Butter bei die Fische: der Newsletter

Butter bei die Fische: der Newsletter

Er ist die Mutter aller E-Mail Marketing Maßnahmen und auch heute noch unersetzlich: der regelmäßige Newsletter. Mit redaktionellen Inhalten, aktuellen Meldungen und der Vorstellung neuer Produkte und Services bildet er das Grundrauschen in der E-Mail Kommunikation.

 

 

Relevanz entscheidet

 

Damit der regelmäßig verschickte Newsletter aber auch zu einem Erfolgsmodell wird, gilt es, auf relevante Inhalte zu setzen. Dazu müssen Sie Ihre Zielgruppen und deren Wünsche und Bedürfnisse möglichst genau kennen. Die dazu nötigen Informationen erheben Sie bereits im Rahmen der Newsletter-Anmeldung oder im Kontext spezieller Maßnahmen zur Datenanreicherung. Darüber hinaus helfen Daten zu Klick- und Kaufverhalten, die Empfängerprofile anzureichern.

 

Eine weitere Möglichkeit, relevante Inhalte zu garantieren, besteht darin, Ihre Newsletter-Abonnenten selbst entscheiden zu lassen, zu welchen Themen Sie von Ihnen informiert werden wollen. Wie diese Art der Newsletter-Konfiguration funktioniert, haben wir in unserer letzten Mail bereits aufgezeigt.

 

 

B2B- und B2C-Kommunikation: die wesentlichen Unterschiede

 

Wie schon angedeutet sollten Sie die Inhalte, die Sie in Ihrem Newsletter präsentieren, immer an Ihrer Zielgruppe ausrichten. Die einfachsten Kriterien zur Unterscheidung sind das Geschlecht oder ob es sich um einen Newsletter im B2C- oder B2B-Umfeld handelt. Während Endkunden bzw. -Verbraucher im Fokus der B2C-Ansprache stehen, werden im B2B-Bereich Unternehmen adressiert.

 

Darüber hinaus werden im B2B-Kontext häufig hochpreisige und erklärungsbedürftige Investitionsgüter oder komplexe Dienstleistungen thematisiert. Aufgrund der hohen Investitionssummen sind dann auch die Entscheidungswege für den Kauf entsprechend lang. Zudem stehen in der Kommunikation auch klare Informationen zu einem Produkt bzw. einer Leistung im Vordergrund.

 


Im B2C-Bereich wird dagegen eine eher emotionale Ansprache gewählt. Im Rahmen der Informationsvermittlung werden dann auch die Angebote ausführlich vorgestellt – insbesondere Ihre manifesten Nutzen und USPs.

 

 

Wie sieht die grafische Gestaltung eines Newsletters aus?

 

Wie auch bei der Textgestaltung gilt für Ihre Layouts: Die Vermittlung von Informationen steht im B2B immer im Vordergrund. Sie müssen dabei jedoch nicht auf Bilder verzichten. Im Gegenteil, denn sie bieten Ihnen die Chance, Kunden gezielt mittels einer Aufnahme aus seinem Business-Umfeld anzusprechend und abzuholen.

  

B2B-Angebote werden nur sehr selten direkt aus einer E-Mail heraus verkauft. Achten Sie daher insbesondere darauf, dass der Kontakt zu Ihrem Unternehmen bzw. zu Ihren Vertriebsmitarbeitern schnell und klar erkennbar ist. Bieten Sie zudem Kataloge und weiterführende Informationen zum Download an. Stellen Sie Einladungen zu Messen auf denen potenzielle Kunden Sie treffen deutlich heraus. Bieten Sie am besten auch gleich die Möglichkeit zur Vereinbarung eines Termins mit Ihnen an.

 

Last, but not least: Verzichten Sie bei Bildmangel lieber auf Bilder als auf abgenutzte Bildfloskeln wie sich schüttelnde Hände oder Ähnliches zu setzen.

 

B2C-Newsletter hingegen arbeiten mit emotionalen Bildwelten. Hier sagt ein Bild tatsächlich mehr als 1000 Worte. Und wer Abverkäufe effektiv befeuern will, verzichtet sogar in der Regel nahezu völlig auf Textelemente. Einfache Informationen zu den angebotenen Produkten, Bestellmodalitäten oder Sonderangeboten reichen hier.

 

 

Übersicht typischer Designelemente in B2B und B2C-Mailings:

 

B2B

ical Dateien zur automatischen Terminspeicherung

Personalisierung

direkter Kontakt Ihres zuständigen Außendienstmitarbeiters

Designelemente wie Navigationen, klare Call-to-actions, visuelle Störer in der rechten oberen Ecke funktionieren auch bei B2B-Mailings gut

viele Aufzählungen, um komplexe Informationen leicht verständlich und schnell zu kommunizieren

Downloads von Katalogen, Produktinfos, Fallstudien etc.

Ein Editorial, um eine direkte Beziehung und Vertrauen aufzubauen


 

 

B2C

Personalisierung

Designelemente wie Navigationen, klare Call to actions, visuelle Störer in der rechten oberen Ecke funktionieren auch bei B2B-Mailings gut

Ein persönliches Editorial, um eine direkte Beziehung und Vertrauen aufzubauen

Downloads von Katalogen, Produktinfos, Fallstudien etc.


 

 

Unbedingt beachten sollten Sie auch: Im B2B-Kontext werden häufig andere E-Mail-Clients genutzt. Optimieren Sie Ihre E-Mailings daher auf Outlook, Lotus Notes und die neuen Smartphone Clients für Apple oder Android, um eine optimale Darstellung zu garantieren. Und eine Mobile-Optimierung ist inzwischen auch im B2C-Umfeld Pflicht.

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