter Ihren Empfängern reine Leser von Fans und diese von Evangelisten zu unterscheiden. Anschließend können Sie Inhalte entsprechend aussteuern. Belohnen Sie beispielsweise ein hohes Engagement und viele Weiterempfehlungen – etwa durch den Aufbau eines Loyalitätsprogramms. Werfen Sie außerdem einen Blick auf die Lesedauer. Engagierte Empfänger mit langer Lesedauer erhalten dann künftig anderen Content als solche mit kurzer Lesedauer. Und auch ein Blick auf die ausgedruckten Beiträge lohnt: Wurde ein Artikel signifikant häufig ausgedruckt, könnte dies ein Hinweis darauf sein, dass vergleichbarer Content ähnlich hohe Popularität genießt.

Leistungsfähige Tools zur Qualitätssicherung und E-Mail-Optimierung

Unser Partner Litmus bietet Checklisten und einige der leistungsfähigsten Tools zur Optimierung von E-Mails am Markt an. Wir setzen diese wertvollen Hilfsmittel täglich zur Qualitätssicherung und Erstellung hoch individualisierter Kundendialoge ein. Zahlreiche Belege für den effizienten Einsatz der Litmus-Lösungen finden Sie im Blog von Litmus – darunter beispielsweise die in diesem Artikel verwendeten Beiträge: Email Personalization is About So Much More Than Your [First_Name]“, Send Targeted Messages with Geolocation, Device, and Engagement Data und How One Agency Used Data to Optimize Their Clients’ Email Campaigns.

Perfektionieren auch Sie die Personalisierung Ihrer Werbebotschaften. Wir liefern Ihnen dazu die nötigen Tools (unter anderem von Litmus), Knowhow und Erfahrung sowie die richtigen Ideen, um mit richtig personalisierten Kampagnen bei Ihren Kunden zu punkten. Ein Anruf unter +49 69 - 256 288-291 oder eine E-Mail an vertrieb@rabbit-emarketing.de genügen, schon sind wir im Gespräch.