Gute Geschichten zum Inspieren

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Besonders saisonale Anlässe bieten reichlich Potential für kreatives Storytelling:

 

Zombie-Alarm! Der amerikanische Outdoor-Ausrüster „REI“ hat vor einigen Jahren auf seinem Blog  zu Halloween eine Infografik veröffentlicht: „The 13 Essentials Zombie Survival Gear“.  Hier finden sich nicht praktische Produkte mit direkter Verlinkung in den Shop, sondern auch wertvolle Links zur Zombie-Recherche.


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Storytelling im E-Mail-Marketing

Storytelling funktioniert hervorragend im E-Mail-Marketing. Denn eine gute Geschichte sorgt auch in einem überfüllten Postfach für Aufmerksamkeit, wirkt aktivierend und motiviert zu bestimmten Handlungen. Unser episodisches Gedächtnis begünstigt dies.

 

In diesem am höchsten entwickelten Gedächtnissystem speichern wir Geschichten. Fakten dagegen merken wir uns in unserem weniger gut entwickelten Wissensgedächtnis. Aus diesem Grund erinnern wir Geschichten deutlich besser als reine Fakten.

 

Zudem ist unser episodisches Gedächtnis an Emotionen gekoppelt. Gute Geschichten erzeugen daher Empathie und lassen einen Film vor unserem inneren Auge ablaufen. Machen Sie sich diese Erkenntnisse zunutze und erzählen Sie in Ihren Newslettern und E-Mails emotionale und authentische Geschichten.


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Gute Geschichten verkaufen

Menschen lieben Geschichten. Sie gehören zu unserer Entwicklung und sind in jeder Kultur vertreten. Es gibt die wahren Geschichten und die erfundenen. Mit Geschichten werden Kindern abstrakte Werte wie Treue oder Mut erklärt. Wir erzählen keinen „Reisebericht“ aus dem letzten Urlaub, sondern wie wir Muscheln an diesem wunderschönen Strand gesammelt haben.

 

Geschichten können aber noch viel mehr als unterhalten, sie können auch verkaufen. Im persönlichen Verkaufsgespräch wird eine Story oder Begebenheit oft als „Eisbrecher“ genutzt und  so das Interesse von Kunden auch für nicht-emotionale Informationen geweckt.


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Weihnachtskampagnen zum Abschauen

Alle Jahre wieder überraschen Unternehmen ihre Kunden in der Adventszeit und zum Fest der Liebe mit kreativen Weihnachtskampagnen. Darunter zeichnen sich die mit überschaubarem Aufwand gestalteten Kampagnen durch eine weihnachtliche Anmutung und ihr Wording aus. Aufwändigere dagegen überzeugen durch eine komplexe Kampagnenmechanik, sind mehrstufig und/oder technisch besonders raffiniert umgesetzt.

 

Als Inspirationsquelle haben wir für Sie einige unserer Favoriten unter den vergangenen Weihnachtskampagnen ausgewählt. Sie alle lassen nicht nur die Augen der Empfänger, sondern auch die von Fachleuten leuchten. Es lohnt sich also, bei unseren „Best of“ abzuschauen. Entdecken Sie am Besten gleich selbst, was wir Ihnen hier bescheren.


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Aufmerksamkeitsbooster Weihnachtsfest

Nutzen Sie schon den Tag des Taschentuchs, den Weltlachtag oder – in nur wenigen Wochen top-aktuell – das Weihnachtsfest für Marketing-Aktionen? Wenn nicht, dann sollten Sie darüber nachdenken, wie Sie Feste, Feiertage, Namens- und Welttage gezielt für Ihre Kundenkommunikation nutzen können. Das Marketing an saisonale Ereignisse und Feiertage zu knüpfen ermöglicht es Ihnen, unterschiedlichste Ziele wirksam zu erreichen: von Abverkauf und Umsatzschub über Imagegewinn und Kundenbindung bis zur Talentsuche.


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snapchat - Mit emotionaler Nähe verkaufen

Snapchat ist auf der Erfolgsspur. Die Zahl der Nutzer des Instant Messaging Dienstes wächst kontinuierlich. Insbesondere junge Nutzer begeistern sich für die App. Heute sind 73 Prozent der Nutzer unter 25 Jahre alt. Mit neuen Funktionen sorgen die Snapchat-Macher zudem dafür, dass auch ältere und kaufkräftige Zielgruppen den Dienst für sich entdecken. Die Absicht dahinter ist klar: Snapchat will Geld verdienen – und dies mit Werbung in einem für Unternehmen attraktiven und erfolgversprechenden Umfeld.


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Snapchat Beispiele

In Deutschland steckt Werbung auf Snapchat noch in den Kinderschuhen. In den USA dagegen nutzen Unternehmen Werbung auf Snapchat bereits äußerst kreativ. Wir haben für Sie einige interessante Beispiele ausgewählt, die zeigen, wie Marken den jungen Kanal clever als Werbemedium nutzen.


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Snapchat - 10 Sekunden Online-Kommunikation

Snapchat ist ein 2011 gegründeter Instant Messaging Dienst. Mithilfe einer kostenlosen App können seine Nutzer Snap genannte Bilder oder Kurzvideos - genannt Snaps - versenden. Diese Snaps können zuvor mit Filtern bearbeitet sowie mit Effekten, Emojis und Text versehen werden. Eine Besonderheit von Snapchat ist, dass die geteilten Bild- und Videodateien nur für eine vom Versender festgelegte Zeit von maximal 10 Sekunden für den Empfänger sichtbar sind.Mittlerweile ist es jedoch möglich, Snaps ein weiteres Mal anzusehen, als Snapchat-Geschichten für 24 Stunden Freunden oder sogar allen Snapchat-Nutzern zugänglich zu machen oder Videos und Fotos mit Memories dauerhaft abrufbar zu machen.2013 hat Facebook den Snapchat-Gründern eine Kaufofferte in Höhe von 3 Milliarden Dollar unterbreitet. Diese haben die Snapchat-Gründer jedoch abgelehnt – aus gutem Grund: Heute wird der Dienst mit 19 Milliarden US-Dollar bewertet. Aktuelle Neuerungen wie etwa Memories machen Snapchat für breitere Nutzergruppen interessant. Die Snapchat-Macher leiten damit wichtige Schritte zur Monetarisierung ihres Geschäftsmodels ein.


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Relevanz. Kundenwünsche gezielt bedienen.

Nur wer seine Kunden kennt, kann ihnen individuelle und damit relevante Angebote unterbreiten. Tante Emma beherrschte das früher meisterlich. Und auch heute funktioniert dies im stationären Handel bisweilen noch. Vorausgesetzt, der Verkäufer stellt die richtigen Fragen und deutet die in den Antworten enthaltenen Informationen richtig.

 

Im Internet ist es ohne persönlichen Face-to-Face-Kontakt ungleich schwerer, Kundenwünsche zu erkennen. Unmöglich ist es aber nicht. Auch in der Online-Welt lassen sich individuelle Bedürfnisse erkennen und mit personalisierten Produkten erfolgreich befriedigen. Und wie einst ist auch heute eine möglichst genaue Kenntnis der Vorlieben des einzelnen Kunden nötig, um ihn mit dem richtigen Angebot zum Kauf zu verführen. Doch dieses Wissen ist nicht mehr ein Ergebnis von Gesprächen, sondern der Segmentierung von Zielgruppen gepaart mit Analysen Ihrer Kundendaten.


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Personalisierung weiter gedacht

Personalisierung geht weit über die Integration des Empfänger-Vornamens in eine E-Mail hinaus. Das zumindest meint unser Partner Litmus. Wir schließen uns dem gerne an. Denn Personalisierung weiter gedacht zahlt sich für Sie aus. Und zwar ordentlich. Lesen Sie jetzt, wie Sie E-Mails perfekt personalisieren.


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8 TIPPS, DIE DATENANALYSE EINFACHER MACHEN

Erfolgreiches Online-Marketing ist persönlich, bietet Empfängern individuelle Mehrwerte und relevanten Content. Alles, was Sie dazu benötigen, sind Informationen über Ihre Kunden. Und die schlummern in den Daten, die meist in Hülle und Fülle vorliegen – tief verborgen in E-Mail-Versand- und Shopsystemen, im CRM und in vielen weiteren isolierten Datensilos. Unsere Data Analystin Jenyfer Galeano gibt Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie diese Datenschätze heben:


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Das war die Swiss Online Marketing 2016

5.050 Digital-Marketing-Experten, Entscheider, Shopbetreiber und Anbieter trafen sich am 13. und 14. April auf der Swiss Online Marketing und Swiss eBusiness Expo 2016. Ihr Anliegen: die neusten Trends im Digital Marketing und E-Commerce kennenzulernen und sich über aktuelle Herausforderungen der Branche auszutauschen. One-to-One Multichannel war in diesem Kontext eines der Top-Themen in Zürich. Entsprechend groß war auch das Publikumsinteresse an den Veranstaltungen zu diesem Themenkomplex auf der SOM 2016.


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Muttertagsmails, die ankommen

Zugegeben, bis zum Muttertag am 08. Mai ist es nicht mehr lange. Alle, die ihre Muttertags-Mail noch nicht versandfertig in der Schublade liegen haben, sollten dennoch über eine Sondermail zum Ehrentag aller Mütter nachdenken. Schließlich lohnt sich die Muttertagsmail für Sie auf jeden Fall. Denn der Trigger „Muttertag“ verleiht ihr Relevanz und damit einen hohen Impact.

 


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Kein Klick. Kein Erfolg!?

Nur wenn eine E-Mail messbare Öffnungen, Klicks oder im Idealfall gar direkte Conversions liefert, gilt sie als erfolgreich. Weit gefehlt. E-Mails haben auch messbare Effekte auf andere Kanäle. Unsere Kollegen von Alchemy Worx haben dies untersucht – und wir stellen Ihnen die Ergebnisse heute vor.

 

Ein gängiger Weg zur Bewertung des Erfolgs einer E-Mail ist das Tracking der Conversions nach dem letzten Klick. Diese limitierte Betrachtungsweise führt jedoch dazu, dass die E-Mail das am meisten unterschätzte Tool im Werkzeugkasten von Marketingverantwortlichen ist. Denn sie unterschlägt die Tatsache, dass jede E-Mail auch gewinnbringend auf andere Kanäle abstrahlt – unabhängig von Öffnungen, Klicks und Conversions.


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Erfolgreich mit PRM und Display Advertising

Die eigenen Kunden individuell zum richtigen Zeitpunkt zu erreichen sollte längst selbstverständlich sein. Überaus lohnend ist es für Sie jedoch auch, neue gewinnbringende Zielgruppenpotenziale zu erschließen.

 

Prospect Relationship Management (PRM) ermöglicht Ihnen das. Und das systematische Traffic-Management mittels PRM erlaubt es Ihnen sogar, Ihnen bislang unbekannte potenzielle Neukunden (engl. „prospect“) gezielt vom ersten Kontakt bis zum Start einer Kundenbeziehung zu führen.

 

Als Vorstufe des Customer Relationship Management umfasst das Prospect Relationship Management  dazu alle Maßnahmen der Ansprache, die den Nutzer vom Erstkontakt bis zur Conversion begleiten.

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Datenanalyse leicht(er) gemacht: Was kann segment.com?

Woher erhalten Analyse-Tools ihre Daten? Technisch geht das so: Auf der zu analysierenden Website (z.B. ihr Online Shop) wird ein Javascript installiert („vertagged“). Dieses Script sendet für die Analyse relevante Informationen (Verweildauer auf der Seite, Klickpfade, etc. ….) an den entsprechenden Analytics-Dienst (z.B. Google Analytics, Econda, …). Aber nicht nur die Website wird vertagged. Für manche Anwendungen (z.B. im eCommerce) ist es auch nötig, das Backend (also den Webserver bzw. Shop-System) einzubinden. Und mit der immer stärkeren Nutzung von mobilen Endgeräten müssen auch diese eingebunden werden. Ein erheblicher Aufwand!

 

Was passiert nun, wenn ein Daten-Analyst für spezielle Auswertungen ein besonderes Tool benötigt? Oder Website-Daten an das E-Mail-Marketing-System geschickt werden sollen (z.B. um aus der Information „Der User interessierte sich beim Surfen vor allem für Markenjeans und hat Größe 46“), um eine perfekt zugeschnittene E-Mail-Strecke zu erstellen? Dann muss auch dieses Tool eingebunden werden.

 

Im Extremfall werden auf einer Website etliche Javascript-Schnipsel eingebunden, um (im Wesentlichen dieselben!) Daten an verschiedene Systeme zu senden. Das ist teuer, langsam, umständlich und macht die Website komplexer. Keine gute Idee.


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Mehr Dialog-Power – rabbit eMarketing & rabbit performance werden eins

rabbit eMarketing verwandelt seit Jahren Webseitenbesuche in Leads, Leads in Kunden und Kunden in Stammkunden. Mit effizientem E-Mail- und One-to-One Multichannel-Marketing. Durch die Integration von rabbit performance erweitert sich das Angebot nun ab 01. März 2016 um professionelle Leistungen rund um effizientes Prospect Relationship Management (PRM), damit Sie auch gezielt neue, Ihnen bislang unbekannte, aber hochinteressante Kunden ansprechen und für sich gewinnen können.

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Wachstumsmarkt Wearables. Das müssen Sie wissen.

Dem Markt für Wearables steht ein rasantes Wachstum bevor. So gehen die Analysten der International Data Corporation (IDC) für 2015 von einem Plus in Höhe von 133 Prozent aus. Bis 2019 prognostizieren die Marktforscher gar ein Anhalten des Booms – gerade bei den Smart Wearables, also den Smartwatches.

Auch in Deutschland sind die intelligenten elektronischen Accessoires auf dem Vormarsch. Insbesondere dank des steigenden Interesses an Fitness- und Sportarmbändern erwartet Pricewaterhouse Coopers auch hierzulande ein Wachstum. Aber auch Smartwatches auf Basis der Betriebssysteme iOS und Android sind auf dem Vormarsch – und dies hat Folgen für Ihr zukünftiges Marketing.

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Mit dem DDV on Tour: San Francisco und das Silicon Valley

Der BILD-Chefredakteur tut es. Viele deutsche Manager tun es auch. Sie reisen für ein paar Tage, oder auch gleich ein Jahr in das gelobte Land des Internet: das Silicon Valley. Wobei die „coolsten“ Unternehmen heute gar nicht mehr im Valley sind, sondern im SOMA-District von San Francisco. Das ist praktisch, denn statt im Stau zu stehen kann man hier locker mit dem Fahrrad (ja, es fahren dort tatsächlich viele mit dem Rad) oder zu Fuß die Zukunft erkunden.

  

Im Rahmen einer Innovation Journey des Deutschen Dialogmarketing-Verbandes DDV begaben sich auch die rabbit-Gründer Nikolaus von Graeve und Uwe-Michael Sinn Anfang 2016 auf Entdeckungstour. Hier ist Ihre Auswahl von drei spannende Unternehmen im Bereich Marketing und Big Data:

Im Rahmen einer Innovation Journey des Deutschen Dialogmarketing-Verbandes DDV begaben sich auch die rabbit-Gründer Nikolaus von Graeve und Uwe-Michael Sinn Anfang 2016 auf Entdeckungstour. Hier ist Ihre Auswahl von drei spannende Unternehmen im Bereich Marketing und Big Data:

Percolate:

Marketing-Kampagnen zu koordinieren - weltweit, über viele Brands und Channels hinweg: eine Mammut-Aufgabe. Percolates Plattform  ist ein Collaboration Tool, das vor allem größeren Unternehmen hilft, ihr Marketing kanal- und länderübergreifend auszurollen. Wir finden: Ein spannender Ansatz. Um für unsere großen Kunden die Zusammenarbeit noch leichter zu machen, planen wir einen Test, ob wir Percolate künftig ebenfalls einsetzen.


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5 Tipps für den mobilen Wandel

Bereits 2015 hat die mobile Transformation von B2B-Unternehmen Fahrt aufgenommen. Zunächst wurden aber lediglich Teilbereiche oder spezifische Anwendungsfälle mobilisiert. Möchten Sie  jedoch Ihre Informationssilos auflösen und Abteilungen wie Marketing, Vertrieb oder Produktentwicklung zu mehr Produktivität und Erfolg verhelfen, bedarf es einer umfassenden mobilen Transformation. Damit diese von Erfolg gekrönt ist, sollten Sie diese Tipps beachten:

 

1. Planen Sie ganzheitlich

Richten Sie den digitalen und mobilen Wandel in Ihrem Unternehmen unbedingt an Ihrer Unternehmensstrategie aus. Auf diese Weise entfaltet die mobile Transformation ihre positive Wirkung in allen Arbeitsabläufen und Unternehmensbereichen. Dies setzt jedoch voraus, dass mobile Lösungen auf der Strategie und Kultur Ihres Unternehmens basieren und auf Ihrer vorhandenen IT-Landschaft aufbauen. Konkret bedeutet dies für Sie, Ihre technische Infrastruktur teilweise ergänzen oder sogar ablösen zu müssen.

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Das bringt 2016: One-to-One-Multichannel bestimmt das Marketing

Einfach mal einen Newsletter zu versenden reicht nicht mehr, um Kunden zu begeistern. Empfänger sind heute anspruchsvoller und der Wettbewerb um sie ist deutlich härter. Die Gründe: Neben einem Verdrängungswettbewerb konkurrierender Anbieter sind es insbesondere neue Technologien und das geänderte Mediennutzungsverhalten, die das Online-Marketing verändern.

 

Für das kommende Jahr haben wir für Sie fünf Mega-Trends identifiziert, die das Online Dialogmarketing zukünftig bestimmen werden – und die von den Tech Trends 2016 des renommierten Marktforschungsunternehmens Gartner gestützt werden:

5 Mega-Trends auf die sich Marketer 2016 einstellen müssen

Ansprache über multiple Touchpoints

Wollen Marketer ihre Kunden auf ihrer Customer Journey auch 2016 über alle relevanten Touchpoints ansprechen, müssen sie sich noch stärker auf ein Netz unterschiedlicher Endgeräte einstellen, über das hochpersonalisierte Inhalte ausgesteuert werden müssen. Der Grund dafür ist die kontinuierlich steigende Zahl und Vielfalt der Endgeräte über die Menschen Informationen konsumieren: So spielen etwa Wearables, Connected Cars, Smart-Home & Co. bei der mobilen Internetnutzung neben Smartphones und Tablets zukünftig eine immer größere Rolle. Gartner bezeichnet dieses Phänomen als "Device Mesh".


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Der rote Faden: Konsistente Kommunikation über Kanalgrenzen hinweg

Immer neue Medien machen die Mediennutzung heute zusehends konvergenter. Längst werden PC, Smartphone, Tablet, Fernsehen, Hörfunk und klassische Printmedien inhalts- und situationsabhängig konsumiert. Wer Kunden daher erfolgreich erreichen will, muss Werbung crossmedial einsetzen. Dabei sollten stets die Medien gewählt werden, die von Ihren Zielgruppen genutzt werden und die zu Ihrer Marke passen. Doch damit Werbung über die Grenzen von Kanälen hinweg funktioniert, müssen Botschaften einen roten Faden haben, der inhaltlich, formal und zeitlich konsistent kommuniziert wird.

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Messerückblick: Das war die Conversion Conference

Testing, Testing und nochmals Testing, "Mobile first", Analyse, Relevanz und "above the fold" – das waren die Top-Themen der diesjährigen Conversion Conference, ohne die kaum ein Vortrag auskam. Und genau diese Themen haben auch wir uns bereits seit längerer Zeit auf die Fahnen geschrieben.

 

So wird etwa ausführliches Testen von Inhalten und Creatives immer wichtiger, wenn Conversions in einem kompetitiven Umfeld erzielt werden sollen. Gerade die Bedeutung mobil optimierter Inhalte wächst weiter und erhöht die Komplexität der Testszenarien deutlich. Nicht nur, weil immer mehr Menschen Smartphones, Tablets und Wearables nutzen, sondern insbesondere, weil der Anteil der mobil getätigten Online-Käufe kontinuierlich zunimmt. So bestätigen zahlreiche Studien, dass die Wachstumsraten bei mobilen Einkäufen deutlich über denen im eCommerce - die auch 2015 mit knapp 70 Prozent noch immer einen Löwenanteil ausmachen - liegen. Zudem läuft die Customer Journey nicht nur über verschiedene Devices, sondern auch alle Kanäle ab.

 

Weitere Mega-Themen sind Relevanz und Analytics: Nur wer Nutzern konsistent für sie relevante Inhalte und passende Angebote anbietet, wird langfristig bestehen. Dazu unverzichtbar sind Nutzerdaten und ausführliche Analysen, um Inhalte wirklich personalisiert aussteuern zu können.

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Test bestanden: Facebooks Lead Ads überzeugen

Mit den neuen Lead Ads für mobile Endgeräte bietet Facebook Werbetreibenden jetzt die Möglichkeit, direkt innerhalb des sozialen Netzwerks Nummer 1 neue Leads zu sammeln. Dabei profitieren Werbekunden von umfangreichen Targeting-Optionen und einer enormen mobilen Reichweite. Zusätzlich attraktiv macht das neue Format die Tatsache, dass Formulare automatisch ausgefüllt werden. Ein Klick eines Facebook-Mitglieds auf den Call-to-Action der Lead Ad genügt, um etwa Downloads zu starten oder sich zu einem Newsletter anzumelden. Dazu nötige Daten, wie etwa die E-Mail-Adresse des Mitglieds, fügt Facebook automatisch ein.

 

Wir haben die neuen Lead Ads von Facebook für Sie getestet – und die Ergebnisse begeistern. Sie zeigen, dass Facebook ein perfektes und überraschend günstiges Umfeld für B2B-Kampagnen und sogar Lead-Kampagnen bietet.


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Auch im B2B-Bereich ein Erfolgsmodell: 6 Gründe für Social-Media-Advertising

B2B-Unternehmen unterschätzen immer noch die Bedeutung von Werbung in sozialen Netzwerken für Vertrieb und Marketing. Die Folge: Unternehmenspräsenzen auf Facebook, Xing, Twitter & Co. werden eher für die Reputation, eine verbesserte Sichtbarkeit in den Suchergebnissen oder als Service-Kanal genutzt. Doch viele gute Gründe sprechen dafür, dass sich B2B-Unternehmen stärker für Werbekampagnen in sozialen Medien interessieren sollten – und wir nennen hier die sechs Wichtigsten:

MASSENHAFT SELEKTIONSKRITERIEN ERMÖGLICHEN ZIELGENAUE ANSPRACHE

Nutzer von Social-Media-Plattformen geben viel über sich preis. Entsprechend groß sind die Targeting-Möglichkeiten für Unternehmen, die für sie interessanten Zielgruppen auszuwählen und passende Werbung auszusteuern. Selbst Nischenzielgruppen lassen sich so ohne Streuverluste adressieren. Weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu Display-Werbung entstehen keine Mehrkosten im Mediabudget, egal wie viele Selektionskriterien für die Bildung der Zielgruppe genutzt werden.

BRANDING UND PERFORMANCE VERBINDEN

Werbung auf Social-Media-Kanälen sind in den frühen Phasen des Entscheidungsprozesses besonders wirksam. Damit ist sie ein ideales Instrument zur Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit, für den Imageaufbau oder zum konkreten Einstieg in den Salesfunnel. Social-Media-Werbung richtet sich dabei im Vergleich zu Suchmaschinenwerbung eher an Zielgruppen, die mehr ein latentes oder beständiges Interesse als ein akutes Bedürfnis haben.


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Hat es endlich Klick gemacht? So überzeugen Calls-to-Action.   

Richtig platziert, stark geklickt

Ohne ihn geht nichts in Online-Shops und im E-Mail-Marketing: Der Call-to-Action ist der Conversion-Treiber im digitalen Marketing. Idealerweise nimmt er den Nutzer an die Hand und sagt ihm klar verständlich und überzeugend, welche Handlung er möglichst direkt ausführen soll. Damit wird auch schnell klar, wie schwache CTAs – wie etwa „Hier klicken“ – die gesteckten Conversion-Ziele torpedieren.

 

Zunächst empfiehlt es sich daher, ausreichend viele Handlungsaufforderungen in einer E-Mail zu platzieren. Doch hierbei ist Vorsicht geboten. Denn eine Studie, für die der Dienstleister SendGrid 17,7 Millionen E-Mails ausgewertet hat, zeigt: Zu viele Links in einer E-Mail führen zu einer geringeren Klickrate. Setzen Sie Calls-to-Action daher mit Augenmaß ein.

 

Neben dem klassischen CTA in Gestalt eines Buttons sollten Sie jedoch auch an anderen Stellen Handlungsaufforderungen einbauen: im Betreff, z.B. „Jetzt Sommerurlaub buchen & Frühbucher-Preise sichern“, im E-Mail-Header, als Textlinks in Editorial und in Fließtexten.

 

Damit grafisch gestaltete Calls-to-Action ihre überzeugende Wirkung voll entfalten können, sollten Sie diese dort positionieren, wo Ihre Empfänger sie erwarten. Ideale Positionen sind unmittelbar unter oder neben einem dazugehörigen Teaser- oder Produkttext. Außerdem in Bannern, Headergrafiken und Störern. Wichtig ist in allen Fällen, dass Ihr Call-to-Action sich klar erkennbar von anderen Grafikelementen abhebt.


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Konkurrenz zur E-Mail? Native Ads in Gmail-Inbox buchbar.

Seit 2013 hat Google Native Ads in seiner Inbox getestet. Nun ist das Werbeformat für alle Werbepartner verfügbar. Wir haben uns für Sie die neue Konkurrenz um die Aufmerksamkeit der Gmail-Nutzer unter Ihren Empfängern angesehen. Und verraten Ihnen, wie Sie souverän damit umgehen.

 

INBOX-WERBUNG IM E-MAIL-LOOK: GOOGLE NATIVE ADS

 

Googles Adwords-Kunden können mit den Google Native Ads ab sofort Werbung direkt in den Inboxen der Gmail-Nutzer platzieren. Optisch fügt sich dieses neue Anzeigenformat nahtlos in den Posteingang von Gmail ein. Denn die Anzeige wird in der Inbox als Kurzversion zunächst wie eine normale E-Mailvorschau angezeigt. Erst nach einem Klick des Nutzers auf die Anzeige öffnet sich die Vollversion, die optisch ebenfalls an eine E-Mail erinnert. Dieses Erscheinungsbild und die Zweiteilung der Native Gmail Ads ist das Ergebnis sorgfältiger Tests. Sie attestieren den neuen Anzeigen in der Inbox die höchste Nutzerakzeptanz.

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Aufgepasst: die wichtigsten Dos und Don’ts im Lifecycle-E-Mail-Marketing

Drei Dinge, die Ihre Lifecycle-E-Mails erfolgreicher machen

Kunden begrüßen, binden und ihren Wert erhöhen oder sie zurückgewinnen – für Sie als eMarketer keine große Herausforderung. Einfach Lifecycle einrichten, Startknopf drücken und schon lassen loyale Kunden Ihre Kasse klingeln. Vorausgesetzt, Sie berücksichtigen die folgenden Punkte:

1. Nutzen Sie nichtmonetäre Incentives, die Kunden positive Erfahrungen ermöglichen

„Kunden erwarten attraktive Rabatte“ – so denken viele Händler. Tatsächlich zeigt die Erfahrung, dass Kunden sich auch für Incentives begeistern, die ihnen keinen direkten finanziellen Vorteil versprechen. Setzen Sie als Dankeschön für die Loyalität Ihrer Kunden beispielsweise exklusive Produktvorschauen, besondere Serviceleistungen (etwa eine persönliche Einkaufsberatung) oder eine kostenlose Lieferung ein. Welche Belohnung bei Ihren Kunden am besten ankommt, verraten Ihnen ausführliche Tests.


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One-to-One-Multichannel gehört die Zukunft. Jetzt richtig darauf vorbereiten und profitieren!

Internet, mobile Endgeräte, Wearables und anspruchsvolle Kunden, die Werbung nur akzeptieren, wenn sie exakt zu ihren Bedürfnissen passt – One-to-One-Multichannel ist die perfekte Antwort auf diese Herausforderungen und für Sie Pflicht. Erfahren Sie jetzt, wie sich Ihr Leben als eMarketer dadurch verändert und Sie größtmöglich profitieren.

Internet und neue Technologien führen zu neuen Kommunikations- und Vertriebskanälen

Die rasante Entwicklung des Internets und neue Technologien haben die Zahl der Kanäle, über die Unternehmen mit Kunden kommunizieren und Produkte vertreiben, deutlich erhöht.


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Zukunft ist heute: E-Mail-Inhalte live aussteuern

Massenmails haben ausgedient. Wollen Sie auch weiterhin Empfänger begeistern, sind individuelle Inhalte für jeden Leser in Ihren E-Mails Pflicht. Im Idealfall dynamisch, in Echtzeit ausgesteuert und bei jedem erneuten Öffnen der E-Mail topaktuell, garantieren sie höchste Aufmerksamkeit, individuelle Relevanz und mehr Umsatz sowie eine höhere Kundenloyalität.

 

Dabei beeinflussen verschiedene Faktoren die dynamischen Inhalte Ihrer E-Mails – und genau die erlauben es Ihnen, wirklich hoch individualisierte E-Mails zu versenden, die Sie über viele persönliche Parameter personalisieren können. Damit Ihre Mails jedoch gerade bei mehreren dynamischen Inhalten auch ihre volle Wirkung entfalten, dürfen Sie das stringente Storytelling keinesfalls vernachlässigen.


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Einfach erfolgreicher: 3 Tipps für mehr Leads

Jeder Lead ist eine Chance auf Umsatz. Ergo: Mehr Leads müssen her. Und das geht einfacher, als Sie denken – ohne lange Vorlaufzeiten, Adressmiete oder groß angelegte Kampagnen. Halten Sie sich einfach an unsere heutigen Tipps zur Lead-Generierung. 

Nutzen Sie Pop-ups auf Ihrer Internetseite

Pop-ups (auch Layer Ads beziehungsweise modale Fenster genannt) sind Online-Werbemedien, die den eigentlichen Inhalt einer Website überlagern. Das Resultat: Dieses Anzeigenformat ist unübersehbar und damit besonders aufmerksamkeitsstark. Einfach ideal, um auf Ihrer Startseite oder den Unterseiten Ihrer Webpräsenz viele E-Mail-Adressen zu sammeln. Setzen Sie in Ihren Pop-ups auf eine überzeugende Vorteilsargumentation und eventuell die Incentivierung der Anmeldung, um möglichst viele Besucher Ihrer Internetseite als Abonnenten zu gewinnen.


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37,7 % Öffnungsrate: Machen Sie mehr aus Ihren Transaktionsmails

Eine Studie von Silverpop zeigt: Transaktionsmails erzielen höchste Aufmerksamkeit bei ihren Empfängern. Durchschnittlich liegt ihre Öffnungsrate bei 37,7 %. Andere E-Mail-Typen bringen es da auf nur 20 %. Dennoch wird das Potenzial von Transaktionsmails bisher nur wenig genutzt. So hat Jupiter Research ermittelt, dass nur etwa 47 % aller Transaktionsmails speziell für Marketingzwecke genutzt werden. Nutzen Sie die sich bietenden Chancen. Setzen Sie auf Transaktionsmails als effektives Dialoginstrument. Um Image und Markenbekanntheit zu steigern oder Cross- und Up-Selling zu betreiben.


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Tool Time: 8seconds – vollautomatisch mehr Umsatz für Sie

Was ist 8Seconds?

 

8Seconds ist eine Cloud-Lösung, die eine vollautomatische Optimierung des Contents in Newslettern und auf Landeseiten in Echtzeit ermöglicht. 

 

Das leistet 8Seconds

 

8Seconds ermöglicht es Usern, alle Inhalte – von Betreffs und Fließtexten über Bilder, Grafiken und Calls-to-Action bis hin zu Bannern etc. – einer E-Mail-Kampagne im Versandkontext ohne Streuverluste zu optimieren. Das Ergebnis ist eine Kombination des Contents in E-Mails und auf Landeseiten, der innerhalb der von 8Seconds durchgeführten multivariaten Tests die besten Ergebnisse geliefert hat. Auf diese Weise lassen sich Konversionsraten, Umsatz und ROI vollautomatisch erhöhen.

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E-Mail-Versandsystem oder Multichannel-Lösung? So wählen Sie richtig.

Für erfolgreiches E-Mail-Marketing benötigen Sie ein professionelles Versandsystem. Oder doch eher eine hochperformante Multichannel-Lösung? Kommt drauf an. Welches Tool für wen geeignet ist und was Sie bei der Wahl beachten sollten, erfahren Sie hier. 

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Power-Vertriebstool E-Mail: Leads gewinnen. Und effizient in Kunden umwandeln.

Keine Kunden – leere Kasse. So einfach ist das. Also müssen Käufer her, zumindest potenzielle. Und mit ihnen Verkaufschancen. Möglichst viele und möglichst vielversprechende. Gut, dass es E-Mail-Marketing gibt. Denn damit verfügen Sie und Ihr Vertrieb über ein unschlagbares Vertriebstool. Mit dem Sie effizient Leads generieren, qualifizieren und durch einen persönlichen Kontakt zu Kunden machen.

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Tool time: Advertate - Cleveres Anzeigenmanagement für Newsletter

Was ist Advertate?

 

Advertate ist eine Lösung für das Management von Anzeigen in Newslettern. Mithilfe des Tools lassen sich Textanzeigen, Banner, Native Ads und Brand Content einfach und effizient verwalten, erstellen und in Newsletter integrieren.

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Die 5 „R“ im Multichannel-One-to-One. Und wie Sie davon profitieren!

Alles, was Sie für erfolgreiches Multichannel-One-to-One benötigen, ist: Big Data, um hoch personalisierte Inhalte aussteuern zu können. Oder, sollten Sie auf CRM & Co. verzichten müssen, die folgenden Tipps, die es auch Ihnen ermöglichen, Ihre Zielgruppen erfolgreicher anzusprechen.

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Wirkt belebend auf Ihren Verteiler: Reaktivierung im Vorbeigehen

Empfänger zu reaktivieren ist günstiger, als Neue zu gewinnen. Zudem liefern gepflegte, aktive Verteiler bessere performancewerte und höhere Umsätze.

Darum lohnen regelmäßige Aktivitäten, die inaktive Nutzer aus ihrer Lethargie wecken und die in ihnen schlummernden Potenziale nutzbar machen.Ganz klassisch setzen eMarketer dazu auf aufwendige Reaktivierungskampagnen.

 

Es geht jedoch auch einfacher und quasi im Vorbeigehen. Wir zeigen ihnen vier Möglichkeiten, inaktive Kontakte wieder für sich zu gewinnen.

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Liebe auf den ersten Blick: Vier Gründe für den Einsatz eines Preheaders 

In der Empfänger-Inbox wird der Preheader neben Absenderadresse und Betreff als erste Information einer E-Mail angezeigt und wahrgenommen. Ob eine E-Mail geöffnet und gelesen wird, hängt damit auch entscheidend von ihm ab. Erstaunlich daher, wie viele eMarketer die Rolle des Preheaders noch immer unterschätzen und die Chancen ungenutzt lassen, die er bietet. Höchste Zeit also für ein Experten-Plädoyer zugunsten des Preheaders:

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Tool-Time: Split-Test ade, willkommen Touchstone

Touchstone ist eine SAAS-Lösung zur Erfolgsprüfung und Optimierung von Betreffzeilen in Echtzeit noch vor dem Versand. Das Tool steht Anwendern nach der Registrierung online im Browser zur Verfügung.
Touchstone analysiert Betreffzeilen noch vor dem Versand und liefert Vorhersagen zu den zu erwartenden Öffnungs-, Klick- und Bounce-Raten. 


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Was ist ein Neuabonnent wert? Willkommensmails verraten es!

Willkommensmails? Ein alter Hut, die setzen Sie schon längst ein, um Neuabonnenten im richtigen Moment zu begrüßen und Vertrauen aufzubauen. Und: Sie nutzen nicht nur die Gelegenheit, Ihr Unternehmen vorzustellen, Sie unterbreiten auch gleich ein verführerisches Neukunden-Angebot, um aus frischgebackenen Abonnenten auch gleich Kunden zu machen. Hier geben Ihnen die Erfahrungen von Experian übrigens recht. Sie zeigen, dass Willkommensmails drei Mal mehr Transaktionen und Umsätze generieren als regelmäßige Werbemails.

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Die Spatzen pfeifen`s von den Dächern: Twitter kann auch Werbung!

Viele Unternehmen unterschätzen Werbung auf Twitter noch immer.

Schade, denn der Mikroblogging-Dienst ist mittlerweile ein hochperformanter Werbekanal. 

Übrigens nicht nur wegen der in den letzten Monaten stark steigenden Nutzerzahlen – immerhin meldet statista für das 1. Quartal 2015 302 Millionen monatlich aktive Nutzer. Sondern insbesondere, weil Twitter State-of-the-art-Technologien nutzt, damit Sie Ihre Zielgruppen wirklich effektiv erreichen.

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Mobiles E-Mail-Marketing: Mehr als nur Responsive!

Mobile E-Mails zu optimieren wird immer wichtiger. Denn: 50 Prozent aller E-Mails werden heute mobil empfangen und gelesen.

 

Mit dem Siegeszug von Wearables und des Internets der Dinge wird sich dieser Trend weiter verstärken. Darüber hinaus beträgt der Anteil der Transaktionen im E-Commerce laut einer Studie von Criteo 34 Prozent. Dabei ist der Wert der mobilen Klicks derselben Untersuchung zufolge doppelt so hoch wie der von Desktop-Klicks.

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Wie gut ist Ihr E-Mail-Marketing? Aktuelle Kennzahlen zu Kennzahlen

Öffnungsraten, Klickraten, Bounces, Abmelderaten und Co. – wer professionelles E-Mail-Marketing betreibt will wissen: Wie stehe ich mit meinen Kennzahlen eigentlich im Vergleich da? Antworten gibt jetzt die aktuelle Studie von Silverpop aus dem Jahr 2014 mit dem Titel  EMAIL MARKETING METRICS BENCHMARK STUDY.

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Wie Verlage das Potenzial von E-Mail-Marketing nutzen können

Die Medienlandschaft befindet sich im Wandel. Während in den letzten Jahren soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co. immer mehr an Bedeutung gewonnen haben, ringen klassische Printmedien mit Leserschwund. Die digitale Welt, in der wir leben, ist kurzlebig. Die Informationen fließen schneller als wir sie verarbeiten können.

Das Verlagswesen spürt wie kaum eine andere Branche die Wirkung dieser Entwicklung und sieht sich vor große Herausforderungen gestellt. Aufgabe ist es, neue Käuferschichten anzusprechen und die bestehenden Kunden zu halten. E-Mail-Marketing eignet sich dafür bestens.

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Tool-Time: KRYD verhilft automatisch zu mehr Erfolg

Was ist KRYD?

KRYD ist ein Retention Marketing-Tool für Betreiber von Online-Shops zur Steigerung der Kundenbindung sowie von Conversions und Umsätzen. Die seit 2013 am Markt befindliche Lösung ist browserbasiert und lässt sich mithilfe standardisierter Schnittstellen einfach in bestehende Shopsysteme integrieren.

Hier analysiert KRYD das Besucherverhalten und reagiert in Echtzeit darauf indem automatisiert relevante und persönliche E-Mails an Kunden verschickt werden.

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Servus, Grüezi & Hallo! E-Mail-Marketing in Deutschland, Österreich & der Schweiz

Trotz (teilweise) gemeinsamer Sprache: Im E-Mail-Marketing in Deutschland, der Schweiz und Österreich existieren kleine aber feine Unterschiede.

So hört der Januar in Österreich auf den Namen Jänner und die Schweizer setzen auf Doppel-S statt „ß“.

Zudem existieren auch technische Besonderheiten – und die betreffen sowohl die verbreitetsten Freemailer und genutzten Anzeigegeräte als auch den Anmeldeprozess und mehr. 

Was Sie bei Ihren E-Mail-Aktivitäten in der DACH-Region unbedingt beachten sollten, verraten Ihnen Ihre rabbit-Experten.

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Wie Sie mit dem Weltlachtag Ihren Umsatz steigern können: Tipps für saisonale Marketing-Kampagnen

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Perfekte Zielgruppen und neue Reichweiten für Ihr E-Mail-Marketing

Ihr E-Mail-Marketing kann jetzt deutlich mehr! Größere Reichweiten, eine verbesserte Kontaktfrequenz und passgenau gesteuerte Kampagnen, auch abseits des Postfachs, sorgen ab jetzt für mehr Erfolg & Durchschlagskraft. Durch eine Integration der vorhandenen E-Mail-Listen in Display- und Social-Media-Kanäle ergeben sich zahlreiche Vorteile, die im Folgenden näher beleuchtet werden. 

 

 

1) Cross-Channel-Kampagnen auf Basis Ihrer Kundendaten 

 

 

Sie fragen sich, wie Sie die Daten aus Ihrem CRM für verschiedene Werbekanäle anwenden können? Nutzen Sie einfach Ihr E-Mail-Marketing als Speerspitze Ihrer besten Daten und überführen Sie Ihre E-Mail-Listen sicher und rechtskonform in Werbegruppen auf Facebook, Twitter und ins Display-Advertising. Auf diese Weise können Sie Ihre Kampagnen wesentlich wirkungsvoller umsetzen und aussteuern.

Ein Beispiel: Sie versenden ein Mailing oder Ihren regelmäßigen Newsletter an Kunden, die bereits ein bestimmtes Produkt, beispielsweise eine Digitalkamera, bei Ihnen gekauft haben. Ziel ist es, komplementäre Produkte, wie Taschen und Objektive, zu verkaufen. Zwei bis drei Tage nach dem Versand erhalten alle Empfänger, die noch nicht gekauft haben, die gleiche Werbebotschaft via Social-Media- und Display-Advertising. Ihre passgenauen Werbeanzeigen werden so bei den Empfängern für eine größere Relevanz Ihrer Kampagnen. Und wer das Produkt gekauft hat, erhält keine weitere Kaufaufforderung mehr.

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Werbung auf Facebook? 2015 unverzichtbar!

Sind Sie schon auf die Idee gekommen, auf Facebook Werbung zu schalten? Nein? Dann haben wir für Sie einige wertvolle Fakten, die Sie vielleicht zum Umdenken bringen.Facebook wird 2015 für Ihre Anzeigenkampagnen noch interessanter. Nicht nur, weil es mit 28 Millionen Usern eines der größten Werbenetzwerke in Deutschland ist. Sondern weil der Branchenprimus auch über sehr detaillierte Werbeprofile seiner Mitglieder verfügt. Und das nicht erst seitdem die neuen Datenschutzrichtlinien in Kraft getreten sind.

 

Bereits im vorigen Jahr hat das soziale Netzwerk die Werbemöglichkeiten massiv aufgewertet:

Die rechte Spalte für Werbung ist größer geworden, Multiproduct-Ads, mit denen mehrere Produkte in einer 

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Bescherung 2014: Unternehmen setzen auf Kundengrüße per E-Mail

43 zu 47, so lautet das Ergebnis unserer Weihnachts-Trendumfrage.

Ende 2014 wollten wir wissen, wie Weihnachtsgrüße von Unternehmen an Kunden, Partner und Weg-begleiter aussehen. Von 58 Umfrageteilnehmern verschickten 43 Prozent Weihnachtskarten per Post, 47 Prozent per E-Mail.

10 Prozent verzichteten ganz auf weihnachtliche Post. Befragt haben wir 58 Unternehmen verschiedener Größen und Branchen.*

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Gefahren der Marketing Automation im E-Mail-Marketing

Stellen Sie sich vor, Sie gehen in Ihren Lieblingskiosk an der Ecke und der Ladenbesitzer, der Sie schon seit Jahren kennt, spricht Sie mit falschem Namen an und will Ihnen Äpfel verkaufen, obwohl er eigentlich wissen müsste, dass Sie keine mögen.

 

Die persönliche Ansprache mit relevanten und vor allem richtigen Inhalten ist uns nicht nur im Offlineleben wichtig, sondern auch wenn wir online surfen und einkaufen. Beispielsweise empfinden es ein Drittel der Onlineshopper als nützlich, wenn Sie in einem Onlineshop Produktempfehlungen bekommen, die zu ihren Interessen passen.*

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Von Marketing Clouds, One-to-One-E-Mail-Marketing und Predictive Analytics                                                  – Online-Marketing-Trends 2015

2014 war ein bewegtes Jahr für das Online-Marketing. Unter anderem feierte die E-Mail ihr 30-jähriges Jubiläum in Deutschland. Ihre Kraft als Marketing- und Vertriebsinstrument ist ungebrochen. Wir zeigen Ihnen, wie und wodurch sich das E-Mail-Marketing 2015 weiter verändern wird und warum sie darüber Bescheid wissen sollten.


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Unser Best of: Weihnachtskampagnen, die überzeugen

Bald nun ist Weihnachtszeit. Und nicht nur die Supermarktregale füllen sich mit Spekulatius und Lebkuchenherzen. Alle Jahre wieder beglücken auch die E-Mail-Marketer ihre Kunden und Abonnenten mit mehr oder weniger kreativen Weihnachtskampagnen. Die Bandbreite reicht dabei von schlichten Mailings mit weihnachtlichen Texten und Motiven bis hin zu komplexen mehrstufigen Kampagnen mit technischen Raffinessen.

Wir möchten Sie inspirieren und haben unsere Favoriten der vergangenen Weihnachtskampagnen zusammengestellt. Diese lassen nicht nur die Augen der Empfänger, sondern auch die von Fachleuten leuchten. Entdecken Sie am besten gleich, was wir Ihnen hier bescheren. Es lohnt sich.

 
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Wichtig zu Weihnachten: Sichtbarkeit in Zeiten maximaler Versandfrequenz

Das Gedränge im E-Mail-Postfach ist bereits das Jahr hindurch groß. Rund um die Festtage, an Ostern, Weihnachten oder Silvester, nehmen die Werbemails im Posteingang oft überhand. Denn dann wollen Unternehmen ihre Kunden grüßen und fester binden und natürlich Abverkäufe steigern. Die Empfänger reagieren genervt und sortieren noch kritischer, welche Mails sie lesen und welche ungeöffnet in Ablage P landen. Im schlimmsten Fall entziehen sie dem Unternehmen, die Erlaubnis, Werbemails zuzustellen. Mit unseren Tipps bleibt Ihren E-Mails dieses Schicksal erspart.

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Data Driven Push: User-Profile aus der E-Mail für Display-Marketing nutzen

E-Mail-Marketing wirkt. Das belegen Untersuchungen, wie die Anfang 2014 von McKinsey veröffentlichte Studie, die der E-Mail eine 40-fach höhere Salespower attestiert als Facebook und Twitter zusammen. Eigentlich erstaunlich, denn häufig bleiben die Chancen von E-Mail-Marketing ungenutzt, da immer noch Standard-Newsletter ohne Individualisierung den Kanal dominieren.
Nicht auszudenken, wie erfolgreich E-Mail-Marketing sein könnte, wenn mehr Online-Marketer echtes One-to-One-E-Mail-Marketing betreiben würden. Zum einen liegen Unternehmen längst alle Daten für einen effektiven individuellen Dialog mit ihren Kunden vor. Zum anderen ermöglichen E-Mails, die inhaltlich und zeitlich individuell versandt werden, eine höhere Versandfrequenz und damit häufigere Werbeanstöße. Diese müssen jedoch nicht auf die E-Mail selbst begrenzt sein. Die User-Profile, die als Basis für individuelle Mailings dienen, können genauso gut für personalisierte Banner-Einblendungen auf Onlineshops verwendet werden. Damit wird One-to-One-E-Mail-Marketing zur Blaupause für alle anderen Online-Kanäle.

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E-Mail-Marketing maßgeschneidert? So verkauft der Textilhandel.

Ein harter Wettbewerb prägt den Textileinzelhandel. Nicht zuletzt, weil immer mehr Deutsche Bekleidung, Textilien und Schuhe heute lieber online kaufen. Laut Statista shoppen aktuell 41,9 Prozent der Konsumenten in diesem Segment im Internet – Tendenz steigend. Entsprechend bedeutsam ist eine effiziente Kundenansprache, die Kaufwünsche weckt und Alleinstellungsmerkmale schafft. Professionelles E-Mail-Marketing wird damit zur Pflicht für den Textilhandel. Ob relevante Akteure am Markt dies bereits erkannt haben, beleuchtet dieser Beitrag.

 

In gesättigten Märkten Kauflust wecken
Der Textilhandel steht sowohl off- als auch online vor großen Herausforderungen: Er muss in gesättigten Märkten stets aufs Neue Kauflust wecken. Gleichzeitig gilt es, sich über Alleinstellungsmerkmale vom Wettbewerb abzugrenzen. Bei nahezu identischem Sortiment ist dies eine große Aufgabe. Gängige Mechanismen, Käufe auszulösen, sind attraktive Angebote, Service oder individuell auf den jeweiligen Empfänger zugeschnittene Inhalte. All dies können der stationäre und der internetgestützte Textilhandel hervorragend mithilfe von E-Mail-Marketing umsetzen – werden dabei alle Möglichkeiten genutzt, zahlt sich dies messbar aus.

 

Die Pflicht im Email-Marketing des Textilhandels
Ein intuitiver, möglichst einfacher Anmeldeprozess zu einem Newsletter ist ebenso Pflicht im Textilhandel, wie eine anschließende Begrüßungsmail – oder noch besser: eine Begrüßungskampagne. Der regelmäßige Versand eines Newsletters versteht sich zudem genauso von selbst, wie Sondermails zur gezielten Motivation von Abverkäufen.

Newsletter und Sondermails sind das Minimum an Aktivität zur Steigerung der Umsätze. Dabei sollte in den Inhalten unbedingt nach dem Geschlecht der Empfänger unterschieden werden. Darüber hinaus wirken Trigger-Mails, etwa an Warenkorbabbrecher oder Geburtstagsmails mit Rabattgutscheinen, effektiv als Umsatzbooster.

Zusätzliche Hebel zur Steigerung der Kauflust sind Produktbewertungen anderer Käufer, eine außergewöhnliche Produktpräsentation, eine Bewerbung der angebotenen Bezahlarten sowie, wenn vorhanden, Adressen der aus Sicht des Empfängers nächstgelegenen Filiale für Einkaufserlebnisse am POS.

 

Service und Qualität zur Kundenbindung
Gesättigte Märkte, identisches Angebot und vergleichbare Preise: Kundenbindung ist im Textilhandel nur über zusätzliche Mehrwerte zu erzielen. Dazu zählen Service und Qualität. Beispiele dafür sind individuell auf die Kaufhistorie und Vorlieben des Empfängers zugeschnittene Newsletterinhalte, exklusive Vorteile und Aktionen, beziehungsweise Rabattsysteme speziell für Bestandskunden. Hervorragend funktionieren aber auch auf dem bisherigen Einkaufsverhalten basierende Sales-Aktionen – diese begeistern insbesondere preisbewusste Käufer.

 

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Vernachlässigte Leistungsmerkmale von E-Mail-Marketing-Systemen

Die Auswahl eines E-Mail-Marketing-Systems ist spätestens in dem Moment, in dem ein Unternehmen über typische Standard-Anforderungen hinausgeht, ein recht komplexer Prozess. Viele Punkte sind zu bedenken:

 

  • Features? Vor allem: Welche Features sind wichtig?
  • Bedienphilosophie und Anwendungs-Freundlichkeit
  • Technologische Architektur, Offenheit für die Integration in andere Systeme
  • Datenschutz: Inhouse-Lösung möglich (falls sinnvoll, eher selten!), Standort der Server in Deutschland, Europa oder NSA, sorry USA?
  • Preise und Abrechnungsmodelle

 

Übrigens: Unsere Kollegen im rabbit-Consulting haben schon etliche große und mittelständische Unternehmen in einem systematischen Auswahlprozess beraten. Wenn Sie darüber mehr wissen möchten, fordern Sie bitte hier mehr Informationen an.

 

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Kaum ein Mensch kümmert sich heute um zwei Punkte, die durchaus von Bedeutung sind: die Versandgeschwindigkeit und die Systemverfügbarkeit. Ist das wichtig? Ja, es kann zumindest wichtig sein und es lohnt sich genauer hinzusehen.

 

Warum ist die Versandgeschwindigkeit wichtig?

 

Die Öffnungsrate eines Mailings variiert über den Tag sehr stark. Typischerweise ist sie am späten Vormittag am höchsten, bei B2C-Mails auch gerne gegen Abend oder am Wochenende. Das präzise Wissen „Kurz vor 12 werden meine Mails am besten geöffnet“ bringt nichts bei einer Verteilergröße von 1 Mio. und einer Versandgeschwindigkeit von 200.000 Mails / Stunde.

 

Gibt es nun je Anbieter „DIE“ Versandgeschwindigkeit? Leider nein. Hilft Fragen? Leider auch meistens nein. Denn die Frage wird fast immer falsch gestellt. Der Grund: Es macht einen erheblichen Unterschied, ob ein Mailing einfach leicht personalisiert verschickt wird (z.B. die Anrede), oder ob 100.000 Empfänger auch tatsächlich 100.000 komplett verschiedene Mailings bekommen. Aber genau diese „Hyperpersonalisierung“ ist das brandheiße Thema, das uns ganz sicher auch die nächsten Jahre begleiten wird.

 

Ein Beispiel: Bei rabbit konzipieren und produzieren wir Mailings, die für jede einzelne Mail über ein Dutzend Abfragen bei Fremdsystemen benötigen, zum Beispiel:

 

  • In welchem Segment ist der Kunde?
  • Was ist sein Hauptprodukt?
  • In welcher Phase des Customer Life Cycle steckt er?
  • Was haben vergleichbare Kunden noch gekauft?
  • Was ist das next-best-offer für diesen Kunden?
  • Welcher Filiale ist er zugeordnet? Und welchem Kundenberater?
  • In welcher Bild-Datenbank liegt mit welcher ID das richtige Headerbild für den Kunden?

Diese Abfragen ermöglichen eine echte One-to-one-Kommunikation.  Das Ergebnis ist nämlich ein Mailing, das den Kunden individuell „abholt“, mit Infos zu seinen wichtigsten Käufen, mit maßgeschneiderten Empfehlungen und der Möglichkeit einer direkten Interaktion mit dem ihm bekannten Kundenbetreuer.

 

Mit diesen Informationen im Hinterkopf ist klar, dass das E-Mail-Marketing-System allein nicht verantwortlich ist für die Versandgeschwindigkeit. Es sind vielmehr auch alle anderen Systeme, auf deren Daten zugegriffen wird. Und plötzlich wird aus einer Versandgeschwindigkeit von „200.000 in der Stunde“ ein „12.000 pro Stunde“. Bei einer Schwankung der Öffnungs- und Klickrate im zweistelligen Bereich über den Tag hinweg, bedeutet das rasch ein paar Tausend Euro mehr oder weniger Umsatz.

 

Was können Sie tun? Wenn Sie hyperpersonalisierte Mailings erstellen wollen, klären Sie mit Ihrem Dienstleister, inwieweit die obigen Fragen eine Rolle spielen. Dafür brauchen Sie Systemspezialisten. Schnelle Antworten von Vertriebsmitarbeitern sind (fast) immer falsch.

 

Eine Möglichkeit, die wir für Kunden nutzen, ist die rabbit-CCF-Toolbox. Das ist vereinfacht gesprochen ein Stück Software, das schon im Vorfeld eines Versandes die notwendigen Personalisierungs-Informationen zusammenträgt, konsolidiert und zwischenspeichert. Damit konnten wir in vielen Projekten die Versandgeschwindigkeit massiv steigern. Wenn Sie dazu mehr wissen möchten, klicken Sie hier.  

 

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Systemverfügbarkeit

 

Die meisten E-Mail-Marketing-Systeme haben heute eine Systemverfügbarkeit von über 99%. Das klingt toll, und reicht auch meistens aus. Entscheidend ist weniger die Verfügbarkeit des Frontend. Es ist natürlich ärgerlich, wenn das ein paar Minuten nicht funktioniert, aber erträglich. Schwerer wiegt, wenn die Redirect-Server im Hintergrund nicht funktionieren. Das sind die Server, auf die alle Links in einem Mailing geleitet werden. Dort werden sie gezählt und anschließend in Sekundenbruchteilen zum eigentlichen Ziel-Link weitergeleitet (deshalb „redirect“). Ohne diese Server würde ein Tracking nicht funktionieren. Aber wenn die Server down sind, geht jeder Link ins Leere. Und wenn das 5 Minuten nach Versand passiert, dann sind 14 Minuten und 24 Sekunden (das ist 1% Downtime auf den Tag gerechnet) lang. Verdammt lang.

  

Wichtiger als die reine Verfügbarkeit ist die Geschwindigkeit der Anwendung. E-Mail-Marketing-Systeme arbeiten fast immer in der Cloud. Manche Anbieter (und bei weitem nicht nur die sehr günstigen) geizen mit Rechenleistung. Das System ist dann zwar „da“, aber langsam. Wer nur hin und wieder ein Mailing verschickt wird das verschmerzen können. Wer täglich damit beschäftigt ist, im System zu arbeiten wird gebremst und reagiert früher oder später genervt. Wie Sie herausfinden, wie ihr Anbieter in dieser Hinsicht aufgestellt ist: Fragen Sie Experten, die Erfahrung mit vielen E-Mail-Marketing-Systemen haben, oder lassen Sie sich schriftliche Garantien der jeweiligen Anbieter geben.

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rabbit performance: die erste Adresse für gute Adressen und mehr Reichweite

Mietadressen sind ein probates Mittel, die Reichweite des eigenen E-Mail-Marketings zu steigern. Dabei beeinflussen zwei Faktoren den Erfolg jeder Mietadresskampagne entscheidend: die Adressqualität und die richtige Ansprache des Mietverteilers. rabbit performance bietet Ihnen dazu jetzt genau die richtigen Lösungen – für mehr Reichweite, mehr Conversions und mehr Umsatz.

 

Gut für Sie zu wissen: Bei der Auswahl neuer, erfolgversprechender Adressen und Verteilerlisten, die Ihr E-Mail-Marketing beflügeln, profitieren Sie von unserer jahrelangen Expertise im E-Mail-Marketing und speziell in der Realisierung von Mietadressmailings. Denn wir wissen, worauf es bei der Verteilerauswahl ankommt, wo wir die für Sie besten Adresspotenziale erschließen und vor allem: wie Sie diese Empfänger wirklich gewinnbringend ansprechen. Ein weiterer Vorteil für Sie: Sie und Ihre Ziele stehen bei uns im Fokus. Als unabhängiger Berater vermieten wir keine eigenen Adressbestände, sondern identifizieren für Sie die jeweils zu Ihren Zielsetzungen optimal passenden Mietadressen und sorgen für deren perfekte Ansprache; ganz gleich ob Ihr Ziel der Abverkauf, die Bekanntheitssteigerung, der Verteileraufbau oder einfach die regelmäßige Ansprache eines größeren Verteilers ist.

 

Die neuen Leistungen der rabbit performance für Sie:

 

• Identifizieren qualifizierter Adresspotenziale, passend zu Ihren Zielen

• Beratung und Konzeption geeigneter Maßnahmen zur Zielerreichung

• Kreation der Werbemittel

• Versandmanagement und Abwicklung

 

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Mein erstes Mal: Erinnerungen an die erste E-Mail

30 Jahre E-Mail in Deutschland

Am 02. August 1984 wurde sie am Massachusetts Institute of Technology abgeschickt und am 03. August 1984 um exakt 10:44 Uhr Mitteleuropäischer Zeit geöffnet: die erste E-Mail in Deutschland. Ihr Empfänger, Professor Michael Rotert, damals technischer Leiter der Informatikrechnerabteilung an der Universität Karlsruhe und inzwischen langjähriger eco Vorstandsvorsitzender, erinnert sich anlässlich dieses Jubiläums noch einmal an „sein erstes Mal“. Genau wie einige rabbit-Mitarbeiter, die nachweislich ebenfalls eine besonders innige Verbindung zu diesem Dialog-Kanal und seiner Power haben:

 

„Als ich geboren wurde, war die E-Mail bereits auf dem Weg, sich als Kommunikationsmedium zu etablieren. Meine Mutter hat mir jedoch eine schöne Geschichte rund um die E-Mail beschert: Sie wollte mir unbedingt eine E-Mail schicken, wusste aber nicht genau, wie das funktioniert. Darum hat sie mich angerufen. Nach einigen Erläuterungen und etwas hin und her muss sie dann auf das „X“ zum Schließen des Webbrowsers gekommen sein. Darauf bekam ich am anderen Ende der Leitung nur ein fassungsloses „Ohhh, was ist denn jetzt passiert? Jetzt ist alles weg. Ich glaub, ich hab‘ das Internet gelöscht!“ zu hören“

Julia

 

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Ist der Gast wirklich König? E-Mail-Marketing in Hotellerie und Gastronomie

Online-Buchung bzw. -Reservierung und eine im Internet einsehbare Speisekarte sind in Hotellerie und Gastronomie inzwischen angekommen. Insbesondere das Herbergsgewerbe macht sich das Internet zunutze, die Gastronomie hingegen hat hier teilweise noch Aufholbedarf. Wir haben uns daher für Sie die Newsletter-Angebote der Branche angesehen und geben außerdem wertvolle Tipps, wie das perfekte E-Mail-Marketing im Hotel- und Gastgewerbe aussehen könnte. 

 

Herzlich willkommen: die Best Practices der Branche

Die meisten Hotelketten bieten Kunden auch einen Newsletter-Service an. Darin werden Sonderangebote und Arrangements gezielt beworben. Oftmals existieren auch Sonderformate etwa für Gäste, die Golf spielen. Auch kleinere Hotels in Familienbesitz haben die Möglichkeiten des E-Mail-Marketings längst erkannt. In der Regel handelt es sich dabei jedoch um Häuser der gehobenen Kategorien. Auch diese Absender informieren Abonnenten regelmäßig über Events, Specials und Sonderangebote. Positive Beispiele sind auch die Newsletter von Secret Escapes und der Top20®-Newsletter von Travelzoo. Beide Clubs bieten ihren Mitgliedern Luxusreisen und Hotels mit attraktiven Preisvorteilen. Diese exklusiven Angebote werden kurz und knapp im Newsletter beworben und auf entsprechenden Landeseiten ausführlicher erläutert. Zudem werden besondere Offerten in Sonderformaten, wie etwa dem „Ort zum Sonntag“ bei Secret Escapes beworben.

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Ab jetzt kann Ihr E-Mail-Marketing auch Display

Verlängern Sie Ihr E-Mail-Marketing als Display-Werbung in Facebook

Sie verfügen über einen gepflegten und qualifizierten E-Mail-Verteiler. Und Sie betreiben erfolgreich E-Mail Marketing. Dann verlängern Sie Ihr E-Mail-Marketing ab sofort einfach und bequem in Facebook. Hier erreichen Sie mit Display-Anzeigen Ihre bestehenden und zusätzlich auch neue Kontakte, die Ihren bisherigen perfekt entsprechen. Das heißt: Sie sprechen interessante Zielgruppen nahezu ohne Streuverluste an und erzielen so mehr Umsatz. Wie einfach Sie Ihr E-Mail-Marketing in Display umwandeln, erfahren Sie in diesem Beitrag. Darüber hinaus unterstützten wir Sie als der E-Mail-Marketing-Profi an Ihrer Seite gerne bei der Umsetzung.

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Kaufrausch? Darum akquirieren immer mehr CRM-Anbieter Hersteller von Versandlösungen!

CRM-Anbieter verstärken sich mit E-Mail-Systemen

CRM-Verantwortliche hatten in den letzten Jahren ein großes Problem: sie sammelten jede Menge Daten, hatten damit – theoretisch! – jede Menge Marketing Power. Aber sie haben diese Kraft nicht auf die Straße bekommen, weil der an sich mögliche One-to-One-Dialog kaum umzusetzen war. Das hat sich geändert: E-Mail Marketing ist die perfekte Möglichkeit, hochindividualisierte Botschaften auch an den Mann oder die Frau zu bringen. Dafür braucht es leistungsfähige Systeme.

 

Bislang haben viele Anbieter von CRM-Systemen versucht, E-Mail-Funktionalitäten in ihre Systeme einzubauen, mit meist sehr zweifelhaftem Erfolg. Wirklich gut waren diese Lösungen eigentlich nie. Deshalb gehen sie jetzt konsequenter vor und beteiligen sich an E-Mail-Marketing Systemen.

 

Prominente Beispiele sind etwa IBM und Oracle. IBM hat sich mit Silverpop, wie Oracle mit Eloqua und Responsys, attraktiv verstärkt. eCircle wurde von Teradata übernommen und kürzlich auch endgültig umbenannt, Adobe hat Neolane geschluckt. ExactTarget, einer der führenden Anbieter von E-Mail-Marketing-Systemen im High-End-Segment, wurde von Salesforce übernommen. Auch optivo ist nicht mehr unabhängig (wenn auch mit anderem Hintergrund).

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Eines Weltmeisters unwürdig: das E-Mail Marketing der Reisebranche

Das E-Mail-Marketing der Reisebranche

Urlaubszeit ist Reisezeit: Jahr für Jahr stellen sich Millionen Erholungssuchende in Deutschland immer wieder dieselben Fragen „Wo verbringe ich dieses Jahr meinen Urlaub?“ und „Welcher Anbieter bietet mir das meiste für mein Geld?“ Bei über 2.500 Reiseveranstaltern alleine in Deutschland fällt die Auswahl schwer. Umso wichtiger ist es daher, sich mit perfektem Marketing zur positionieren und zu profilieren. Wir haben untersucht, ob den Reiseveranstaltern dies im Bereich E-Mail Marketing gelingt, um die deutschen Reise-Weltmeister von sich zu überzeugen.

 

Der Urlaub ist für viele Menschen eines der wichtigsten Ereignisse im Jahresverlauf, bei dem das Erlebnis im Vordergrund steht und gerne auch etwas mehr Geld ausgegeben wird. Ist man hier als Reiseanbieter mit dem richtigen – dem individuell passenden – Angebot, zur richtigen Zeit zur Stelle, kann man richtig punkten.

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Umsatzturbo Warenkorbabbrechermail: So wird aus verwaisten Warenkörben Bares!

Da klingelt die Kasse: Mails an Warenkorbabbrecher

Von 100 Besuchern eines Online-Shops brechen bis zu 75 ihren Kauf noch vor der Bestellung ab. Doch nur jeder siebte Online-Shop nutzt Mails an Warenkorbabbrecher, um sich dieses Umsatz-Potenzial zurückzuholen. Warum nur? Warenkorbabbrechermails, von uns ReMail genannt, wirken. Studien zeigen, dass sich mit ihnen durchschnittlich 15 Prozent der Abbrecher zurückholen lassen. Bei 400 Warenkörben mit einem Warenkorbwert von 100 Euro und einer Abbrecherquote von 75 Prozent entspricht dies 4.500 Euro zusätzlicher Sales. Und davon abgesehen: Ein guter Verkäufer in einem Fachgeschäft setzt ebenfalls alles daran, unschlüssige Kunden mit den richtigen Argumenten und Angeboten der Situation entsprechend doch noch zu einem Kauf zu bewegen. Und dies in der Regel äußerst erfolgreich.

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Clever Kosten senken: E-Mail-Marketing intern in Unternehmen nutzen

E-Mail Marketing intern nutzen

E-Mail-Marketing ist der Umsatzturbo im eCommerce. Soweit so gut. Doch die E-Mail kann noch mehr: Sie hilft Unternehmen, Kosten zu senken. Indem Sie die interne Kommunikation – übrigens ein entscheidender Wettbewerbsfaktor – einfacher und effizienter macht. Dabei sind es insbesondere automatisierte Mailstrecken, die Ihnen helfen, wertvolle Einsparpotenziale zu nutzen. Wie eine leistungsfähige Kommunikation in Unternehmen aussehen kann, das erfahren Sie in diesem Beitrag. Und zudem auch, mit welch überschaubarem Aufwand erste Schritte erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden können.

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Googles Grid View: Neue Chancen für eMarketer

Die neue Gitternet-Ansicht in Gmail - auch Grid View genannt

Bisher trieb viele eMarketer die Sorge um, im Werbeordner Ihrer Gmail-Empfänger unterzugehen. Denn genau dorthin verschiebt Googles kostenloser E-Mail-Dienst Newsletter und werbliche Mails automatisch. 

 

Mit der neuen Gitteransicht, auch Grid View genannt, testet Google in den USA aktuell jedoch eine neue Ansicht, die Werbetreibenden völlig neue Chancen eröffnet. In der Grid View werden E-Mails jetzt plakativ und deutlich attraktiver grafisch mit Betreffzeile und einem Bild angezeigt – damit ähnelt der neue Werbeordner Diensten wie Pinterest. Werbetreibende können sich so deutlich aufmerksamkeitsstärker im Posteingang präsentieren.

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Messevortrag von rabbit eMarketing

Pre-Targeting im E-Mail Marketing

 

 

Eben noch als Referent und schon heute wieder bei uns im rabblog: Nikolaus von Graeve mit seinem Vortrag "Vom Traffic bis zum Stammkunden" zur Zukunft des CRM basierten E-Mail Marketings und der Abgrenzung zu normalen Newslettern. Hören Sie hier ganz exklusiv den kompletten Vortrag!

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Effizienter als ein Blick in die Glaskugel: Pre-Targeting

Pre-Targeting im E-Mail Marketing

Perfektes E-Mail-Marketing lebt unter anderem von einem möglichst umfassenden Wissen über die Vorlieben der Empfänger. Nur damit sind Sie in der Lage, individuelle Mailings auszulösen, die die Erwartungshaltung des Empfängers genau treffen.

 

Typischerweise kommt ein neuer Abonnent auf Ihre Website, weil er sie bei Google gefunden hat (in der organischen Suche oder über Adwords), weil er auf einen Banner klickte, einen Link von einer anderen Seite nutzte oder indem er einfach die URL Ihrer Präsenz in seinen Browser eintippt.

 

Dann wird er oder sie auf Ihrer Website vermutlich einige Zeit surfen, um schließlich irgendwann ein Newsletter-Abonnement abzuschließen (oder z.B. im Checkout-Prozess eines Shops seine Einwilligung zum E-Mail-Erhalt geben).

 

Woher kommt ihr Abonnent? Welche Seiten hat er besucht, während er bei Ihnen surfte. Diese Informationen können Sie nutzen. Das ist Pre-Targeting.

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Klappern 2.0 gehört zum Handwerk!

E-Mail Marketing: auch für das Handwerk ideal

Wie sagt ein altes Sprichwort so schön: Klappern gehört zum Handwerk! Und wie klappert es sich heute schneller, effektiver und effizienter als in den Gefilden des WWW? Für die meisten Firmen gehört eine Website heute zum Standardprogramm. Das Schlagwort „Online Marketing“ findet sich in fast jedem Businessplan wieder und Facebook, Twitter und Co. haben sich längst als Instrumentarien der Kunden-kommunikation etabliert. Doch wie sieht es konkret in Punkto E-Mail-Marketing bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen – den sogenannten KMU –  der Handwerksbranche aus? Welche Chancen und Risiken gibt es? Wie können Handwerksbetriebe E-Mail-Marketing wirkungsvoll nutzen? Und welche Ziele lassen sich damit erreichen und vor allem nachhaltig messen? Im folgenden Artikel gibt rabbit kurze Tipps und Denkanstöße rund E-Mail-Marketing für Handwerksbetriebe.

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Investition mit exzellenter Rendite: E-Mail Marketing für Banken

Die meisten Kreditinstitute bieten Ihren Kunden das Abonnement eines regelmäßigen Newsletters an. Damit soll in erster Linie eine effektive Aktualisierungswerbung betrieben werden. Da die eigene Marke von Kunden und Interessenten regelmäßig im Posteingang wahrgenommen wird. Werden zudem relevante Inhalte angeboten, zahlen die Newsletter positiv auf das Vertrauen der Empfänger in ihre Bank ein.

 

Die Basis für alle Bankgeschäfte ist Vertrauen. Nur Kunden, die auf die Seriosität und Kompetenz Ihrer Bank und deren Berater vertrauen, werden bei diesem Institut auch ihre Geldgeschäfte tätigen. Gerade E-Mail Marketing eignet sich hervorragend, um Vertrauen aufzubauen. Bereits der reguläre Newsletter erlaubt es, mithilfe wichtiger Serviceinformationen (etwa geänderte Konditionen oder AGBs) und wirklich relevanter Inhalte eine vertrauensvolle Bindung aufzubauen. Dazu gehört auch, dass alle Inhalte nicht nur von Interesse sind, sondern auch für Laien leicht verständlich und greifbar aufbereitet werden. Aus diesem Grund muss der Mehrwert, den ein Kunde aus einer Anlage oder einem Kredit zieht, direkt deutlich werden. Dies ist wichtig, da es sich bei Finanzprodukten um immaterielle, also nicht greifbare Güter handelt.

 

Diese Ziele erreicht man teilweise bereits mit einem Standard-Newsletter. Individuell auf die Lebenssituation und Bedürfnisse des jeweiligen Empfängers zugeschnittene Formate jedoch, zeigen hier eine bessere Wirkung. Dazu ist es etwa denkbar, dass ein Abonnent die Themen seiner persönlichen Newsletter-Ausgabe selbst bestimmen kann. Oder das alle intern über einen Kunden verfügbaren Informationen genutzt werden, um eine hoch personalisierte Ansprache zu gewährleisten.

 

Ob und wie Banken dies gelingt, zeigt zunächst eine Bestandsaufnahme.

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Der Dino im E-Mail Postfach

4 Ideen für erfolgreiches E-Mail Marketing 2014

Trigger- und Transaktionsmails, Lifecycle und Co. – diese Top-Themen sind derzeit in aller Munde. Da erscheint die gute alte Standalone-Mail vielen wie ein Relikt aus der Steinzeit des E-Mail Marketings. Dabei ist der E-Mail Dinosaurier noch erstaunlich vital und erfreut sich bester Gesundheit. Und er zeigt besonders dann, wenn Sie etwas Besonderes zu verkünden haben, welche enorme Power er noch immer hat. Denn der Flyer im E-Mail Postfach Ihrer Empfänger verspricht auch heute noch maximale Aufmerksamkeit. Wenn Sie ein paar wenige Regeln beachten.

 

Eine E-Mail aus gutem Grund

 

Eine Standalone-Mail ist eine E-Mail, die einmalig aufgrund eines konkreten Anlasses verschickt wird. Während Newsletter einen eher redaktionellen Charakter besitzen, zeichnet sich die Standalone-Mail durch stark werbliche Inhalte aus. Dabei kann es sich um ein neues Produkt, ein Last-Minute- bzw. Sonderangebot oder eine exklusive Veranstaltung oder Dienstleistung handeln. Ein weiteres Kriterium zur Abgrenzung von einem Newsletter ist die Tatsache, dass Standalone-Formate nur unregelmäßig verschickt werden. Und eben diese Exklusivität macht sie besonders wertvoll.


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Der grosse Online-Workshop: das Big Picture im E-Mail Marketing

Das Big Picture im E-Mail Marketing

 

 

 

Vom Potenzial zum Lead. Vom Lead zum Kunden. Vom Kunden zum Stammkunden. So lautet die Kurzfassung der Customer Journey. Und für all diese Zyklen bietet professionelles E-Mail Marketing genau die richtigen Werkzeuge, um das Maximum herauszuholen. Welche das sind und wie diese genauer aussehen, erfahren Sie in diesem Beitrag – und noch detaillierter im dazu gehörenden kostenlosen rabbinar mit Chef-rabbit Nikolaus von Graeve am 23. April um 11 Uhr.

 


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4 Ideen für Ihr E-Mail Marketing 2014

4 Ideen für erfolgreiches E-Mail Marketing 2014

Der Weg vom Sales-Potenzial zum Stammkunden ist lang. Sehr lang. Dessen sind sich viele Unternehmen bewusst – und starten entsprechend furios. Mit hohen Investitionen in SEO und SEM, um mehr Traffic auf ihren Websites zu generieren. Und dann? Dann geht vielen schnell die Luft aus, wenn teuer gewonnene Leads nicht direkt konvertieren. Höchste Zeit, anhand vier konkreter Beispiele (und es gibt noch so viele hervorragende Ideen mehr!!) aufzuzeigen, welche fantastischen Möglichkeiten das E-Mail Marketing bietet, um aus Traffic Stammkunden zu machen. Und das Beste: Diese Ideen lassen sich auf nahezu alle Branchen und Zielgruppen übertragen.

 

Unsere vier Ideen für Sie illustrieren wir anhand des Beispiels der ACME Assekuranz AG, die unter anderem Riester-Sparverträge anbietet.

 


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Noch im Rohbau: das E-Mail Marketing der Einrichtungsbranche

Newsletter zu Wohnen, Einrichtung und Dekoration

Der Einzug in die erste eigene Bude, der Umzug ins eigene Haus, frischer Wind für die eigenen vier Wände: In all diesen Fällen dreht sich alles um die Einrichtung und Dekoration – mit dem Ziel das Beste aus dem eigenen Zuhause herauszuholen. Zudem gibt es eine breite Zielgruppe, die sich gerne über die Neuheiten und Trends im Interior-Bereich auf dem Laufenden hält und von Tipps und Tricks inspirieren lässt.

 

Im E-Mail-Marketing für die Einrichtungsbranche sind zwei grundsätzlich andere Zielgruppen zu unterscheiden. Es gibt 

  1. Die Menschen, die sich NEU einrichten, z.B. wegen eines Umzuges. Sie haben über einen gewissen Zeitraum einen Bedarf, der anschließend massiv abfällt (jeder der einmal eine Küche gekauft hat, wird das nach Möglichkeit die nächsten 10 Jahre nicht noch einmal tun). In diesem Fall haben wir konzeptionell mit E-Mail-Marketing für Investitionsgüter zu tun.
  2. Die immer größer werdende Gruppe von Menschen, die gerne „dekoriert“, es sich hübsch macht. Hier gelten die Prinzipien des Marketing von Konsumgütern.

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Von Produktfeeds und User ID’s: Das integrierte E-Mail-Marketing.

Wer hoch hinaus will, muss Kommunikationsprobleme aus dem Weg räumen. Diese Erfahrung haben bereits die Turmbauer zu Babel gemacht. Und jeder eMarketer wird dies unterschreiben. Denn: Echtes One-to-One E-Mail Marketing setzt voraus, dass alle beteiligten Systeme die gleiche Sprache sprechen – vom CRM über das Datawarehouse bis hin zu Shopsystem und Versandsoftware.

 

Wie Sie all diese Komponenten zu einer funktionierenden Einheit vernetzen (und das sogar fast ohne den Einsatz Ihrer IT), verrät Ihnen Christian Mohr in diesem rabbinar.


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Foursquare – Dos and Don‘ts: Location Based Services richtig nutzen

LBS-Dienste

Eine Studie von Goldmedia von September 2013 zeigt: Location Based Services oder LBS werden bei Smartphone-Nutzern immer beliebter. Bereits 56 Prozent nutzen sie mehrfach pro Monat. Ende 2012 gab es in Deutschland 181 Anbieter von LBS-Diensten. Zu den bekanntesten gehören Foursquare, Qype (seit 2013 Yelp), Facebook Places und Google Latitude. Höchste Zeit, sich genauer mit den LBS-Diensten zu befassen und zu klären, wann ihr Einsatz aus Marketingsicht sinnvoll ist.

 

Location Based Services bieten Nutzern die Möglichkeit, Informationen oder spezielle Angebote in ihrer unmittelbaren Umgebung zu nutzen. Dazu wird der Standort des Nutzers über das von ihm mitgeführte Smartphone mittels GPS ermittelt. Auf Basis dieser Standortdaten erhält der Nutzer anschließend Informationen zu Angeboten in seinem direkten Umfeld. Zudem können etwa Freunde sehen, wo sich ihre Bekannten momentan aufhalten.

 

Der Nutzen von LBS-Diensten für Unternehmen liegt damit auf der Hand: Sie können potenzielle Kunden in Ihrer Nähe direkt und nahezu kostenlos mit gezielten Angeboten ködern und zudem Stammkunden mit speziellen Offerten binden.

 

 


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Von Produktfeeds und User IDs: Das integrierte E-Mail-Marketing

Warum kein Empfänger sein richtiges Produkt angeboten bekommt

Wer hoch hinaus will, muss Kommunikationsprobleme aus dem Weg räumen. Diese Erfahrung haben bereits die Turmbauer zu Babel gemacht. Und jeder eMarketer wird dies unterschreiben. Denn: Echtes One-to-One E-Mail Marketing setzt voraus, dass alle beteiligten Systeme die gleiche Sprache sprechen – vom CRM über das Datawarehouse bis hin zu Shopsystem und Versandsoftware. Welche Überlegungen dazu anzustellen sind und wie eine vernetzte und leistungsfähige Lösung aussehen könnte, verrät dieser Artikel.

 

 

Warum kein Empfänger sein richtiges Produkt angeboten bekommt

 

In der Theorie ist echtes One-to-One E-Mail Marketing ein Kinderspiel: Man gibt einfach alle mit einer bestimmten User ID verknüpften Informationen aus den verschiedenen Systemen, etwa CRM, Webanalytics-Tool und Shopsystem, plus aktuelle und zu den Vorlieben des Käufers passende Produkte in die E-Mail Software.  Und schon wird, auf Knopfdruck und ohne Zeitverzögerung, eine maßgeschneiderte E-Mail an den Empfänger verschickt.


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Noch viel zu lernen: eLearning-Anbieter und ihr E-Mail-Marketing

Erstaunliches Schweigen aus Klassenzimmer

Stellen Sie sich vor, Sie wollen einen Artikel über das E-Mail Marketing von eLearning-Portalen schreiben. Ihr vermutlich erster Schritt: Sie melden sich bei den einschlägigen Portalen an. Doch was ist das? Nur „Rosetta Stone“ bietet eine Newsletter-Anmeldung an. Puh, wenigstens Ihre Portalanmeldung führt zu etwas Bewegung in Ihrem Posteingang und voll freudiger Erwartung bestätigen sie auch sofort die eingegangenen Double-Opt-In-Mails.

Das beruhigt sie etwas, denn anscheinend sind zumindest die Basics vorhanden. Dann beginnen Sie, zu warten. Doch: Bis zur Deadline ihres Artikels passiert in Ihrem Posteingang nichts mehr. Keine der Mails, die Sie erwartet hätten, trifft ein. Kein Willkommen, keine Mail zur Erklärung Ihrer Mitgliedschaft oder wenigstens eine, die Ihnen eine zahlungspflichtige Premium-Mitgliedschaft schmackhaft machen soll.

 

 


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Damit sich Ihre Investition lohnt: Das macht perfekte Mietadress-Mailings wirklich aus!

Mietadressen: Segen? Oder Fluch? Kommt drauf an. Denn nur wer gemietete Adressen richtig anspricht, profitiert auch wirklich von seiner Investition. Denn Botschaften an gemietet Verteiler folgen ganz eigenen Regeln. Gemeinsam mit unserem Partner Salery verraten wir Ihnen die Do’s and Dont’s bei der Gestaltung wirksamer Mietadress-Mailings. Und veranschaulichen Ihnen dies anhand ausgewählter Beispiele aus der Praxis.

 

Wie das geht, verrät Ihnen Karsten Hölck von Salery und Christopher Geyer in diesem rabbinar.


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And the Oscar goes to: E-Mail-Marketing für Kinos

And the Oscar goes to: E-Mail-Marketing für Kinos

3D ist der Megahype in den Kinos. Bis wir unsere Lieblingsblockbuster jedoch bequem per E-Mail ins eigene Postfach geliefert bekommen ist noch ein wenig Zeit. Und die wollen wir nutzen: um sorgfältig zu analysieren, wie weit Hollywood & Co. in puncto E-Mail Marketing bereits sind und eine Einschätzung abzugeben, was uns in diesem Bereich in Zukunft noch erwartet.

 

Der Fairness halber noch eine Bemerkung im Vorfeld: Wir konzentrieren uns bei unserer Analyse lediglich auf das E-Mail Marketing der großen Lichtspielhaus-Ketten wie Cinemaxx, Cinestar oder Kinopolis. Denn diese Absender haben etwas, was sich Betreiber kleiner Kinos im ländlichen Raum sehnsüchtig wünschen: ein Marketingbudget.

 

Dennoch gibt es Gemeinsamkeiten: Die Besucher der Kinos aller Größen wollen die neusten Filme erleben. Darum abonnieren Sie einen Newsletter, um stets im Bilde zu sein, was in Ihrem Lieblingskino gerade läuft. Und genau darin liegen die Chancen vor Cinestar & Co. – aber auch für das kleine Kino um die Ecke. Denn auch bei kleinem Geldbeutel lässt sich in einem Newsletter die Vorfreude auf ein bevorstehendes Kinoerlebnis schüren.

 

 


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Alternative Methoden der Adressgenerierung

Alternative Methoden der Adressgenerierung

Neben einer besseren Adressqualität ist ein kontinuierliches Plus an Adressen im Newsletter-Verteiler wohl das Ziel fast jeden Unternehmens, das E-Mail-Marketing betreibt. Der gebräuchlichste Weg der Adressgenerierung über die eigene Website führt allerdings nicht immer zum gewünschten Wachstum der Abonnenten-Zahl. Darüber hinaus ist die gute alte Praxis der Weiterleitung eigentlich passe, nachdem Gerichte Weiterleitungsmails – die ohnehin nur sehr bedingt funktionierten – inzwischen als SPAM einstufen. Wir haben daher alternative Wege für Sie zusammengetragen, die Sie nutzen können, um Ihren Verteiler zu vergrößern.

 

Eine Verteilervergrößerung soll üblicherweise nicht nur mehr Empfänger für einen Verteiler gewinnen. Der Verteiler soll auch aktiver werden und höhere Öffnungs- und Klickraten und bestenfalls natürlich mehr Abverkauf erzielen. Das funktioniert allerdings nur, wenn die neuen Abonnenten wirklich an Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten interessiert sind.

 

 


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Damit sich Ihre Investition lohnt: Das macht perfekte Mietadress-Mailings wirklich aus!

Damit sich Ihre Investition lohnt: Das macht perfekte Mietadress-Mailings wirklich aus!

Für Ihre erfolgreiche Newsletter-Kampagne mit angemieteten Adressdaten (Mietadress-Mailing) ist eine der wichtigsten Aufgaben, das richtige Adressmaterial einzusetzen. Ebenso gilt es, bei der Gestaltung, der Zielsetzung und der Auswahl der richtigen Zielgruppe ein paar essentielle Regeln zu beachten.

 

 

Möglichkeiten der Gewinnung

 

Adressverlage oder auch sogenannte Listbroker greifen auf unterschiedliche E-Mail- Potenziale zu. Generell können drei unterschiedliche Erhebungswege dafür genutzt werden:

 

Salery

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Erfolgreiches Lifecycle-E-Mail-Marketing im B2B: So geht’s!

Der Weg zu mehr Erfolg: Testen im E-Mail-Marketing

Im B2C-Umfeld hat Lifecycle-E-Mail-Marketing längst gezeigt, was in ihm steckt. Höchste Zeit, die Vorteile des Lifecycles auch im B2B-Bereich zu nutzen. Aber Vorsicht: Wer die Erfolgskonzepte aus dem Endkunden-Bereich einfach kopiert, läuft Gefahr, nicht alle Potenziale optimal auszuschöpfen. Denn auch wenn die erprobten Ansätze teilweise funktionieren: E-Mail-Marketing im B2B folgt eigenen Regeln – auch wenn es um Lifecycle geht. Sehen Sie sich daher zum Auftakt genauer an, in welcher Branche und auf welcher Position im Unternehmen Ihre Empfänger arbeiten – und vor allem: wo Kaufentscheidungen von welchen Entscheidern getroffen werden. Erst danach sollten Sie loslegen.

 

 


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Startschuss für erfolgreiches Lifecycle E-Mail Marketing: die Produktregistrierung!

Der Weg zu mehr Erfolg: Testen im E-Mail-Marketing

Viele Unternehmen verschicken Newsletter nach wie vor an die breite Masse. Ihr Ziel: Ihren Abverkauf zu fördern. Es gibt jedoch auch Alternativen zu diesem altbewährten One Size Fits All-Ansatz. Und die bestechen in Zeiten eines verstärkten Wettbewerbs um Aufmerksamkeit in der Inbox vor allem durch eines: durch maximale Relevanz. Denn bei diesen Mails handelt es sich um individuelle Servicemails, in denen Unternehmen ihren Kunden zum exakt richtigen Zeitpunkt genau das anbieten, was sie an Informationen oder ergänzenden Produkten zu ihren Produkten benötigen. Um diesen Service überhaupt anbieten zu können, ist eine Registrierung der Kunden jedoch unerlässlich. Sie ist der Startschuss für erfolgreiches Lifecycle E-Mail Marketing.

 

 

Unmittelbar nach einer Bestellung: Bauchpinsel ansetzen!

 

Hat ein Kunde ein Produkt bei Ihnen erworben, sollten Sie den Bauchpinsel ansetzen und ihm ein gutes Gefühl und eine positive Bestätigung seiner Kaufentscheidung verschaffen. Setzen Sie dazu auf eine spezielle Begrüßungsstrecke. Beglückwünschen Sie Ihren Kunden in diesem Kontext zunächst zu seiner Kaufentscheidung. Versorgen Sie ihn mit Informationen zu Ihrem Unternehmen und bauen Sie so eine engere Beziehung auf. Und vor allem: Bieten Sie ihm die Kundenregistrierung an, die Sie ihm mithilfe einer überzeugenden Vorteilsargumentation richtig schmackhaft machen. Sollte Ihnen kein Opt-In eines Kunden vorliegen, eignen sich auch Transaktionsmails, um auf die Registrierung und ihre Vorteile hinzuweisen. Zudem können Sie die Registrierung auch auf Beilegern in der Warensendung bewerben.

 


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Startschuss für erfolgreiches Lifecycle E-Mail Marketing: die Produktregistrierung!

Lifecycle E-Mail Marketing ist in aller Munde. Und das völlig zu Recht! Schließlich erlaubt der Lifecycle die Ansprache von Kunden zum genau richtigen Zeitpunkt mit wirklich relevanten Inhalten. Etwa um sich als besonders serviceorientiert zu positionieren. Oder Abverkäufe wirkungsvoll zu forcieren. Doch: Wie steigt man eigentlich perfekt in einen effektiven Lifecycle ein?

 

Wie das geht, verraten Ihnen Benedikt Klebing und Christopher Geyer in diesem rabbinar.


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Passen gut zusammen: E-Mails und Autos

Der Weg zu mehr Erfolg: Testen im E-Mail-Marketing

E-Mails im Auto abzurufen ist längst nichts Außergewöhnliches mehr. Sich diese E-Mails jedoch auch vom eigenen Auto vorlesen zu lassen, während es einen sicher und völlig autonom ans Ziel bringt, jedoch schon. Noch ist es aber nicht soweit. Und wir nutzen daher die Zeit, uns mit dem E-Mail Marketing von und für Automobil-Marken zu beschäftigen.

 

Ein Dacia wird nie ein Porsche sein – und das gilt auch für die Newsletter beider Hersteller. Idealerweise verkörpern sie Image und Werte der Marke. Entsprechend sind unsere Erwartungen an den Newsletter eines Anbieters von günstigen Automobilen und den eines Premiumherstellers.

 

 

Emotion? Aber gerne!

 

Neben einer Immobilie ist das Automobil die teuerste Anschaffung, die die meisten Haushalte tätigen. Und den wenigsten Käufern geht es nur darum, von A nach B zu kommen. Das eigene Auto ist weit mehr als bloßer Gebrauchsgegenstand, es ist in der Regel auch Statussymbol und Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Zudem ist der eigene PKW treuer Begleiter – einige Autos erhalten daher Namen von ihren Besitzern und im Extremfall Schutz und Lebensversicherung.

 

Umso mehr verwundert es, dass diese emotionale Komponente sich in so wenigen Newslettern widerspiegelt. Hier dominieren oft Sachlichkeit und großzügiger Weißraum bei geringer Bildgröße. Gleiches gilt für die Hintergründe: Sie sind in der Regel neutral und ohne Aussage. Bleibt die Frage zu stellen: Wo bleibt hier die Freude am Fahren? Oder der Vorsprung durch Technik? Ein viel besserer Einstieg wären Bilder, die man direkt mit Mobilität, einem Automobil und/oder Fahrvergnügen & Co. assoziiert.

 

 


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Die Fallstricke im Anmeldeprozess

Der Weg zur vollständigen Anmeldung ist zwar nicht lang, jedoch sind die typischen Fallstricke im Anmeldeprozess daran schuld, dass viele Newsletter-Abonnenten und damit natürlich auch vielversprechende Leads während der Anmeldung verloren gehen. Aus diesem Grund ist es wichtig diese Fallstricken zu kennen sowie zu wissen wie man diese vermeiden kann.

 

Wie das geht, verrät Ihnen Isabell Geib in diesem rabbinar.


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Der Weg zu mehr Erfolg: Testen im E-Mail-Marketing

Der Weg zu mehr Erfolg: Testen im E-Mail-Marketing

Mehr Newsletter-Abonnenten, höhere Öffnungs- und Klickraten und steigende Abverkäufe – davon träumt jeder E-Marketer. Und Sie sicher auch. Erfüllen Sie sich diese Träume endlich! Professionelles E-Mail-Marketing bietet Ihnen dazu eine Vielzahl möglicher Stellschrauben. Welche genau, das verraten Ihnen Tests. Sie liefern Ihnen garantiert interessante Ergebnisse. Vorausgesetzt, Sie gehen das Testen richtig an.

 

 

A/B-Split-Tests – das perfekte Warm-up

 

Sie nutzen ein professionelles E-Mail-Versandsystem? Prima, denn die am Markt etablierten Systeme bieten Ihnen in der Regel die Möglichkeit, A/B-Split-Tests durchzuführen. Damit lassen sich zwei oder teilweise auch mehr unterschiedliche E-Mail-Varianten gegeneinander testen. Sie erfahren schnell, welche Version besser funktioniert. Aber haben Sie auch daran gedacht, im Vorfeld Ihres Split-Tests ein entsprechendes Testszenario aufzusetzen, um valide Ergebnisse zu erhalten?

 

Überlegen Sie daher vor jedem Test, was Sie erreichen möchten: Tests der Betreffzeile etwa helfen, die Öffnungsrate zu optimieren. Unterschiedliche Inhalte oder verschiedene Layouts sorgen für steigende Klickraten. Aber ist das auch tatsächlich Ihr Ziel? Wirklich relevant ist doch eigentlich nur, was nach dem Klick passiert: Im besten Fall steigt nämlich die Conversion.

 

 

 


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1 Agentur - 2 Meinungen: Social-CRM Pro und Contra

Social-CRM – Pro und Contra

 

Social Media wird in Marketing und Vertrieb immer wichtiger. Dabei zeichnen sich Netzwerke wie Twitter, Facebook, Google+, Xing & Co. einerseits als Kommunikationsplattform aus, andererseits sind sie überaus ergiebige Datenquellen. Man kann Kundenmeinungen sammeln, in speziellen Systemen auswerten und dann auf Basis der Ergebnisse adäquat reagieren. Genau darin liegt der Reiz von Social-CRM: In der effizienten und zielgerichteten Nutzung sozialer Netzwerke, um mit Kunden Erfolg versprechende Dialoge zu führen. Ob sich dieses Engagement tatsächlich lohnt und was es dabei zu beachten gibt, darüber sind Katrin Förster, Senior Kundenberaterin und Uniteiterin im Hasenbau, und Torsten Burgmaier, unser Texter und Konzeptioner, geteilter Meinung.

 


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„Bin ich schon drin oder was?“ Die Fallstricke im Anmeldeprozess!

 

 

 

 

Zu einem Newsletter anmelden? Kinderleicht. Sollte man meinen. Die Realität sieht leider anders aus. Denn immer wieder gehen potenzielle Newsletter-Abonnenten und damit vielversprechende Leads während ihrer Anmeldung zu einem Newsletter verloren. Schuld sind die typischen Fallstricke im Anmeldeprozess. Die häufigsten Hürden und wie man sie vermeidet, stellen wir Ihnen heute vor. Und verraten Ihnen außerdem, wie Ihnen dynamische Anmeldeformulare zu mehr Abonnenten verhelfen.

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Mobile E-Mail: Jetzt optimieren – mit Responsive Design

Mobile E.Mail: Jetzt optimieren - mit Responsive Design

Einer aktuellen Studie von Litmus zufolge werden inzwischen 47 Prozent aller E-Mails auf mobilen Endgeräten geöffnet. Umso erstaunlicher ist der Anteil der Newsletter, die nach Angaben von Equinux mobile optimiert waren: Er lag im Juni 2013 nur bei 11,83 Prozent. Hier herrscht also ein großer Nachholbedarf. Mittel der Wahl für alle eMarketer, die dafür sorgen wollen, dass ihre E-Mails auf allen Endgeräten perfekt lesbar sind, ist Responsive Design.

 

Mit Responsive Design werden E-Mails automatisch immer in einem auf die Anzeige des jeweils von ihrem Empfänger genutzten Endgeräts angezeigt. Eine optimale Darstellung ist so allzeit gewährleistet. Damit dies funktioniert, müssen Newsletter jedoch entsprechend der Regeln des Responsive Designs in HTML umgesetzt werden. Und auch dann noch gibt es einige Einschränkungen.

 


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Community-Management in Perfektion

Soziale Netzwerke sind ein wahres Paradies für Marketer: Hier können spielend einfach tolle Gewinnspiele oder der aktive Dialog mit und zwischen Fans gestartet werden. Oder man nutzt Facebook & Co. für das effektive Crowdsourcing. Ist das wirklich so? Erfahren Sie welche Regeln und Richtlinien zu beachten sind und wie Sie Ihre Community aufbauen und die Stimmung halten.

 

Wie das perfekte Community-Management aussieht, verraten Ihnen Katrin Förster und Sabrina Würfel.


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Frisch getestet: Unified Dialog – Das Social-Media-Dashboard mit Inxmail Integration

Unified Dialog Logo

Ein einfaches Verwalten und Monitoring der eigenen Unternehmens-Präsenzen auf Facebook und Twitter verspricht die Software Unified Dialog. Dort kann neben dem geplanten Veröffentlichen von Facebook Posts und Tweets eine genaue Reichweitenmessung der publizierten Beiträge durch das automatische Link-Tracking aller Interaktionen der eigenen Fans und Follower vorgenommen werden. Zudem können alle Nutzeranfragen und Kommentare auf die eigenen Beiträge und Erwähnungen zentral aus dem Dashboard heraus beantwortet werden.

 

Im Reiter Vorschläge laufen idealerweise unterschiedliche Content-Ideen aus dem eigenen Blog oder von Mitarbeitern per E-Mail oder per Link zusammen. Diese kann das Social Media Team mediengerecht anpassen und als Tweets und Facebook-Posts veröffentlichen. Mit SocialCheers, einer Erweiterung für die E-Mail-Marketing Software Inxmail Professional, werden Newsletter-Artikel auf einfache Weise für soziale Netzwerke an Unified Dialog übermittelt und aufbereitet. 


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Helden im E-Mail Marketing: Die perfekte Frequenz und der ideale Versandzeitpunkt

 

 

Newsletter, E-Mail Marketing Kampagnen und Trigger E-Mails sind unser Geschäft. Täglich versenden wir für unsere Kunden tausende elektronische Botschaften. Doch bei aller Expertise: Ein Patentrezept für die optimale Versandfrequenz und den perfekten Versandzeitpunkt können wir Ihnen nicht liefern. Die Lektüre dieses Beitrags lohnt sich für Sie dennoch. Denn Sie erhalten wertvolle Tipps, die Ihnen in Kombination mit einer sorgfältigen Analyse Ihres Marktumfeldes und Ihrer Kunden die gewinnbringende Optimierung der Versandfrequenz und des Versandzeitpunktes ermöglichen.

 


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Multiscreen ist in. Responsive Design auch.

Früher war alles besser. Wer online kommunizieren wollte, dem genügte ein einziger Webauftritt. Aber heute, wo Kunden in der schönen neuen Multiscreen-Welt immer und überall online sind? Mit Desktop-PC, Laptop, Tablet oder Smartphone? Da braucht es theoretisch für jedes Endgerät die passende Version des Webauftritts, um eine perfekte Darstellung zu garantieren. Denn jedes Anzeigemedium hat eine andere Bildschirmgröße. Und als würde dies nicht schon ausreichen: Bei Tablets und Smartphones kann der Nutzer sogar auch noch die Bildschirmorientierung ändern.

 

Doch jetzt kommt die gute Nachricht: Auch heute genügt ein einziger Webauftritt. Vorausgesetzt, er folgt den Regeln des Responsive Design. Denn damit lassen sich Online-Angebote realisieren, die quasi automatisch das jeweilige Anzeigegerät erkennen und sich selbstständig daran anpassen. Die optimale Anzeige der Inhalte ist damit sichergestellt.

 


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rabbit-Ratgeber-Reihe: Community-Management in Perfektion

Das Netzwerk bestimmt die Regeln


Machen Sie sich, bevor Sie in Sozialen Netzwerken richtig durchstarten, zunächst mit den Nutzungsbedingungen und Richtlinien der Plattformen vertraut, auf denen Sie vertreten sind. Wird beispielsweise Ihre Facebook-Fanpage wegen eines Verstoßes gegen die Nutzungsbestimmungen gelöscht, so haben Sie als Community-Manager kaum mehr die Chance, Ihre Seite wieder online zu bringen. Besonders tückisch ist zudem die Tatsache, dass die Plattformbetreiber (insbesondere Facebook) ihre Richtlinien häufig verändern, ohne dies zu kommunizieren.

 

Der Facebook-Newsroom und die Facebook-Marketing-Seite stellen daher eine wertvolle Informationsquelle für alle dar, die ständig in puncto Änderungen im Bilde sein müssen. Ergänzend empfiehlt sich die regelmäßige Lektüre von allfacebook.de und „Social Media Examiner“ – beide Angebote liefern ebenfalls wichtige Informationen. Doch Änderungen betreffen nicht nur Facebook. Auch Twitter, YouTube und Google+ haben in der jüngeren Vergangenheit etwa ihre Layouts einem Relaunch unterzogen.


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Gold für die E-Mail Kampagne von AveryZweckform

WhichTestWon Award - Auszeichnung für professionelle E-Mail Marketing Services

Frankfurt, 29.08.2013. Seit 2009 verleiht die vom amerikanischen Verlagshaus Anne Holland Ventures herausgegebene Fachpublikation „Which Test Won“ den EMAIL TESTING AWARD. Mit dem Preis werden E-Mailings ausgezeichnet, die bei A/B- oder multivariaten Tests besonders gute Ergebnisse liefern. Jetzt wurde ein von rabbit eMarketing realisiertes E-Mailing beim EMAIL TESTING AWARD 2013 mit dem Gold Ribbon ausgezeichnet. Das für den Formular-Spezialisten AveryZweckform in drei Varianten konzipierte und umgesetzte Mietadress-Mailing überzeugte die Jury mit bemerkenswerten Erfolgszahlen.

 

 

Ziel des von rabbit eMarketing für AverZweckform geschaffenen und nun ausgezeichneten Mietadress-Mailings war es, eine möglichst große Anzahl neuer Kunden auf das Formular Portal (www.formulare.avery-zweckform.com) hinzuweisen und direkte Abverkäufe zu generieren. Dazu wurden von rabbit drei unterschiedliche Varianten des Mailings erstellt: Die erste Version enthielt Preisangaben, die zweite wurde komplett ohne Preise umgesetzt und in der dritten Version, ebenfalls ohne Preisangaben, wurde der Ratgeber „Patientenverfügung“ zum kostenlosen Download angeboten.

 

Die drei Varianten des E-Mailings wurden anschließend an insgesamt 80.000 Mietadressen verschickt. Dazu wurde diese Grundgesamtheit in drei identisch große Gruppen geteilt. Schnell zeigte sich, dass die Öffnungs- und Klickraten der Versionen ohne Preisangaben die der Variante mit Preisen übertrafen. Das E-Mailing, in dem der kostenlose Download beworben wurde, erzielte jedoch signifikant bessere Ergebnisse als die beiden anderen Versionen. Insbesondere bei den Abverkäufen lag das Mailing deutlich in Front. Carolin Wild, Senior Product Manager Local Brands & Categories bei Avery Zweckform, freut sich über den Gewinn des Awards: „Die Zusammenarbeit mit rabbit ist sehr fruchtbar. Wir gratulieren rabbit zum Gewinn des EMAIL TESTING AWARD.“


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Adressgenerierung auf allen Kanälen: Multichannel-Kampagnen

E-Mail Marketing ist und bleibt ein Kanal echter Sales-Power. Doch: Was, wenn Sie Ihre Zielgruppen oder zumindest Teile davon gar nicht per E-Mail erreichen? Weil Ihnen deren E-Mail Adresse und/oder Permission gar nicht vorliegen. Dann heißt es zur Generierung von Permissions und Adressen, alle relevanten Kommunikationskanäle parallel zu bespielen und intelligent miteinander zu vernetzen. Und Ihre Kunden so effizient in den Online-Kanal zu überführen.

 

Wie’s richtig gemacht wird, erklärt Wendelin Weishaupt anhand zahlreicher Praxisbeispiele aus der Welt des Multichannel-Marketings.

 


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Das Big Data 1x1: der Mega-Trend entmystifiziert

Big Data im E-Mail Marketing

Ende 2012 wurde das weltweite Datenaufkommen auf 1,8 Zettabyte, also 1,8 Billionen Gigabyte, geschätzt. Verantwortlich für die digitale Datenflut ist die zunehmende maschinelle Erzeugung von Daten – etwa im Rahmen der Internetnutzung, im eCommerce, in Social-Media, in CRM-Systemen, Geldautomaten, Kameras etc.

 

Big Data ist die Bezeichnung für die kontinuierlich zunehmende Menge verfügbarer digitaler Daten und die damit verbundenen besonders großen und teilweise unstrukturierten Datensammlungen. Konventionelle Datenbanken und Datenmanagement-Tools reichen häufig nicht mehr zur Speicherung und Verarbeitung dieser Datenmengen aus. Insbesondere die Sammlung, Speicherung und systematische Analyse stellen Anwender hier vor besondere Herausforderungen.

 

Big Data ist heute längst kein Hype mehr, sondern in vielen Unternehmen Realität. Immerhin bieten die zur Analyse stehenden Profildaten eine große Chance für die Kundenkommunikation: Denn die Nutzung aller Kundendaten erlaubt es, die richtige Botschaft, zur richtigen Zeit im richtigen Umfeld an die richtige Zielperson zu bringen.

 


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