Storytelling im E-Mail-Marketing

Storytelling funktioniert hervorragend im E-Mail-Marketing. Denn eine gute Geschichte sorgt auch in einem überfüllten Postfach für Aufmerksamkeit, wirkt aktivierend und motiviert zu bestimmten Handlungen. Unser episodisches Gedächtnis begünstigt dies.

 

In diesem am höchsten entwickelten Gedächtnissystem speichern wir Geschichten. Fakten dagegen merken wir uns in unserem weniger gut entwickelten Wissensgedächtnis. Aus diesem Grund erinnern wir Geschichten deutlich besser als reine Fakten.

 

Zudem ist unser episodisches Gedächtnis an Emotionen gekoppelt. Gute Geschichten erzeugen daher Empathie und lassen einen Film vor unserem inneren Auge ablaufen. Machen Sie sich diese Erkenntnisse zunutze und erzählen Sie in Ihren Newslettern und E-Mails emotionale und authentische Geschichten.


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Muttertagsmails, die ankommen

Zugegeben, bis zum Muttertag am 08. Mai ist es nicht mehr lange. Alle, die ihre Muttertags-Mail noch nicht versandfertig in der Schublade liegen haben, sollten dennoch über eine Sondermail zum Ehrentag aller Mütter nachdenken. Schließlich lohnt sich die Muttertagsmail für Sie auf jeden Fall. Denn der Trigger „Muttertag“ verleiht ihr Relevanz und damit einen hohen Impact.

 


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Kein Klick. Kein Erfolg!?

Nur wenn eine E-Mail messbare Öffnungen, Klicks oder im Idealfall gar direkte Conversions liefert, gilt sie als erfolgreich. Weit gefehlt. E-Mails haben auch messbare Effekte auf andere Kanäle. Unsere Kollegen von Alchemy Worx haben dies untersucht – und wir stellen Ihnen die Ergebnisse heute vor.

 

Ein gängiger Weg zur Bewertung des Erfolgs einer E-Mail ist das Tracking der Conversions nach dem letzten Klick. Diese limitierte Betrachtungsweise führt jedoch dazu, dass die E-Mail das am meisten unterschätzte Tool im Werkzeugkasten von Marketingverantwortlichen ist. Denn sie unterschlägt die Tatsache, dass jede E-Mail auch gewinnbringend auf andere Kanäle abstrahlt – unabhängig von Öffnungen, Klicks und Conversions.


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Mein erstes Mal: Erinnerungen an die erste E-Mail

30 Jahre E-Mail in Deutschland

Am 02. August 1984 wurde sie am Massachusetts Institute of Technology abgeschickt und am 03. August 1984 um exakt 10:44 Uhr Mitteleuropäischer Zeit geöffnet: die erste E-Mail in Deutschland. Ihr Empfänger, Professor Michael Rotert, damals technischer Leiter der Informatikrechnerabteilung an der Universität Karlsruhe und inzwischen langjähriger eco Vorstandsvorsitzender, erinnert sich anlässlich dieses Jubiläums noch einmal an „sein erstes Mal“. Genau wie einige rabbit-Mitarbeiter, die nachweislich ebenfalls eine besonders innige Verbindung zu diesem Dialog-Kanal und seiner Power haben:

 

„Als ich geboren wurde, war die E-Mail bereits auf dem Weg, sich als Kommunikationsmedium zu etablieren. Meine Mutter hat mir jedoch eine schöne Geschichte rund um die E-Mail beschert: Sie wollte mir unbedingt eine E-Mail schicken, wusste aber nicht genau, wie das funktioniert. Darum hat sie mich angerufen. Nach einigen Erläuterungen und etwas hin und her muss sie dann auf das „X“ zum Schließen des Webbrowsers gekommen sein. Darauf bekam ich am anderen Ende der Leitung nur ein fassungsloses „Ohhh, was ist denn jetzt passiert? Jetzt ist alles weg. Ich glaub, ich hab‘ das Internet gelöscht!“ zu hören“

Julia

 

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Ist der Gast wirklich König? E-Mail-Marketing in Hotellerie und Gastronomie

Online-Buchung bzw. -Reservierung und eine im Internet einsehbare Speisekarte sind in Hotellerie und Gastronomie inzwischen angekommen. Insbesondere das Herbergsgewerbe macht sich das Internet zunutze, die Gastronomie hingegen hat hier teilweise noch Aufholbedarf. Wir haben uns daher für Sie die Newsletter-Angebote der Branche angesehen und geben außerdem wertvolle Tipps, wie das perfekte E-Mail-Marketing im Hotel- und Gastgewerbe aussehen könnte. 

 

Herzlich willkommen: die Best Practices der Branche

Die meisten Hotelketten bieten Kunden auch einen Newsletter-Service an. Darin werden Sonderangebote und Arrangements gezielt beworben. Oftmals existieren auch Sonderformate etwa für Gäste, die Golf spielen. Auch kleinere Hotels in Familienbesitz haben die Möglichkeiten des E-Mail-Marketings längst erkannt. In der Regel handelt es sich dabei jedoch um Häuser der gehobenen Kategorien. Auch diese Absender informieren Abonnenten regelmäßig über Events, Specials und Sonderangebote. Positive Beispiele sind auch die Newsletter von Secret Escapes und der Top20®-Newsletter von Travelzoo. Beide Clubs bieten ihren Mitgliedern Luxusreisen und Hotels mit attraktiven Preisvorteilen. Diese exklusiven Angebote werden kurz und knapp im Newsletter beworben und auf entsprechenden Landeseiten ausführlicher erläutert. Zudem werden besondere Offerten in Sonderformaten, wie etwa dem „Ort zum Sonntag“ bei Secret Escapes beworben.

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Ab jetzt kann Ihr E-Mail-Marketing auch Display

Verlängern Sie Ihr E-Mail-Marketing als Display-Werbung in Facebook

Sie verfügen über einen gepflegten und qualifizierten E-Mail-Verteiler. Und Sie betreiben erfolgreich E-Mail Marketing. Dann verlängern Sie Ihr E-Mail-Marketing ab sofort einfach und bequem in Facebook. Hier erreichen Sie mit Display-Anzeigen Ihre bestehenden und zusätzlich auch neue Kontakte, die Ihren bisherigen perfekt entsprechen. Das heißt: Sie sprechen interessante Zielgruppen nahezu ohne Streuverluste an und erzielen so mehr Umsatz. Wie einfach Sie Ihr E-Mail-Marketing in Display umwandeln, erfahren Sie in diesem Beitrag. Darüber hinaus unterstützten wir Sie als der E-Mail-Marketing-Profi an Ihrer Seite gerne bei der Umsetzung.

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Kaufrausch? Darum akquirieren immer mehr CRM-Anbieter Hersteller von Versandlösungen!

CRM-Anbieter verstärken sich mit E-Mail-Systemen

CRM-Verantwortliche hatten in den letzten Jahren ein großes Problem: sie sammelten jede Menge Daten, hatten damit – theoretisch! – jede Menge Marketing Power. Aber sie haben diese Kraft nicht auf die Straße bekommen, weil der an sich mögliche One-to-One-Dialog kaum umzusetzen war. Das hat sich geändert: E-Mail Marketing ist die perfekte Möglichkeit, hochindividualisierte Botschaften auch an den Mann oder die Frau zu bringen. Dafür braucht es leistungsfähige Systeme.

 

Bislang haben viele Anbieter von CRM-Systemen versucht, E-Mail-Funktionalitäten in ihre Systeme einzubauen, mit meist sehr zweifelhaftem Erfolg. Wirklich gut waren diese Lösungen eigentlich nie. Deshalb gehen sie jetzt konsequenter vor und beteiligen sich an E-Mail-Marketing Systemen.

 

Prominente Beispiele sind etwa IBM und Oracle. IBM hat sich mit Silverpop, wie Oracle mit Eloqua und Responsys, attraktiv verstärkt. eCircle wurde von Teradata übernommen und kürzlich auch endgültig umbenannt, Adobe hat Neolane geschluckt. ExactTarget, einer der führenden Anbieter von E-Mail-Marketing-Systemen im High-End-Segment, wurde von Salesforce übernommen. Auch optivo ist nicht mehr unabhängig (wenn auch mit anderem Hintergrund).

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Eines Weltmeisters unwürdig: das E-Mail Marketing der Reisebranche

Das E-Mail-Marketing der Reisebranche

Urlaubszeit ist Reisezeit: Jahr für Jahr stellen sich Millionen Erholungssuchende in Deutschland immer wieder dieselben Fragen „Wo verbringe ich dieses Jahr meinen Urlaub?“ und „Welcher Anbieter bietet mir das meiste für mein Geld?“ Bei über 2.500 Reiseveranstaltern alleine in Deutschland fällt die Auswahl schwer. Umso wichtiger ist es daher, sich mit perfektem Marketing zur positionieren und zu profilieren. Wir haben untersucht, ob den Reiseveranstaltern dies im Bereich E-Mail Marketing gelingt, um die deutschen Reise-Weltmeister von sich zu überzeugen.

 

Der Urlaub ist für viele Menschen eines der wichtigsten Ereignisse im Jahresverlauf, bei dem das Erlebnis im Vordergrund steht und gerne auch etwas mehr Geld ausgegeben wird. Ist man hier als Reiseanbieter mit dem richtigen – dem individuell passenden – Angebot, zur richtigen Zeit zur Stelle, kann man richtig punkten.

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Umsatzturbo Warenkorbabbrechermail: So wird aus verwaisten Warenkörben Bares!

Da klingelt die Kasse: Mails an Warenkorbabbrecher

Von 100 Besuchern eines Online-Shops brechen bis zu 75 ihren Kauf noch vor der Bestellung ab. Doch nur jeder siebte Online-Shop nutzt Mails an Warenkorbabbrecher, um sich dieses Umsatz-Potenzial zurückzuholen. Warum nur? Warenkorbabbrechermails, von uns ReMail genannt, wirken. Studien zeigen, dass sich mit ihnen durchschnittlich 15 Prozent der Abbrecher zurückholen lassen. Bei 400 Warenkörben mit einem Warenkorbwert von 100 Euro und einer Abbrecherquote von 75 Prozent entspricht dies 4.500 Euro zusätzlicher Sales. Und davon abgesehen: Ein guter Verkäufer in einem Fachgeschäft setzt ebenfalls alles daran, unschlüssige Kunden mit den richtigen Argumenten und Angeboten der Situation entsprechend doch noch zu einem Kauf zu bewegen. Und dies in der Regel äußerst erfolgreich.

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Clever Kosten senken: E-Mail-Marketing intern in Unternehmen nutzen

E-Mail Marketing intern nutzen

E-Mail-Marketing ist der Umsatzturbo im eCommerce. Soweit so gut. Doch die E-Mail kann noch mehr: Sie hilft Unternehmen, Kosten zu senken. Indem Sie die interne Kommunikation – übrigens ein entscheidender Wettbewerbsfaktor – einfacher und effizienter macht. Dabei sind es insbesondere automatisierte Mailstrecken, die Ihnen helfen, wertvolle Einsparpotenziale zu nutzen. Wie eine leistungsfähige Kommunikation in Unternehmen aussehen kann, das erfahren Sie in diesem Beitrag. Und zudem auch, mit welch überschaubarem Aufwand erste Schritte erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden können.

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Googles Grid View: Neue Chancen für eMarketer

Die neue Gitternet-Ansicht in Gmail - auch Grid View genannt

Bisher trieb viele eMarketer die Sorge um, im Werbeordner Ihrer Gmail-Empfänger unterzugehen. Denn genau dorthin verschiebt Googles kostenloser E-Mail-Dienst Newsletter und werbliche Mails automatisch. 

 

Mit der neuen Gitteransicht, auch Grid View genannt, testet Google in den USA aktuell jedoch eine neue Ansicht, die Werbetreibenden völlig neue Chancen eröffnet. In der Grid View werden E-Mails jetzt plakativ und deutlich attraktiver grafisch mit Betreffzeile und einem Bild angezeigt – damit ähnelt der neue Werbeordner Diensten wie Pinterest. Werbetreibende können sich so deutlich aufmerksamkeitsstärker im Posteingang präsentieren.

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Messevortrag von rabbit eMarketing

Pre-Targeting im E-Mail Marketing

 

 

Eben noch als Referent und schon heute wieder bei uns im rabblog: Nikolaus von Graeve mit seinem Vortrag "Vom Traffic bis zum Stammkunden" zur Zukunft des CRM basierten E-Mail Marketings und der Abgrenzung zu normalen Newslettern. Hören Sie hier ganz exklusiv den kompletten Vortrag!

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Effizienter als ein Blick in die Glaskugel: Pre-Targeting

Pre-Targeting im E-Mail Marketing

Perfektes E-Mail-Marketing lebt unter anderem von einem möglichst umfassenden Wissen über die Vorlieben der Empfänger. Nur damit sind Sie in der Lage, individuelle Mailings auszulösen, die die Erwartungshaltung des Empfängers genau treffen.

 

Typischerweise kommt ein neuer Abonnent auf Ihre Website, weil er sie bei Google gefunden hat (in der organischen Suche oder über Adwords), weil er auf einen Banner klickte, einen Link von einer anderen Seite nutzte oder indem er einfach die URL Ihrer Präsenz in seinen Browser eintippt.

 

Dann wird er oder sie auf Ihrer Website vermutlich einige Zeit surfen, um schließlich irgendwann ein Newsletter-Abonnement abzuschließen (oder z.B. im Checkout-Prozess eines Shops seine Einwilligung zum E-Mail-Erhalt geben).

 

Woher kommt ihr Abonnent? Welche Seiten hat er besucht, während er bei Ihnen surfte. Diese Informationen können Sie nutzen. Das ist Pre-Targeting.

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Klappern 2.0 gehört zum Handwerk!

E-Mail Marketing: auch für das Handwerk ideal

Wie sagt ein altes Sprichwort so schön: Klappern gehört zum Handwerk! Und wie klappert es sich heute schneller, effektiver und effizienter als in den Gefilden des WWW? Für die meisten Firmen gehört eine Website heute zum Standardprogramm. Das Schlagwort „Online Marketing“ findet sich in fast jedem Businessplan wieder und Facebook, Twitter und Co. haben sich längst als Instrumentarien der Kunden-kommunikation etabliert. Doch wie sieht es konkret in Punkto E-Mail-Marketing bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen – den sogenannten KMU –  der Handwerksbranche aus? Welche Chancen und Risiken gibt es? Wie können Handwerksbetriebe E-Mail-Marketing wirkungsvoll nutzen? Und welche Ziele lassen sich damit erreichen und vor allem nachhaltig messen? Im folgenden Artikel gibt rabbit kurze Tipps und Denkanstöße rund E-Mail-Marketing für Handwerksbetriebe.

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Investition mit exzellenter Rendite: E-Mail Marketing für Banken

Die meisten Kreditinstitute bieten Ihren Kunden das Abonnement eines regelmäßigen Newsletters an. Damit soll in erster Linie eine effektive Aktualisierungswerbung betrieben werden. Da die eigene Marke von Kunden und Interessenten regelmäßig im Posteingang wahrgenommen wird. Werden zudem relevante Inhalte angeboten, zahlen die Newsletter positiv auf das Vertrauen der Empfänger in ihre Bank ein.

 

Die Basis für alle Bankgeschäfte ist Vertrauen. Nur Kunden, die auf die Seriosität und Kompetenz Ihrer Bank und deren Berater vertrauen, werden bei diesem Institut auch ihre Geldgeschäfte tätigen. Gerade E-Mail Marketing eignet sich hervorragend, um Vertrauen aufzubauen. Bereits der reguläre Newsletter erlaubt es, mithilfe wichtiger Serviceinformationen (etwa geänderte Konditionen oder AGBs) und wirklich relevanter Inhalte eine vertrauensvolle Bindung aufzubauen. Dazu gehört auch, dass alle Inhalte nicht nur von Interesse sind, sondern auch für Laien leicht verständlich und greifbar aufbereitet werden. Aus diesem Grund muss der Mehrwert, den ein Kunde aus einer Anlage oder einem Kredit zieht, direkt deutlich werden. Dies ist wichtig, da es sich bei Finanzprodukten um immaterielle, also nicht greifbare Güter handelt.

 

Diese Ziele erreicht man teilweise bereits mit einem Standard-Newsletter. Individuell auf die Lebenssituation und Bedürfnisse des jeweiligen Empfängers zugeschnittene Formate jedoch, zeigen hier eine bessere Wirkung. Dazu ist es etwa denkbar, dass ein Abonnent die Themen seiner persönlichen Newsletter-Ausgabe selbst bestimmen kann. Oder das alle intern über einen Kunden verfügbaren Informationen genutzt werden, um eine hoch personalisierte Ansprache zu gewährleisten.

 

Ob und wie Banken dies gelingt, zeigt zunächst eine Bestandsaufnahme.

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Der Dino im E-Mail Postfach

4 Ideen für erfolgreiches E-Mail Marketing 2014

Trigger- und Transaktionsmails, Lifecycle und Co. – diese Top-Themen sind derzeit in aller Munde. Da erscheint die gute alte Standalone-Mail vielen wie ein Relikt aus der Steinzeit des E-Mail Marketings. Dabei ist der E-Mail Dinosaurier noch erstaunlich vital und erfreut sich bester Gesundheit. Und er zeigt besonders dann, wenn Sie etwas Besonderes zu verkünden haben, welche enorme Power er noch immer hat. Denn der Flyer im E-Mail Postfach Ihrer Empfänger verspricht auch heute noch maximale Aufmerksamkeit. Wenn Sie ein paar wenige Regeln beachten.

 

Eine E-Mail aus gutem Grund

 

Eine Standalone-Mail ist eine E-Mail, die einmalig aufgrund eines konkreten Anlasses verschickt wird. Während Newsletter einen eher redaktionellen Charakter besitzen, zeichnet sich die Standalone-Mail durch stark werbliche Inhalte aus. Dabei kann es sich um ein neues Produkt, ein Last-Minute- bzw. Sonderangebot oder eine exklusive Veranstaltung oder Dienstleistung handeln. Ein weiteres Kriterium zur Abgrenzung von einem Newsletter ist die Tatsache, dass Standalone-Formate nur unregelmäßig verschickt werden. Und eben diese Exklusivität macht sie besonders wertvoll.


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Der grosse Online-Workshop: das Big Picture im E-Mail Marketing

Das Big Picture im E-Mail Marketing

 

 

 

Vom Potenzial zum Lead. Vom Lead zum Kunden. Vom Kunden zum Stammkunden. So lautet die Kurzfassung der Customer Journey. Und für all diese Zyklen bietet professionelles E-Mail Marketing genau die richtigen Werkzeuge, um das Maximum herauszuholen. Welche das sind und wie diese genauer aussehen, erfahren Sie in diesem Beitrag – und noch detaillierter im dazu gehörenden kostenlosen rabbinar mit Chef-rabbit Nikolaus von Graeve am 23. April um 11 Uhr.

 


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4 Ideen für Ihr E-Mail Marketing 2014

4 Ideen für erfolgreiches E-Mail Marketing 2014

Der Weg vom Sales-Potenzial zum Stammkunden ist lang. Sehr lang. Dessen sind sich viele Unternehmen bewusst – und starten entsprechend furios. Mit hohen Investitionen in SEO und SEM, um mehr Traffic auf ihren Websites zu generieren. Und dann? Dann geht vielen schnell die Luft aus, wenn teuer gewonnene Leads nicht direkt konvertieren. Höchste Zeit, anhand vier konkreter Beispiele (und es gibt noch so viele hervorragende Ideen mehr!!) aufzuzeigen, welche fantastischen Möglichkeiten das E-Mail Marketing bietet, um aus Traffic Stammkunden zu machen. Und das Beste: Diese Ideen lassen sich auf nahezu alle Branchen und Zielgruppen übertragen.

 

Unsere vier Ideen für Sie illustrieren wir anhand des Beispiels der ACME Assekuranz AG, die unter anderem Riester-Sparverträge anbietet.

 


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Noch im Rohbau: das E-Mail Marketing der Einrichtungsbranche

Newsletter zu Wohnen, Einrichtung und Dekoration

Der Einzug in die erste eigene Bude, der Umzug ins eigene Haus, frischer Wind für die eigenen vier Wände: In all diesen Fällen dreht sich alles um die Einrichtung und Dekoration – mit dem Ziel das Beste aus dem eigenen Zuhause herauszuholen. Zudem gibt es eine breite Zielgruppe, die sich gerne über die Neuheiten und Trends im Interior-Bereich auf dem Laufenden hält und von Tipps und Tricks inspirieren lässt.

 

Im E-Mail-Marketing für die Einrichtungsbranche sind zwei grundsätzlich andere Zielgruppen zu unterscheiden. Es gibt 

  1. Die Menschen, die sich NEU einrichten, z.B. wegen eines Umzuges. Sie haben über einen gewissen Zeitraum einen Bedarf, der anschließend massiv abfällt (jeder der einmal eine Küche gekauft hat, wird das nach Möglichkeit die nächsten 10 Jahre nicht noch einmal tun). In diesem Fall haben wir konzeptionell mit E-Mail-Marketing für Investitionsgüter zu tun.
  2. Die immer größer werdende Gruppe von Menschen, die gerne „dekoriert“, es sich hübsch macht. Hier gelten die Prinzipien des Marketing von Konsumgütern.

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Von Produktfeeds und User IDs: Das integrierte E-Mail-Marketing

Warum kein Empfänger sein richtiges Produkt angeboten bekommt

Wer hoch hinaus will, muss Kommunikationsprobleme aus dem Weg räumen. Diese Erfahrung haben bereits die Turmbauer zu Babel gemacht. Und jeder eMarketer wird dies unterschreiben. Denn: Echtes One-to-One E-Mail Marketing setzt voraus, dass alle beteiligten Systeme die gleiche Sprache sprechen – vom CRM über das Datawarehouse bis hin zu Shopsystem und Versandsoftware. Welche Überlegungen dazu anzustellen sind und wie eine vernetzte und leistungsfähige Lösung aussehen könnte, verrät dieser Artikel.

 

 

Warum kein Empfänger sein richtiges Produkt angeboten bekommt

 

In der Theorie ist echtes One-to-One E-Mail Marketing ein Kinderspiel: Man gibt einfach alle mit einer bestimmten User ID verknüpften Informationen aus den verschiedenen Systemen, etwa CRM, Webanalytics-Tool und Shopsystem, plus aktuelle und zu den Vorlieben des Käufers passende Produkte in die E-Mail Software.  Und schon wird, auf Knopfdruck und ohne Zeitverzögerung, eine maßgeschneiderte E-Mail an den Empfänger verschickt.


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Noch viel zu lernen: eLearning-Anbieter und ihr E-Mail-Marketing

Erstaunliches Schweigen aus Klassenzimmer

Stellen Sie sich vor, Sie wollen einen Artikel über das E-Mail Marketing von eLearning-Portalen schreiben. Ihr vermutlich erster Schritt: Sie melden sich bei den einschlägigen Portalen an. Doch was ist das? Nur „Rosetta Stone“ bietet eine Newsletter-Anmeldung an. Puh, wenigstens Ihre Portalanmeldung führt zu etwas Bewegung in Ihrem Posteingang und voll freudiger Erwartung bestätigen sie auch sofort die eingegangenen Double-Opt-In-Mails.

Das beruhigt sie etwas, denn anscheinend sind zumindest die Basics vorhanden. Dann beginnen Sie, zu warten. Doch: Bis zur Deadline ihres Artikels passiert in Ihrem Posteingang nichts mehr. Keine der Mails, die Sie erwartet hätten, trifft ein. Kein Willkommen, keine Mail zur Erklärung Ihrer Mitgliedschaft oder wenigstens eine, die Ihnen eine zahlungspflichtige Premium-Mitgliedschaft schmackhaft machen soll.

 

 


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And the Oscar goes to: E-Mail-Marketing für Kinos

And the Oscar goes to: E-Mail-Marketing für Kinos

3D ist der Megahype in den Kinos. Bis wir unsere Lieblingsblockbuster jedoch bequem per E-Mail ins eigene Postfach geliefert bekommen ist noch ein wenig Zeit. Und die wollen wir nutzen: um sorgfältig zu analysieren, wie weit Hollywood & Co. in puncto E-Mail Marketing bereits sind und eine Einschätzung abzugeben, was uns in diesem Bereich in Zukunft noch erwartet.

 

Der Fairness halber noch eine Bemerkung im Vorfeld: Wir konzentrieren uns bei unserer Analyse lediglich auf das E-Mail Marketing der großen Lichtspielhaus-Ketten wie Cinemaxx, Cinestar oder Kinopolis. Denn diese Absender haben etwas, was sich Betreiber kleiner Kinos im ländlichen Raum sehnsüchtig wünschen: ein Marketingbudget.

 

Dennoch gibt es Gemeinsamkeiten: Die Besucher der Kinos aller Größen wollen die neusten Filme erleben. Darum abonnieren Sie einen Newsletter, um stets im Bilde zu sein, was in Ihrem Lieblingskino gerade läuft. Und genau darin liegen die Chancen vor Cinestar & Co. – aber auch für das kleine Kino um die Ecke. Denn auch bei kleinem Geldbeutel lässt sich in einem Newsletter die Vorfreude auf ein bevorstehendes Kinoerlebnis schüren.

 

 


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Alternative Methoden der Adressgenerierung

Alternative Methoden der Adressgenerierung

Neben einer besseren Adressqualität ist ein kontinuierliches Plus an Adressen im Newsletter-Verteiler wohl das Ziel fast jeden Unternehmens, das E-Mail-Marketing betreibt. Der gebräuchlichste Weg der Adressgenerierung über die eigene Website führt allerdings nicht immer zum gewünschten Wachstum der Abonnenten-Zahl. Darüber hinaus ist die gute alte Praxis der Weiterleitung eigentlich passe, nachdem Gerichte Weiterleitungsmails – die ohnehin nur sehr bedingt funktionierten – inzwischen als SPAM einstufen. Wir haben daher alternative Wege für Sie zusammengetragen, die Sie nutzen können, um Ihren Verteiler zu vergrößern.

 

Eine Verteilervergrößerung soll üblicherweise nicht nur mehr Empfänger für einen Verteiler gewinnen. Der Verteiler soll auch aktiver werden und höhere Öffnungs- und Klickraten und bestenfalls natürlich mehr Abverkauf erzielen. Das funktioniert allerdings nur, wenn die neuen Abonnenten wirklich an Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten interessiert sind.

 

 


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Damit sich Ihre Investition lohnt: Das macht perfekte Mietadress-Mailings wirklich aus!

Damit sich Ihre Investition lohnt: Das macht perfekte Mietadress-Mailings wirklich aus!

Für Ihre erfolgreiche Newsletter-Kampagne mit angemieteten Adressdaten (Mietadress-Mailing) ist eine der wichtigsten Aufgaben, das richtige Adressmaterial einzusetzen. Ebenso gilt es, bei der Gestaltung, der Zielsetzung und der Auswahl der richtigen Zielgruppe ein paar essentielle Regeln zu beachten.

 

 

Möglichkeiten der Gewinnung

 

Adressverlage oder auch sogenannte Listbroker greifen auf unterschiedliche E-Mail- Potenziale zu. Generell können drei unterschiedliche Erhebungswege dafür genutzt werden:

 

Salery

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Erfolgreiches Lifecycle-E-Mail-Marketing im B2B: So geht’s!

Der Weg zu mehr Erfolg: Testen im E-Mail-Marketing

Im B2C-Umfeld hat Lifecycle-E-Mail-Marketing längst gezeigt, was in ihm steckt. Höchste Zeit, die Vorteile des Lifecycles auch im B2B-Bereich zu nutzen. Aber Vorsicht: Wer die Erfolgskonzepte aus dem Endkunden-Bereich einfach kopiert, läuft Gefahr, nicht alle Potenziale optimal auszuschöpfen. Denn auch wenn die erprobten Ansätze teilweise funktionieren: E-Mail-Marketing im B2B folgt eigenen Regeln – auch wenn es um Lifecycle geht. Sehen Sie sich daher zum Auftakt genauer an, in welcher Branche und auf welcher Position im Unternehmen Ihre Empfänger arbeiten – und vor allem: wo Kaufentscheidungen von welchen Entscheidern getroffen werden. Erst danach sollten Sie loslegen.

 

 


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Startschuss für erfolgreiches Lifecycle E-Mail Marketing: die Produktregistrierung!

Der Weg zu mehr Erfolg: Testen im E-Mail-Marketing

Viele Unternehmen verschicken Newsletter nach wie vor an die breite Masse. Ihr Ziel: Ihren Abverkauf zu fördern. Es gibt jedoch auch Alternativen zu diesem altbewährten One Size Fits All-Ansatz. Und die bestechen in Zeiten eines verstärkten Wettbewerbs um Aufmerksamkeit in der Inbox vor allem durch eines: durch maximale Relevanz. Denn bei diesen Mails handelt es sich um individuelle Servicemails, in denen Unternehmen ihren Kunden zum exakt richtigen Zeitpunkt genau das anbieten, was sie an Informationen oder ergänzenden Produkten zu ihren Produkten benötigen. Um diesen Service überhaupt anbieten zu können, ist eine Registrierung der Kunden jedoch unerlässlich. Sie ist der Startschuss für erfolgreiches Lifecycle E-Mail Marketing.

 

 

Unmittelbar nach einer Bestellung: Bauchpinsel ansetzen!

 

Hat ein Kunde ein Produkt bei Ihnen erworben, sollten Sie den Bauchpinsel ansetzen und ihm ein gutes Gefühl und eine positive Bestätigung seiner Kaufentscheidung verschaffen. Setzen Sie dazu auf eine spezielle Begrüßungsstrecke. Beglückwünschen Sie Ihren Kunden in diesem Kontext zunächst zu seiner Kaufentscheidung. Versorgen Sie ihn mit Informationen zu Ihrem Unternehmen und bauen Sie so eine engere Beziehung auf. Und vor allem: Bieten Sie ihm die Kundenregistrierung an, die Sie ihm mithilfe einer überzeugenden Vorteilsargumentation richtig schmackhaft machen. Sollte Ihnen kein Opt-In eines Kunden vorliegen, eignen sich auch Transaktionsmails, um auf die Registrierung und ihre Vorteile hinzuweisen. Zudem können Sie die Registrierung auch auf Beilegern in der Warensendung bewerben.

 


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Passen gut zusammen: E-Mails und Autos

Der Weg zu mehr Erfolg: Testen im E-Mail-Marketing

E-Mails im Auto abzurufen ist längst nichts Außergewöhnliches mehr. Sich diese E-Mails jedoch auch vom eigenen Auto vorlesen zu lassen, während es einen sicher und völlig autonom ans Ziel bringt, jedoch schon. Noch ist es aber nicht soweit. Und wir nutzen daher die Zeit, uns mit dem E-Mail Marketing von und für Automobil-Marken zu beschäftigen.

 

Ein Dacia wird nie ein Porsche sein – und das gilt auch für die Newsletter beider Hersteller. Idealerweise verkörpern sie Image und Werte der Marke. Entsprechend sind unsere Erwartungen an den Newsletter eines Anbieters von günstigen Automobilen und den eines Premiumherstellers.

 

 

Emotion? Aber gerne!

 

Neben einer Immobilie ist das Automobil die teuerste Anschaffung, die die meisten Haushalte tätigen. Und den wenigsten Käufern geht es nur darum, von A nach B zu kommen. Das eigene Auto ist weit mehr als bloßer Gebrauchsgegenstand, es ist in der Regel auch Statussymbol und Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Zudem ist der eigene PKW treuer Begleiter – einige Autos erhalten daher Namen von ihren Besitzern und im Extremfall Schutz und Lebensversicherung.

 

Umso mehr verwundert es, dass diese emotionale Komponente sich in so wenigen Newslettern widerspiegelt. Hier dominieren oft Sachlichkeit und großzügiger Weißraum bei geringer Bildgröße. Gleiches gilt für die Hintergründe: Sie sind in der Regel neutral und ohne Aussage. Bleibt die Frage zu stellen: Wo bleibt hier die Freude am Fahren? Oder der Vorsprung durch Technik? Ein viel besserer Einstieg wären Bilder, die man direkt mit Mobilität, einem Automobil und/oder Fahrvergnügen & Co. assoziiert.

 

 


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Der Weg zu mehr Erfolg: Testen im E-Mail-Marketing

Der Weg zu mehr Erfolg: Testen im E-Mail-Marketing

Mehr Newsletter-Abonnenten, höhere Öffnungs- und Klickraten und steigende Abverkäufe – davon träumt jeder E-Marketer. Und Sie sicher auch. Erfüllen Sie sich diese Träume endlich! Professionelles E-Mail-Marketing bietet Ihnen dazu eine Vielzahl möglicher Stellschrauben. Welche genau, das verraten Ihnen Tests. Sie liefern Ihnen garantiert interessante Ergebnisse. Vorausgesetzt, Sie gehen das Testen richtig an.

 

 

A/B-Split-Tests – das perfekte Warm-up

 

Sie nutzen ein professionelles E-Mail-Versandsystem? Prima, denn die am Markt etablierten Systeme bieten Ihnen in der Regel die Möglichkeit, A/B-Split-Tests durchzuführen. Damit lassen sich zwei oder teilweise auch mehr unterschiedliche E-Mail-Varianten gegeneinander testen. Sie erfahren schnell, welche Version besser funktioniert. Aber haben Sie auch daran gedacht, im Vorfeld Ihres Split-Tests ein entsprechendes Testszenario aufzusetzen, um valide Ergebnisse zu erhalten?

 

Überlegen Sie daher vor jedem Test, was Sie erreichen möchten: Tests der Betreffzeile etwa helfen, die Öffnungsrate zu optimieren. Unterschiedliche Inhalte oder verschiedene Layouts sorgen für steigende Klickraten. Aber ist das auch tatsächlich Ihr Ziel? Wirklich relevant ist doch eigentlich nur, was nach dem Klick passiert: Im besten Fall steigt nämlich die Conversion.

 

 

 


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„Bin ich schon drin oder was?“ Die Fallstricke im Anmeldeprozess!

 

 

 

 

Zu einem Newsletter anmelden? Kinderleicht. Sollte man meinen. Die Realität sieht leider anders aus. Denn immer wieder gehen potenzielle Newsletter-Abonnenten und damit vielversprechende Leads während ihrer Anmeldung zu einem Newsletter verloren. Schuld sind die typischen Fallstricke im Anmeldeprozess. Die häufigsten Hürden und wie man sie vermeidet, stellen wir Ihnen heute vor. Und verraten Ihnen außerdem, wie Ihnen dynamische Anmeldeformulare zu mehr Abonnenten verhelfen.

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Helden im E-Mail Marketing: Die perfekte Frequenz und der ideale Versandzeitpunkt

 

 

Newsletter, E-Mail Marketing Kampagnen und Trigger E-Mails sind unser Geschäft. Täglich versenden wir für unsere Kunden tausende elektronische Botschaften. Doch bei aller Expertise: Ein Patentrezept für die optimale Versandfrequenz und den perfekten Versandzeitpunkt können wir Ihnen nicht liefern. Die Lektüre dieses Beitrags lohnt sich für Sie dennoch. Denn Sie erhalten wertvolle Tipps, die Ihnen in Kombination mit einer sorgfältigen Analyse Ihres Marktumfeldes und Ihrer Kunden die gewinnbringende Optimierung der Versandfrequenz und des Versandzeitpunktes ermöglichen.

 


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Multiscreen ist in. Responsive Design auch.

Früher war alles besser. Wer online kommunizieren wollte, dem genügte ein einziger Webauftritt. Aber heute, wo Kunden in der schönen neuen Multiscreen-Welt immer und überall online sind? Mit Desktop-PC, Laptop, Tablet oder Smartphone? Da braucht es theoretisch für jedes Endgerät die passende Version des Webauftritts, um eine perfekte Darstellung zu garantieren. Denn jedes Anzeigemedium hat eine andere Bildschirmgröße. Und als würde dies nicht schon ausreichen: Bei Tablets und Smartphones kann der Nutzer sogar auch noch die Bildschirmorientierung ändern.

 

Doch jetzt kommt die gute Nachricht: Auch heute genügt ein einziger Webauftritt. Vorausgesetzt, er folgt den Regeln des Responsive Design. Denn damit lassen sich Online-Angebote realisieren, die quasi automatisch das jeweilige Anzeigegerät erkennen und sich selbstständig daran anpassen. Die optimale Anzeige der Inhalte ist damit sichergestellt.

 


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Gold für die E-Mail Kampagne von AveryZweckform

WhichTestWon Award - Auszeichnung für professionelle E-Mail Marketing Services

Frankfurt, 29.08.2013. Seit 2009 verleiht die vom amerikanischen Verlagshaus Anne Holland Ventures herausgegebene Fachpublikation „Which Test Won“ den EMAIL TESTING AWARD. Mit dem Preis werden E-Mailings ausgezeichnet, die bei A/B- oder multivariaten Tests besonders gute Ergebnisse liefern. Jetzt wurde ein von rabbit eMarketing realisiertes E-Mailing beim EMAIL TESTING AWARD 2013 mit dem Gold Ribbon ausgezeichnet. Das für den Formular-Spezialisten AveryZweckform in drei Varianten konzipierte und umgesetzte Mietadress-Mailing überzeugte die Jury mit bemerkenswerten Erfolgszahlen.

 

 

Ziel des von rabbit eMarketing für AverZweckform geschaffenen und nun ausgezeichneten Mietadress-Mailings war es, eine möglichst große Anzahl neuer Kunden auf das Formular Portal (www.formulare.avery-zweckform.com) hinzuweisen und direkte Abverkäufe zu generieren. Dazu wurden von rabbit drei unterschiedliche Varianten des Mailings erstellt: Die erste Version enthielt Preisangaben, die zweite wurde komplett ohne Preise umgesetzt und in der dritten Version, ebenfalls ohne Preisangaben, wurde der Ratgeber „Patientenverfügung“ zum kostenlosen Download angeboten.

 

Die drei Varianten des E-Mailings wurden anschließend an insgesamt 80.000 Mietadressen verschickt. Dazu wurde diese Grundgesamtheit in drei identisch große Gruppen geteilt. Schnell zeigte sich, dass die Öffnungs- und Klickraten der Versionen ohne Preisangaben die der Variante mit Preisen übertrafen. Das E-Mailing, in dem der kostenlose Download beworben wurde, erzielte jedoch signifikant bessere Ergebnisse als die beiden anderen Versionen. Insbesondere bei den Abverkäufen lag das Mailing deutlich in Front. Carolin Wild, Senior Product Manager Local Brands & Categories bei Avery Zweckform, freut sich über den Gewinn des Awards: „Die Zusammenarbeit mit rabbit ist sehr fruchtbar. Wir gratulieren rabbit zum Gewinn des EMAIL TESTING AWARD.“


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Das Big Data 1x1: der Mega-Trend entmystifiziert

Big Data im E-Mail Marketing

Ende 2012 wurde das weltweite Datenaufkommen auf 1,8 Zettabyte, also 1,8 Billionen Gigabyte, geschätzt. Verantwortlich für die digitale Datenflut ist die zunehmende maschinelle Erzeugung von Daten – etwa im Rahmen der Internetnutzung, im eCommerce, in Social-Media, in CRM-Systemen, Geldautomaten, Kameras etc.

 

Big Data ist die Bezeichnung für die kontinuierlich zunehmende Menge verfügbarer digitaler Daten und die damit verbundenen besonders großen und teilweise unstrukturierten Datensammlungen. Konventionelle Datenbanken und Datenmanagement-Tools reichen häufig nicht mehr zur Speicherung und Verarbeitung dieser Datenmengen aus. Insbesondere die Sammlung, Speicherung und systematische Analyse stellen Anwender hier vor besondere Herausforderungen.

 

Big Data ist heute längst kein Hype mehr, sondern in vielen Unternehmen Realität. Immerhin bieten die zur Analyse stehenden Profildaten eine große Chance für die Kundenkommunikation: Denn die Nutzung aller Kundendaten erlaubt es, die richtige Botschaft, zur richtigen Zeit im richtigen Umfeld an die richtige Zielperson zu bringen.

 


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Adressgenerierung auf allen Kanälen: Multichannel-Kampagnen

 

 

 

Die E-Mail ist und bleibt ein Kanal mit echter Sales-Power. Doch: Was, wenn Sie Ihre Zielgruppen oder Teile davon gar nicht per E-Mail erreichen? Weil Ihnen die E-Mail Adresse und/oder Permission gar nicht vorliegen. Dann heißt es zur Generierung von Permissions und Adressen, alle relevanten Kommunikationskanäle intelligent miteinander zu vernetzen. Und Ihre Kunden so effizient in den Online-Kanal zu überführen. Wie’s gemacht wird, erfahren Sie in diesem Beitrag. Und außerdem, wie Sie den Online-Kanal effektiv nutzen, um Umsätze im stationären Handel zu erhöhen.


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The Dark Side of E-Mail Marketing: Alles über SPAM!

SPAM im mailing Marketing

Für das 1. Quartal 2013 melden die Viren- und Malware-Experten von Kaspersky einen SPAM-Anteil im gesamten E-Mail-Traffic von 66,55 Prozent. Kein Wunder, dass selbst seriöse E-Marketer auch heute noch häufig scherzhaft als Spammer bezeichnet werden. Grund genug, uns heute ausführlicher mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Und Licht in dieses dunkle Kapitel des E-Mail Marketings zu bringen.

 

 

Aus der Dose ins E-Mail Marketing: SPAM

 

SPAMist eine Abkürzung und steht für „Spiced Pork And Meat“, sprich: in Gelee eingelegtes Frühstücksfleisch. Dass das Dosenfleisch heute Inbegriff für unerwünschte E-Mails ist, verdankt es angeblich einem Sketch der britischen Komiker Monty-Python. Wie schon erwähnt, versteht man unter SPAM- oder auch Junk-Mails unerwünschte, für gewöhnlich via E-Mail übermittelte Nachrichten. Ihr Inhalt ist in der Regel werblich oder sie dienen Angriffen auf einen PC oder Daten durch Malware und Phishing. Absender der SPAM-Mails werden Spammer genannt. Über 50 Prozent des weltweit verschickten SPAM stammt aus Asien. Es folgen Nordamerika und Osteuropa.


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1 Agentur, 2 Meinungen: wann ist der ideale Versandzeitpunkt?

der ideale Versandzeitpunkt von Newslettern im E-Mail Marketing

 

 

 

Die Frage ist so alt, wie das E-Mail Marketing selbst: Wann ist der ideale Zeitpunkt zum Versand einer E-Mail? Und an Ihrer zuverlässigen Beantwortung scheiden sich die Geister. Denn es gibt viele Meinungen und Theorien, welcher Versandzeitpunkt maximale Ergebnisse liefert. Verfolgen Sie jetzt den Diskurs zwischen Christian Mohr, unserem Leiter Kundenberatung, und Torsten Burgmaier, Texter und Konzeptioner im Hasenstall.


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Die goldenen Möglichkeiten im E-Mail Marketing: schneller mehr Erfolg

Praxis Tips für effizientes E-Mail Marketing

 

Sie möchten Ihr E-Mail Marketing schnell und effizient verbessern? Dann aufgepasst: Wir verraten Ihnen heute drei goldene Regeln mit denen Ihnen dies auch wirklich gelingt. Denn in ihnen stecken unsere langjährige Erfahrung und Know-how. Und vor allem haben sie sich hervorragend in der Praxis bewährt. Bereits in zahlreichen Projekten für unsere Kunden haben sie bewiesen, dass sich mit Ihnen die Ziele „Kundengewinnung“, „Kundenbindung“ und „Erhöhung des Wertes eines Kunden“ im E-Mail Marketing effektiv erreichen lassen.

 

Grundsätzlich geht es zunächst darum, in jeder Phase des Sales-Cycles (vom Traffic zum Lead zum Kunden zum Stammkunden) mithilfe von E-Mail Marketing gezielt Impulse zu setzen, die Empfängern die Conversion erleichtern. Dabei sollte ein Kunde nach einem Kauf jedoch nicht bis zur nächsten Reaktivierungskampagne aus den Augen verloren werden.


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E-Mail Marketing in Bewegung: Videomails eröffnen neue Chancen

Videomails im E-Mail Marketing

 

 

Der Kampf um Kunden und Umsätze wird härter, insbesondere in der Inbox. Wer hier Aufmerksamkeit erregt, macht das Geschäft. Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Bei durchschnittlich bis zu vierzig neuen E-Mails pro Tag setzt sich nur durch, wer über eine gute Reputation verfügt oder wirklich etwas zu bieten hat. Eine Möglichkeit ist der Einsatz einer Videomail, die sich deutlich von der Flut konventioneller elektronischer Botschaften abhebt. Das Format eignet sich gleichermaßen für die B2C- und B2B-Kommunikation. In beiden Bereichen eröffnen sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Wer Videomails in seiner Kommunikation einsetzen möchte, sollte jedoch einiges beachten: So genügt es nicht, einfach eine HTML-Mail mit eingebettetem Video zu verschicken. Aufgrund zahlreicher Einschränkungen, beispielsweise vonseiten der E-Mail-Provider, sind ausführliche Tests, mehrere Videoformate und diverse Fallback-Varianten nötig, um bei möglichst vielen Empfängern eine fehlerfreie Anzeige zu gewährleisten.


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E-Mail Marketing im B2B: der verkannte Riese

E-Mail Marketing im B2B

 

Ob zur Vertriebsunterstützung, Salesbeflügelung oder Kundenbindung: E-Mail Marketing bietet Unternehmen aus dem B2B-Umfeld perfekte Werkzeuge, um Ihre Ziele konsequent zu erreichen. Viele Unternehmen im B2B-Umfeld unterschätzen die Möglichkeiten des elektronischen Dialogs mit Leads und Kunden via E-Mail jedoch noch immer. Häufig aus Unkenntnis. Darum stellen wir hier eine Auswahl der wichtigsten Instrumente für ein professionelles und erfolgreiches E-Mail Marketing im B2B vor. Inklusive wertvoller Tipps für Ihre tägliche Praxis.

 

B2B- und B2C-Kommunikation: die wesentlichen Unterschiede

Ein Unterschied bei der B2C- und B2B-Kommunikation ist offensichtlich: Es werden grundlegend verschiedene Zielgruppen angesprochen. Während Endkunden bzw. -verbraucher im Fokus der B2C-Ansprache stehen, werden im B2B-Umfeld Unternehmen adressiert.

 


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E-Mail Retargeting: Was steckt hinter dem neuen Buzzword?

E-Mail Retargeting

Retargeting – also das sehr zielgerichtete Ansprechen von potenziellen Kunden mit Display-Anzeigen – hat sich im Online-Marketing längst etabliert. Entsprechend selbstverständlich (wenn auch nicht unbedingt beliebt) ist es für Kaufinteressenten heute, nach ihren Recherchen in Webshops auf den Werbeplätzen der von ihnen anschließend besuchten Webseiten zu ihrer Suche passende Werbeanzeigen zu entdecken. Die gezielte werbliche Ansprache von Kaufinteressenten nach dem Besuch eines Online-Shops hat sich ohne Frage als erfolgreiche Maßnahme zur Konversion-Steigerung bewährt.


Kein Wunder also, dass die Erfolgsstrategie aus der Display Werbung mittlerweile auch auf das E-Mail Marketing übertragen wird. Mehr und mehr Online-Shops versenden inzwischen gezielt E-Mails an Warenkorbabbrecher, um diese doch noch zur Bestellung zu motivieren. Eine andere, bislang wesentlich seltener eingesetzte Kampagnen-Form ist es, Nutzern eines Online-Shops einige Zeit nach ihrem Besuch via E-Mail passende Angebote zu den von ihnen besuchten Produkt-Kategorien zu machen.

 

 


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Die optimale Kundenansprache: Designs 2013

Designs im E-Mail Marketing

 

Das Layout von E-Mailings und Landeseiten ist mehr als nur Selbstzweck. Es ist ein entscheidender Faktor für Ihren Erfolg oder Misserfolg im E-Mail Marketing. Denn mithilfe des richtigen Designs führen Sie Ihre Leser und motivieren Sie zur Conversion. Wie Sie 2013 Layouts gestalten, die Ihre Kunden optimal ansprechen, erfahren Sie hier.

 

 

Die Evergreens

 

Sie sind gute alte Bekannte. Dennoch werden sie häufig nicht beachtet: die Evergreens des guten E-Mail-Designs. Darum hier noch einmal ein kurzer Überblick für Sie über einfache aber äußerst wirkungsvolle Grundsätze für effektive E-Mail-Designs:

 


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Jetzt auch bei Google: E-Mail-Adressen sammeln leicht gemacht!?

Nach intensiver Testphase sind sie nun endlich verfügbar: Googles Communication Extensions, die auch als Google Newsletter Ads oder E-Mail Subscription Ads bekannt sind. Dabei handelt es sich um eine AdWords-Erweiterung, die es Werbekunden ermöglicht, in unmittelbarem Kontext zu ihrer AdWords-Anzeige E-Mail-Adressen zu sammeln. Dazu wird das notwendige Formular unmittelbar unter der betreffenden Anzeige angezeigt. Interessenten an einem Angebot können auf diese Weise direkt und ohne Umweg über eine Landeseite einen Newsletter abonnieren oder konkrete, zum Angebot passende Informationen via E-Mail anfordern. Ein wertvolles Plus beim Sammeln neuer E-Mail-Adressen.

 

 

Direkter Userkontakt und schnelle Adressgenerierung

 

Wie schon erwähnt können Unternehmen mit Google Communication Extensions quasi ohne aufwendige Landeseiten direkt E-Mail-Adressen von Interessenten generieren. Insbesondere wenn die Überlassung der Kontaktinformation durch attraktive Sonderangebote incentiviert wird. 


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Die Betreffzeile: Öffnungsratenmaximierung oder Branding?

Die Betreffzeile - Öffnungsratenmaximierung oder Branding

 

Wer E-Mail Marketing betreibt weiß: Die Betreffzeile ist der Türöffner zum Kunden. Mittels größtmöglicher Relevanz und überzeugender Nutzenversprechen soll sie daher stets für maximale Öffnungsraten sorgen. Aber: Eine gute Betreffzeile zahlt sich auch aus, wenn E-Mails ungelesen gelöscht werden. Schließlich ist sie ein wertvolles und leider häufig unterschätztes Brandinginstrument. Denn: Die Betreffzeile wird in jedem Fall gelesen.

 

Öffnungsratenmaximierer Betreffzeile

 

Unternehmen investieren viel Zeit und Geld in ansprechende Designs, Newsletter-Templates & Co. Im Vergleich dazu sind die Investitionen in die Gestaltung von Betreffzeilen häufig eher bescheiden zu nennen. Schade eigentlich, denn die Betreffzeile ist eines der entscheidenden Hilfsmittel, die Sie Empfängern Ihrer E-Mails an die Hand geben können, damit diese entscheiden können, ob sie einen Newsletter öffnen oder nicht.


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So geht Messe heute: ROI mit professionellen Messecyclen steigern!

ROI mit professionellen Messecyclen steigern

In kaum einer anderen Situation schließen Unternehmen mehr interessante Geschäftskontakte, als auf einer Messe. Denn hier verfolgen Messebesucher und -aussteller das gleiche Ziel: in einem Gespräch neue Kontakte zu knüpfen. Darüber hinaus lassen sich auf Messen bestehende Geschäftskontakte intensivieren und neue lukrative Kunden und Aufträge generieren. Umso erstaunlicher ist es, wie wenig Unternehmen diese exzellenten Chancen nutzen. Dabei lässt sich sehr einfach mehr aus Messen herausholen. Der Messecycle von rabbit eMarketing und rabbit mobile ist ein perfektes Beispiel dafür. Denn er bietet alle dazu nötigen und perfekt aufeinander abgestimmten Erfolgsbausteine.

 

Wer auf Messen mit einem eigenen Stand vertreten ist, investiert gezielt in neue Leads und die Pflege bestehender Kontakte. Es sollte daher selbstverständlich sein, beide Zielgruppen bereits im Vorfeld auf die Messe hinzuweisen, ihre Neugier zu wecken, sie einzuladen und Termine am Stand zu vereinbaren. Digitales Leadmanagement und innovatives E-Mail Marketing verschaffen Ihnen eine Reihe von Vorteilen, die wir für Sie in unserem rabbit Messecycle zusammengefasst haben:


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rabbits E-Mail Marketing Brevier für erfolgreiche Online-Shops

erfolgreiches Email Marketing für Online-Shops

Wer einen Online-Shop betreibt, gibt in der Regel Geld für Online-Werbung aus. Schließlich soll Traffic und daraus möglichst viel Umsatz generiert werden. Bei zahlreichen Shops lassen sich ungefähr zwei Prozent der Besucher als Kunden gewinnen. Das heißt aber auch: Ca. 98 Prozent der Besucher verlassen den Shop ohne zu kaufen und die investierten Werbegelder verpuffen. Ziel jedes Online-Marketers sollte es daher sein, weitere Konversions aus genau diesen 98 Prozent zu generieren.

 

Also: Verhaften Sie Ihren Traffic an Ort und Stelle. Bieten Sie den Besuchern Ihrer Website Newsletter-Anmeldungen, Whitepaper-Downloads und Sonderangebote oder die klassische Katalog-Bestellung an. Verweisen Sie auch auf die von Ihnen genutzten Social Media Kanäle und unternehmen Sie etwas, um das Interesse dieser Besucher aufrecht zu erhalten und einen Dialog zu starten, an dessen Ende der Kauf steht. Außer einer direkten Bestellung müssen Sie daher neue Conversion-Ziele definieren, die Ihnen weitere Kontaktpunkte ermöglichen und so langfristig zu einer Amortisation der von Ihnen getätigten Werbeinvestitionen führen.


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Retention Marketing: So optimieren Sie Ihre Bestandskundenkommunikation

Retention Marketing zur Optimierung Ihrer Bestandskundenkommunikation

 

 

Die Akquisition von Neukunden wird zunehmend schwieriger und teurer. Darüber hinaus werden häufig nicht alle Potenziale des vorhandenen Kundenbestands genutzt. Unternehmen sollten daher gezielt auf Retention Marketing setzen, um bestehende Kundenbeziehungen zu intensivieren und damit Umsätze zu steigern. Dabei sind hoch personalisierte E-Mails ein probates Mittel zur effizienten Bestandskommunikation.

 

Eine Grundvoraussetzung für ein funktionierendes Retention Marketing via E-Mail ist jedoch eine möglichst genaue Selektion der Kundengruppen. Denn nur wer Kunden und ihre Bedürfnisse wirklich kennt, kann systematisch Anreize setzen, um diese für erneute Käufe zu begeistern.


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Der rabbit-Jahresüberblick

Jahresrückblick im E-Mail und Social Media Marketing

Ungeachtet aller Unkenrufe: Das E-Mail Marketing lebt! Und wie: Täglich werden – SPAM-Mails ausgenommen – weltweit ca. 180 Milliarden E-Mails verschickt. Verglichen damit sind die täglich ca. 140 Millionen Tweets kaum der Rede wert. E-Mail Marketing gewinnt sogar trotz oder gerade wegen der Konkurrenz aus dem Bereich Social-Media weiter an Relevanz. Denn heute muss Online-Marketing ganzheitlich betrachtet werden.

 

Mithilfe von E-Mails werden die Kommunikation und das Engagement der Kunden in soziale Medien verlagert. E-Mail Marketing ist damit auch 2012 ein wichtiger Bestandteil im Marketing-Mix, der andere Kanäle clever integriert. Unternehmen können so die besten Elemente von E-Mails und Marketing in sozialen Medien zu ihrem Vorteil nutzen und die Wirksamkeit beider Kanäle durch ein effektives Zusammenspiel deutlich erhöhen. E-Mail Marketing ist und bleibt also weiterhin der am meisten genutzte und profitabelste Online-Kanal mit weiterhin erheblichem Wachstumspotenzial. Werfen Sie mit uns daher jetzt einen Blick auf die Tops und Flops im Online-Dialog-Marketing 2012.


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Die goldenen Regeln für perfekte Trigger-Mails

Trigger-Mails im E-Mail Marketing

 

 

 

Im Gegensatz zu einem konventionellen Newsletter, der regelmäßig in identischer Form an alle Empfänger verschickt wird, werden Trigger-Mails nur verschickt, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt – etwa, wenn ein Empfänger Geburtstag hat. Gerade darum bieten Trigger-Mails unendlich viele Möglichkeiten, den Erfolg des E-Mail Marketings zu steigern. Denn der Bezug der Mails auf ein zuvor festgelegtes, ganz bestimmtes Lebensereignis steigert die Relevanz beim Empfänger.

 

Sie haben keine Zeit den kompletten Artikel zu lesen? Dann downloaden Sie unsere Checkliste mit den wichtigsten Punkten für perfekte Trigger-Mails gleich hier:

email marketing chechliste - triggermails

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Für Ihren eCommerce Erfolg: Qualifizierte Verteiler aufbauen und pflegen

Damit E-Mails und Newsletter geöffnet, gelesen und – im Anschluss daran – Angebote auch angenommen werden, müssen sie für ihre Empfänger relevante Inhalte bereitstellen und echte Mehrwerte versprechen. Tun sie dies nicht, bleiben sie ungeöffnet. Oder es folgt sogar der Klick des von permanenter und penetranter Irrelevanz genervten Empfängers auf den Abmeldelink. Dabei ist es relativ einfach, Öffnungs- und Klick- sowie Conversion-Raten auf Vordermann zu bringen. Sie müssen lediglich wissen, welche Themen, Produkte und Angebote Ihre Empfänger auch wirklich interessieren. Dazu müssen Verteiler qualifiziert und gepflegt werden. Und anschließend Zielgruppen entsprechend gleicher Interessen oder Bedürfnisse definiert und mit maßgeschneiderten Inhalten bedient werden.

 

Sie haben keine Zeit den kompletten Artikel zu lesen. Dann downloaden Sie unsere Checkliste mit den wichtigsten Punkten zum Verteileraufbau gleich hier:


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Online Fundraising als Benchmark für den eCommerce - Erfolgreiches E-Mail Marketing für NGOs

Erfolgreiche E-Mail Marketing Services

Lotterien, Tombolas, Unterschriftenaktionen, Straßensammlungen, TV-Spendengalas und insbesondere das klassische Direktmailing via Briefpost sind seit Langem bewährte Fundraising-Instrumente. Ein persönlicher Kontakt und die Face-to-face Kommunikation – also Dialogformen, die potenzielle Spender persönlich involvieren – galten stets als Erfolgsgarant zur erfolgreichen Spendenakquise. Seit einiger Zeit setzen NGOs jedoch verstärkt auf den Online-Dialog – und dies mit wachsendem Erfolg, wie die Beispiele des WWF Deutschland und des Kinderhilfswerks nph deutschland e.V. eindrucksvoll belegen.

 

Beide Organisationen setzen im Rahmen ihrer Fundraising-Aktivitäten auf ausgefeiltes E-Mail Marketing. Die dabei von rabbit eMarketing konzipierten Kampagnen setzen gezielt auf Vertrauensbildung, Emotionen und dringliche Appelle. Und die Verlängerungen von Kampagnen in soziale Netzwerke durch in E-Mails integrierte SWYN-Funktionen. Die Zahlen können sich sehen lassen. So erzielt etwa der WWF mit seinen monatlichen Aktionsmailings kontinuierlich hohe Spendenquoten. Die dabei zum Einsatz kommenden und Erfolg versprechenden Sozialtechniken eignen sich jedoch nicht nur zum effektiven Online Fundraising. Sie können durchaus auch Betreibern von eCommerce-Angeboten als Vorbild dienen, um Erfolge zu steigern.

 


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