Mehr Reichweite für Ihren Erfolg: E-Mail und Social Media Marketing kombinieren

Mehr Reichweite für Ihren Erfolg: E-Mail und Social Media Marketing kombinieren

Wer Social Media und E-Mail Marketing gewinnbringend verknüpfen möchte, muss dazu keinen eigenen Twitter-Account, Youtube-Kanal oder Seiten bei Facebook oder Google+ anlegen. Denn man kann Endkunden auch die Möglichkeit geben, Inhalte aus einem Newsletter heraus oder von der eigenen Unternehmensseite in ihren eigenen Sozialen Netzwerken mit Freunden und Bekannten zu teilen. Dazu müssen lediglich Social Plugins in Newsletter und auf der unternehmenseigenen Website eingebettet werden (Das wohl bekannteste und populärste Social Plugin ist der Like-Button von Facebook). Diese ermöglichen es Seitenbesuchern bzw. Lesern, diesen Content durch einen Klick auf die Share-Buttons im entsprechenden Netzwerk zu teilen.

 

 

Wo lohnt der Einsatz eines Share-Buttons?

 

Social Plugins sind leicht in Ihren Online-Medien zu integrieren. Es ist daher verlockend, nahezu jedes E-Mailing und jede Webseite samt Unterseiten mit einem Share-Button auszustatten. Aber Vorsicht: Der Einsatz dieses Buttons sollte nicht inflationär erfolgen. Zu großzügig auf einer Webpräsenz verteilte Plugins führen eher zu weniger geteilten Inhalten. Wer sich jedoch konsequent beschränkt und nur echte Mehrwerte durch einen Share-Button aufwertet, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass diese auch wirklich geteilt werden. Idealerweise wird ein Seitenbesucher, der den Share-Button klickt, sogar für das Teilen belohnt.

 

 


Wie profitieren Unternehmen von Social Plugins?

 

Theoretisch eröffnen Social Plugins Unternehmen die Möglichkeit, Kunden glaubwürdig als Testimonials einzusetzen. Schließlich teilen diese nur Inhalte und Botschaften, von denen Sie auch wirklich überzeugt sind. Dies macht geteilte Inhalte besonders glaubwürdig.

 

Die Praxis ist jedoch ernüchternd: Social Plugins werden zwar häufig eingesetzt und von Unternehmen auch entsprechend großzügig auf allen Seiten und in E-Mailings eingebunden. Sie werden leider aber sehr selten genutzt und Inhalte dementsprechend wenig geteilt.

 

Bei der strategischen Planung sollte daher stets erörtert werden, warum ein Besucher der Webseite oder Leser eines Newsletters Inhalte mit Freunden teilen würde – bzw. was die Inhalte sind, die ein Besucher Freunden empfehlen möchte.

 

Es empfehlen sich daher besonders attraktive Angebote oder sehr wertvolle Informationen, die das Teilen wahrscheinlicher machen. Dabei sollte aber beachtet werden, dass viele Netzwerke eher privat genutzt werden. Demzufolge werden auch eher für den privaten Freundeskreis interessante Informationen geteilt. Zudem teilen Nutzer noch einmal deutlich motivierter, wenn für sie dadurch selbst ebenfalls ein Mehrwert entsteht. Dies kann ein Gutschein oder eine andere Vergünstigung sein.

 

 

Rechtlich problematisch

 

So verführerisch die Nutzung von Social Plugins auch ist, sie ist auch rechtlich bedenklich. Denn in der Regel werden persönliche Daten beim Teilen an das Netzwerk übermittelt. Dies geschieht in der Regel ohne das Einverständnis vonseiten der Teilenden. Um einer drohenden Abmahnung zu entgehen, muss daher im Impressum explizit auf die Verwendung und die Auswirkungen von Social Plugins hingewiesen werden.

 

Ausführliche Informationen dazu finden sich auf den folgenden Internetseiten:

 

 

aufschnur.de

 

Unser Fazit: Mehrwert und versprochener Nutzen entscheiden - Social Plugins bieten eine einfach zu nutzende Möglichkeit, Social Media Marketing ohne großen Aufwand zu betreiben ...

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