Datenanalyse leicht(er) gemacht: Was kann segment.com?

Woher erhalten Analyse-Tools ihre Daten? Technisch geht das so: Auf der zu analysierenden Website (z.B. ihr Online Shop) wird ein Javascript installiert („vertagged“). Dieses Script sendet für die Analyse relevante Informationen (Verweildauer auf der Seite, Klickpfade, etc. ….) an den entsprechenden Analytics-Dienst (z.B. Google Analytics, Econda, …). Aber nicht nur die Website wird vertagged. Für manche Anwendungen (z.B. im eCommerce) ist es auch nötig, das Backend (also den Webserver bzw. Shop-System) einzubinden. Und mit der immer stärkeren Nutzung von mobilen Endgeräten müssen auch diese eingebunden werden. Ein erheblicher Aufwand!

 

Was passiert nun, wenn ein Daten-Analyst für spezielle Auswertungen ein besonderes Tool benötigt? Oder Website-Daten an das E-Mail-Marketing-System geschickt werden sollen (z.B. um aus der Information „Der User interessierte sich beim Surfen vor allem für Markenjeans und hat Größe 46“), um eine perfekt zugeschnittene E-Mail-Strecke zu erstellen? Dann muss auch dieses Tool eingebunden werden.

 

Im Extremfall werden auf einer Website etliche Javascript-Schnipsel eingebunden, um (im Wesentlichen dieselben!) Daten an verschiedene Systeme zu senden. Das ist teuer, langsam, umständlich und macht die Website komplexer. Keine gute Idee.


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Foursquare – Dos and Don‘ts: Location Based Services richtig nutzen

LBS-Dienste

Eine Studie von Goldmedia von September 2013 zeigt: Location Based Services oder LBS werden bei Smartphone-Nutzern immer beliebter. Bereits 56 Prozent nutzen sie mehrfach pro Monat. Ende 2012 gab es in Deutschland 181 Anbieter von LBS-Diensten. Zu den bekanntesten gehören Foursquare, Qype (seit 2013 Yelp), Facebook Places und Google Latitude. Höchste Zeit, sich genauer mit den LBS-Diensten zu befassen und zu klären, wann ihr Einsatz aus Marketingsicht sinnvoll ist.

 

Location Based Services bieten Nutzern die Möglichkeit, Informationen oder spezielle Angebote in ihrer unmittelbaren Umgebung zu nutzen. Dazu wird der Standort des Nutzers über das von ihm mitgeführte Smartphone mittels GPS ermittelt. Auf Basis dieser Standortdaten erhält der Nutzer anschließend Informationen zu Angeboten in seinem direkten Umfeld. Zudem können etwa Freunde sehen, wo sich ihre Bekannten momentan aufhalten.

 

Der Nutzen von LBS-Diensten für Unternehmen liegt damit auf der Hand: Sie können potenzielle Kunden in Ihrer Nähe direkt und nahezu kostenlos mit gezielten Angeboten ködern und zudem Stammkunden mit speziellen Offerten binden.

 

 


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1 Agentur - 2 Meinungen: Social-CRM Pro und Contra

Social-CRM – Pro und Contra

 

Social Media wird in Marketing und Vertrieb immer wichtiger. Dabei zeichnen sich Netzwerke wie Twitter, Facebook, Google+, Xing & Co. einerseits als Kommunikationsplattform aus, andererseits sind sie überaus ergiebige Datenquellen. Man kann Kundenmeinungen sammeln, in speziellen Systemen auswerten und dann auf Basis der Ergebnisse adäquat reagieren. Genau darin liegt der Reiz von Social-CRM: In der effizienten und zielgerichteten Nutzung sozialer Netzwerke, um mit Kunden Erfolg versprechende Dialoge zu führen. Ob sich dieses Engagement tatsächlich lohnt und was es dabei zu beachten gibt, darüber sind Katrin Förster, Senior Kundenberaterin und Uniteiterin im Hasenbau, und Torsten Burgmaier, unser Texter und Konzeptioner, geteilter Meinung.

 


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Frisch getestet: Unified Dialog – Das Social-Media-Dashboard mit Inxmail Integration

Unified Dialog Logo

Ein einfaches Verwalten und Monitoring der eigenen Unternehmens-Präsenzen auf Facebook und Twitter verspricht die Software Unified Dialog. Dort kann neben dem geplanten Veröffentlichen von Facebook Posts und Tweets eine genaue Reichweitenmessung der publizierten Beiträge durch das automatische Link-Tracking aller Interaktionen der eigenen Fans und Follower vorgenommen werden. Zudem können alle Nutzeranfragen und Kommentare auf die eigenen Beiträge und Erwähnungen zentral aus dem Dashboard heraus beantwortet werden.

 

Im Reiter Vorschläge laufen idealerweise unterschiedliche Content-Ideen aus dem eigenen Blog oder von Mitarbeitern per E-Mail oder per Link zusammen. Diese kann das Social Media Team mediengerecht anpassen und als Tweets und Facebook-Posts veröffentlichen. Mit SocialCheers, einer Erweiterung für die E-Mail-Marketing Software Inxmail Professional, werden Newsletter-Artikel auf einfache Weise für soziale Netzwerke an Unified Dialog übermittelt und aufbereitet. 


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rabbit-Ratgeber-Reihe: Community-Management in Perfektion

Das Netzwerk bestimmt die Regeln


Machen Sie sich, bevor Sie in Sozialen Netzwerken richtig durchstarten, zunächst mit den Nutzungsbedingungen und Richtlinien der Plattformen vertraut, auf denen Sie vertreten sind. Wird beispielsweise Ihre Facebook-Fanpage wegen eines Verstoßes gegen die Nutzungsbestimmungen gelöscht, so haben Sie als Community-Manager kaum mehr die Chance, Ihre Seite wieder online zu bringen. Besonders tückisch ist zudem die Tatsache, dass die Plattformbetreiber (insbesondere Facebook) ihre Richtlinien häufig verändern, ohne dies zu kommunizieren.

 

Der Facebook-Newsroom und die Facebook-Marketing-Seite stellen daher eine wertvolle Informationsquelle für alle dar, die ständig in puncto Änderungen im Bilde sein müssen. Ergänzend empfiehlt sich die regelmäßige Lektüre von allfacebook.de und „Social Media Examiner“ – beide Angebote liefern ebenfalls wichtige Informationen. Doch Änderungen betreffen nicht nur Facebook. Auch Twitter, YouTube und Google+ haben in der jüngeren Vergangenheit etwa ihre Layouts einem Relaunch unterzogen.


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Das rabbit Facebook 1x1 für deine Fanpage: Facebook-Richtlinien leicht gemacht

Social Media Marketing Services - die Facebook Fanpage

 

Facebook ist wirklich prima. Wer will, legt einfach eine Fanpage an, und schon kann‘s richtig losgehen mit dem Social Media Marketing! Einfach aus dem Bauch raus und ganz entspannt. Aber: Stimmt das so eigentlich? Jein! Denn Facebook hat eine Fülle von Richtlinien erlassen, die genau regeln, was geht und was nicht. Und dabei sollten Sie dennoch locker und entspannt bleiben – zumindest was Ihren Kommunikationsstil angeht.

 

 

Das Titel- und Profilbild deiner Facebook Fanpage

Bereits bei der Wahl eines Titel- und Profilbilds wird es knifflig. Denn gerade was das Titelbild angeht, gibt es so einiges zu beachten: Beispielsweise dürfen Titelbilder nicht mehr als 20 Prozent Text enthalten. Diese 20%-Textrichtlinie gilt übrigens auch für App-Icons sowie die Bilder von Werbeanzeigen.

 


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Sie auf dem Siegerpodest: Gewinnspiele auf Facebook

Social Media Marketing - Facebook Gewinnspiele

Sie haben eine Facebook-Seite und wollen neue Fans gewinnen sowie bestehende Fans begeistern? Dann machen Sie doch einfach mal ein Gewinnspiel! Dabei sollten Sie jedoch beachten, dass „einfach“ gar nicht so einfach ist. Denn Facebook hat klare Richtlinien für die Durchführung von Gewinnspielen, bei Facebook „Promotions“ genannt, erlassen. Und die sind praktischerweise auf verschiedenste Quellen verteilt.

 

Wir haben diese Richtlinien* für Sie zusammengetragen. Hier erfahren Sie, welche dies sind und was genau Sie beachten müssen. Besonders anschaulich wird unser Thema – auch dank zahlreicher Beispiele aus der Praxis – übrigens in unserem webinar „Sie auf dem Siegerpodest: Gewinnspiele auf Facebook“. Den Mitschnitt finden Sie auf unserem YouTube Channel

 


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flickr vs. Pinterest: Welche Foto-Community ist für Ihr Unternehmen richtig?

Vergleich einer Social Media Marketing Agentur - Foto Communities

flickr und Pinterest sind soziale Netzwerke, in denen Nutzer Bilder und Videos mit anderen teilen können. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen beide Foto-Communities vor – einschließlich der Möglichkeiten, die sie Ihrem Unternehmen bieten. Zudem geben wir eine kurze Einschätzung, welches Netzwerk für wen geeignet ist. Grundsätzlich gilt, dass sich ein Engagement auf einer oder gar beiden Plattformen nur dann lohnt, wenn Sie über hochwertiges Bildmaterial in ausreichender Menge verfügen, um Ihr Unternehmen und Ihre Angebote auch wirklich visuell ansprechend darstellenzu können.

 

 

Warum flickr und Pinterest?

 

Neben flickr und Pinterest existieren viele weitere Foto-Communities im Internet. Verglichen mit den beiden Platzhirschen ist die Zahl der Unique Visitors dieser Fotoportale in Deutschland jedoch zu gering. Darum konzentrieren wir uns in diesem Beitrag auf die Nummer 1 flickr.com, die es laut Google Ad Planner auf 2 Millionen Unique Visitors bringt, und auf Pinterest mit immerhin noch 830.000 Unique Visitors. 


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Gefällt mir: Newsletter-Abonnenten auf Facebook gewinnen

Newsletter Verteileraufbau mit Hilfe einer eigenen Facebook-Fanpage

Facebook ist das Top-Medium, um mit Ihren Kunden in einen aktiven Dialog zu treten. Aus diesem Grund sollten Unternehmen, die sich auf Facebook engagieren, die Gewinnung von Fans klar in den Vordergrund stellen (wie das effizient funktioniert, haben wir im März bereits verraten). Erst eine ausreichend große Zahl an Fans garantiert die dynamische Entwicklung einer Facebook-Seite, einen aktiven Austausch zwischen den Fans und dem Unternehmen und insbesondere interessante virale Effekte.

 

 

Edge-Rank filtert Informationen von Ihnen

 

Es lohnt sich für Sie jedoch unbedingt, nach der Fangenerierung noch einen Schritt weiterzugehen – und Fans gezielt zu Newsletter-Abonnenten zu machen. Der Grund: Facebook individualisiert die Chronik der Nutzer immer weiter. Zwar bekommt ein Facebook-Mitglied nach dem Einloggen eine Vielzahl aktueller Statusmeldungen von Freunden angezeigt, aber bei Weitem nicht alle.

 


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Nix los hier! So gewinnen Sie Facebook-Fans

Social Media Marketing Services - Facebook Fans gewinnen
Facebook-Fans gewinnen

 

 

Man kommt ja kaum mehr drum rum: um die eigene Facebook-Seite. Und zudem ist es erst einmal noch ganz einfach, die Seite aufzusetzen. 1, 2, 3 – schon ist man Teil des größten sozialen Netzwerks der Welt. Aber etwas fehlt doch jetzt noch: richtig, Fans. Und davon möglichst schnell möglichst viele. Etwa um sich statt der unansehnlichen und kryptischen Standard-Facebook-URL den begehrten, weil deutlich griffigeren Nutzernamen zu sichern (dafür sind 26 Fans nötig). Und – noch wichtiger – um eine genügend große Masse an Freunden zu gewinnen, um auch wirklich Reichweite zu erzielen. Und die ist unverzichtbar, wenn Ihre Seite dynamisch wachsen soll. Die Gewinnung von Fans steht also nun ganz oben auf der Prioritätenliste.

 


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Social Media Marketing: die Location Based Services

Social Media Marketing Know How vom Profi

 

 

 

Mit dem Siegeszug der Smartphones entstehen immer neue Services, die die Stärken der populären mobilen Endgeräte zu Werbezwecken nutzen und damit den Smartphone-Usern gleichzeitig Vorteile bescheren. Unter anderem die Location Based Services (LBS), auch standortbezogene Dienste genannt. Unter LBS versteht man spezielle Angebote, die Besitzern eines Mobiltelefons passend zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort unterbreitet werden. Dabei handelt es sich beispielsweise um Sonderangebote, Informationen oder Dienstleistungen.


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Social Media Marketing: die Bewertungsportale

Social Media Marketing Services - die Bewertungsportale

 

Bereits seit den Kindertagen des Internets nutzen User die Möglichkeit, sich über Meinungen und Erfahrungen auszutauschen. In jüngerer Vergangenheit entstanden daraus spezialisierte Bewertungsportale. Sie bieten Internet-Nutzern eine Plattform, auf der sie ihre Einschätzungen zu Produkten, Dienstleistungen und Organisationen mittels Online-Bewertungen abgeben können. Aufgrund des von den Nutzern erzeugten Contents zählen die Bewertungsportale im weitesten Sinne auch zu den Social Media-Angeboten.

Zu den größten Bewertungs- oder auch Verbraucherzentralen gehören ciao! und dooyoo


Aber auch Preisvergleichsportale fallen in diese Kategorie. Gleiches gilt für Angebote wie kununu. Hier haben Angestellte die Möglichkeit, Arbeitgeber anonym zu bewerten. Daneben existiert eine unglaubliche Vielfalt an Bewertungsportalen zu ganz speziellen Interessengebieten.


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Social Media Marketing: die Blogs

Social Media Marketing Services - die Blogs

Die „Social Media Marketing“-Serie von rabbit eMarketing geht in die nächste, ihre fünfte Runde. Nach den Microblogs beschäftigen wir uns heute mit den Blogs, die teilweise auch als Web-Logs (einem Kunstwort aus World Wide Web und Logbuch) bezeichnet werden. Unter einem Blog versteht man ein im Internet von mindestens einer Person, der Blogger genannt wird, geführtes Tagebuch oder Journal. In seinem Blog hält der Autor Gedanken, Aufzeichnungen und Begebenheiten, die seinen Interessen entsprechen, chronologisch geordnet fest. Die Beiträge – sowohl Texte als auch Bilder und Audio- bzw. Videodokumente – sind daher häufig in der Ich-Perspektive geschrieben. Die veröffentlichten Beiträge und Kommentare sind oft auch per RSS-Newsfeed lesbar. Dafür erscheint in modernen Browsern ein Icon (meist in der Adressleiste) oder es wird ein Hyperlink bereitgestellt, der mit dem zu abonnierenden Datenstrom verbunden ist. Ein Blog ist in der Regel endlos.

 

Viele Blogger widmen ihren Blog einem einzigen Schwerpunkt. So existieren etwa Special-Interest-Blogs zu Automarken, Markenartikeln oder Gourmetrestaurants. Darüber hinaus betreiben Markenartikler auch eigene Blogs. Beiträge von Blogs können in der Regel von Lesern kommentiert, verlinkt, diskutiert oder auch in Sozialen Netzwerken geteilt werden. Auf diese Weise ist ein Dialog zwischen dem Blogger und seinen Lesern möglich. Ein Blog ähnelt damit einem Forum im Internet.


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Social Media Marketing: Twitter & Co. - die Microblogs

Social Media Marketing Services - die Microblogs

Heute stehen die Microblogs im Fokus unserer „Social Media Marketing“-Serie. Trotz der Vielzahl dieser Dienste beschränken wir uns auf Twitter und Tumblr, die in Deutschland nach Nutzerzahlen deutlich die Nase vorne haben. 


Auch die Statusmeldungen auf Facebook, Google+ oder Xing stellen im Grunde genommen Microblogs dar, werden im Rahmen dieses Artikels aber nicht weiter vertieft.

 

Social Media Marketing Know How - die Microblogs

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Social Media Marketing: die Foto-Plattformen

Nach den klassischen sozialen Netzwerken, wie etwa Facebook, Xing oder LinkedIn, und den Video-Plattformen widmen wir uns in Teil 3 unserer „Social Media Marketing“-Serie den Foto-Plattformen. 


Aktuell erwähnenswert sind dabei die Angebote flickr, Pinterest, Instagram und Photobucket.

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Social Media Marketing: die Video-Plattformen

Social Media Marketing Services - die Video-Plattformen

 

 

Im ersten Teil unserer Serie „Social Media Marketing“ haben wir uns mit den „klassischen sozialen Netzwerken“, wie Facebook, Google+, Xing und LinkedIn, befasst. Heute nehmen wir die Mitmach-Video-Plattformen genauer unter die Lupe. Also jene Plattformen, auf denen User Video-Content mit anderen teilen können.

 

Aktuell sind in Deutschland fünf Video-Plattformen erwähnenswert: YouTube, das zu Google gehört, My Video, Clipfish, Sevenload und Vimeo. Unser erstes Kriterium zur Beurteilung der Attraktivität einer Plattform für Social Media Marketing-Maßnahmen ist – wie bereits in Teil 1 unserer Serie – die Zahl der aktiven Nutzer:


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Social Media Marketing: die Social Networks

Social Media Marketing Service - die Social Networks

Social Media Marketing ist in aller Munde. Unzählige Plattformen buhlen um die Gunst von Nutzern und insbesondere Werbekunden. Letztere stellen sich angesichts der unübersichtlichen Fülle an Social-Media-Angeboten die Frage, wo sich ein Engagement wirklich lohnt. Antworten darauf gibt der erste Teil der neuen rabbit-Serie „Social Media Marketing“. Hier stellen wir die wichtigsten sozialen Netzwerke vor, bewerten sie und sprechen Empfehlungen für Ihr Social Media Marketing aus.

 

 

Facebook und Google+? Oder doch lieber Xing und LinkedIn?

 

Die derzeit verfügbaren Social-Media-Angebote lassen sich in verschiedene Kategorien unterscheiden. Neben den klassischen sozialen Netzwerken wie Facebook, Google+ und Co. existieren unter anderem auch Video- und Foto-Plattformen, Micro-Blogs, Blogs, Bewertungsportale und Location Based Services.

 

 


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Fangating

Social Media Marketing Service - Fangating für die Facebook Fanpage

Vom Besucher zum Fan

 

Die Facebook-Fanseite steht, der Redaktionsplan verspricht interessante Inhalte, spannende Aktionen sind konzipiert und ein motiviertes Team wartet ungeduldig darauf, auf Facebook den direkten Dialog mit Kunden aufzunehmen. Nur ein entscheidender Erfolgsfaktor fehlt noch: die Fans – und die kommen nicht von alleine. Das Gewinnen von Fans sollte bereits bei der Konzeption der Social-Media-Aktivitäten geplant werden. Schließlich muss eine kritische Masse an Fans erreicht werden, um die Facebook-Präsenz mit Leben zu füllen.

 

 

„Das Gewinnen von Fans sollte bereits bei der Konzeption

der Social-Media-Aktivitäten geplant werden.“


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Eine Agentur im Zwiegespräch: Heute "Pinterest"

Social Media Marketing - Pinterest

Mit Pinterest ist in den USA ein neues soziales Netzwerk überaus erfolgreich am Start. Pinterest ermöglicht es Nutzern privat oder öffentlich sichtbar Bilder, die ihnen gefallen, mit Kommentaren versehen an virtuelle Pinnwände zu heften und so mit anderen zu teilen. Die Idee dahinter: der Austausch mit anderen Nutzern über Hobbys, Interessen und Einkaufstipps. Katrin Förster (KF), Unitleiterin Social Media Marketing, und Kundenberaterin Sabrina Würfel (SW) erörtern heute das Für und Wider des neuen Webangebots.

 

Sabrina Würfel (SW):
11 Millionen Unique Visitors im Januar, Platz 64 der meistbesuchten Webseiten weltweit und auf Platz 16 der meistbesuchten Webseiten der USA – Pinterest hat einen echten Blitzstart hingelegt. An diesem neuen sozialen Netzwerk kommt wohl kein Unternehmen so schnell vorbei


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Was bringt die Facebook-Chronik Unternehmen und Privatnutzern

Die Facebook Chronik im Social Media Marketing

Am 30. März 2012 ist es soweit: Facebook führt die neue Chronik für alle verbindlich ein. Was privaten Facebook-Nutzern, die sich nicht freiwillig für die neue Timeline entschieden haben, bereits seit einiger Zeit widerfährt, ereilt dann auch für viele Unternehmen: Ihre Facebook-Seiten werden automatisch auf das neue Layout umgestellt. Darauf sollten Sie vorbereitet sein. Was die neue Facebook-Chronik bringt und was Sie dabei beachten sollten, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag:

 

Das Titelbild und der Bereich darunter

 

Das neue Layout der Facebook-Unternehmensseiten wird von einem mindestens 399 Pixel breiten Titelbild dominiert. Diese Bilder sind öffentlich. Das heißt: Jeder Besucher einer Seite sieht das von Ihnen gewählte Titelbild. Diese Titelbilder dürfen nicht falsch, irreführend oder zu vielversprechend sein. Darüber hinaus untersagt es Facebook, Nutzer zu ermutigen, ein ihnen zur Verfügung gestelltes Titelbild in ihre persönlichen Chroniken hochzuladen.


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Rechtlicher Überblick zum Facebook-Marketing

Rechtlicher Überblick zum Facebook-Marketing

Hatte man möglicherweise schon beim E-Mail Marketing das Gefühl, die Rechtslage sei schwer durchschaubar, beobachtet man bei vielen Online Marketing Experten beim Annähern an Social Media Marketing ein interessantes Phänomen: Zunächst wird oft angenommen, das sei „alles ganz einfach“. Vermutlich aus der Annahme heraus, Facebook sei kostenlos – wie YouTube, Twitter und viele andere soziale Netzwerke ja auch – und damit sei das unternehmerische – und rechtliche – Risiko deutlich geringer.


Diese Aussage ist interessanterweise gleichzeitig (noch) richtig und doch völlig falsch. In diesem Bereich lässt man Unternehmen noch Vieles durchgehen, was die „rechtliche Grauzone“ (so es so etwas überhaupt gibt) schon lang verlassen hat. Rechtlich gesehen haben wir es hier aber mit „ganz normalen Marketing-Gesetzen“ und obendrein einer Vielzahl von teilweise komplexen Rechtsproblemen zu tun. Da die meisten relevanten Internet-Marketingplattformen aus den USA kommen, haben wir z. B. fast automatisch und immer einen Konflikt zwischen dem jeweiligen Landesrecht und dem deutschem Datenschutz. Hinzu kommen die Nutzungs- und sonstigen Bedingungen der jeweiligen Plattform, die Ihren guten Ideen einen Strich durch die Rechnung machen können.



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Jetzt für Sie auf Google+: wertvolle Tipps & Tricks vom gelben Hasen

rabbit jetzt auch auf google+

 

 

Seit 04.01.2012 ist sie online: die rabbit-Unternehmensseite auf Google+. Auf ihr finden Sie ab sofort wertvolle Infos, Tipps und Tricks rund um den professionellen Online-Dialog. Und sollten Sie sich als rabbit-Freund auf Facebook jetzt fragen, ob Sie mit uns auch auf Google+ netzwerken sollten, hier unsere Antwort: Auf jeden Fall! Auf Facebook geben wir spannende Einblicke in den Hasenstall und informieren Sie von Zeit zu Zeit über fachliche Themen. In unserem neuen Arbeitszimmer Google+ dreht sich dagegen alles um Informationen und News, die Sie gewinnbringend zur Optimierung Ihrer Online Dialog Maßnahmen einsetzen können.


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Was war, was ist, was kommt: Was sind die wichtigsten Learnings für das Online Marketing 2012? - Social Media Marketing

Learnings im Online Marketing - Social Media Marketing
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Der rabbit Online Marketing-Monitor 2011, Teil 3: Social Media

Online Marketing Monitor - Social Media

Der dritte Teil des rabbit Online-Marketing-Monitors 2011 beschäftigt sich mit der Nutzung und Wahrnehmung von Social Media. Hier haben wir die interessantesten Ergebnisse für Sie zusammengefasst:

Facebook Ergebnisse im Online Marketing Monitor

Facebook klar auf Platz 1 

 

Kaum verwunderlich: Mit 70,3 % liegt Facebook in puncto Nutzung bei den Teilnehmern unserer Umfrage deutlich vor allen anderen sozialen Netzwerken. Auf den Plätzen folgen: Xing (60,4 %), YouTube (44 %) und Twitter (37,4 %). Die VZ-Netzwerke spielen dagegen kaum noch eine Rolle. Lediglich 14,3 % der Befragten haben hier noch einen Account.


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Live und in Farbe: So entsteht die (fast) perfekte Facebook Fan Page

Facebook Fan Page

Es begab sich zu der Zeit, da Mark Zuckerberg Herrscher des größten Online-Landes der Welt war und ein Gebot ausging, dass jeder sich eine Facebook Fan Page erstellen sollte. So machten sich also auch Katrin Förster, Christopher Riedel und Özüm Yilmaz von rabbit eMarketing auf die beschwerliche Reise…

 

„Wir brauchen die perfekte Fan Page“ war das wie gewohnt detaillierte und klare Briefing der beiden Geschäftsführer von rabbit eMarketing, Nikolaus von Graeve und Uwe-Michael Sinn. Nun gut, immerhin war die Erwartungshaltung eindeutig definiert, das ist ja schon ein guter Anfang.

 

„Was möchten wir erreichen?“ war die erste Fragestellung für das Team um die neue Social Media Marketing Unit-Leiterin Katrin Förster. Die Werte von rabbit eMarketing: „professionell“, „kreativ“, aber eben auch „unkonventionell“ sollten transportiert werden. Einigkeit bestand darin, keine „Kopie“ der Website zu erstellen. Die Facebook Fan Page ist für die Kommunikation und den Austausch gedacht, Informationen zu rabbit eMarketing finden sich weiterhin en detail auf der Homepage. Auf www.rabbit-emarketing.de wird an mehreren Stellen verlinkt.

 


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Viel Hype - und leider auch etwas Wasser im Wein: Die Facebook Fan Page

Facebook fanpage

Lassen Sie uns einfach mal mit den negativen Aspekten beginnen: Was spricht eigentlich GEGEN eine Facebook Fan Page?

1. Facebook ist ein privates Netzwerk!

Hier tauschen sich Menschen über ihr Privatleben aus. Werbung wird zwar akzeptiert, aber an sich möchten sich die meisten Menschen nicht intensiv damit auseinandersetzen. In Deutschland sind gerade einmal 15% der Facebook-Nutzer „Fans“ einer Marke (in Großbritannien übrigens 32%, es besteht also schon noch Potenzial). 

2. Es ist teuer, einen Fan für seine Facebook Page zu gewinnen:

Unternehmen rechnen mit mehreren Euro Generierungs-Kosten je Fan. Zum Vergleich: Die Generierung von E-Mail-Adressen kostet meist zwischen 40 Cent und 1 Euro.


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Online Kommunikation wird eins: Facebook kündigt Facebook Nachrichten an

Online Kommunikation wird eins - Facebook kündigt Facebook Nachrichten an

 

 

Bald erhalten Facebook-Mitglieder eine eigene E-Mail-Adresse mit der Endung "@facebook.com". Doch dabei handelt es sich nicht um eine „einfache E-Mail-Adresse“. Facebook läutet damit eine Revolution namens Facebook Nachrichten ein. Denn der neue Dienst des größten Sozialen Netzwerks verschmilzt die altbekannten Online-Kommunikationsmedien SMS, Chat, E-Mail und Instant-Messaging zu einem völlig neuen Medium. Mit dem so überarbeiteten Nachrichtensystem von Facebook wird sich das Netzwerk noch tiefer im Leben seiner Mitglieder verankern. Ein herber Schlag für Freemail-Anbieter, wie etwa den Marktführer Google.


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So heben Kampagnen richtig ab: Social Media als Nachbrenner für erfolgreiche Mailing-Aktionen

Social Media als Nachbrenner für erfolgreiche Mailing-Aktionen

Soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook, XING & Co wachsen im atemberaubenden Tempo. Facebook freut sich alleine in Deutschland über monatlich 1 Millionen neue Nutzer. Und die sind prächtig vernetzt, denn jedes Facebook-Mitglied hat durchschnittlich 130 Freunde. Ein Großteil der Kommunikation innerhalb dieser Netzwerke findet zudem konsequent innerhalb dieser geschlossenen Communities statt. Genau hier liegen die Herausforderung und auch die Chancen für Marketer.

 

 

Machen Sie sich die Macht von Social Networks bewusst

 

Immer mehr Unternehmen setzen zur Kundenansprache auf die eigene Fansite in Facebook. Als Ergänzung zur klassischen Website, zur zielgruppengerechten Ansprache oder sogar als kompletten Ersatz für die eigene Internetpräsenz. Dies ist nicht weiter verwunderlich: Die Facebook-Fansite erlaubt den direkten Dialog zwischen Unternehmen und Kunden. Die zudem von den Freunden jedes Fans wahrgenommen werden kann.

 


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