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Unser Campaign Management – Sie waren stets bemüht ….

Fangen wir hier einmal von hinten an. Wenn bei der Frage „Wie würdet ihr Kreativität definieren“ die Antwort ‚Malen’ lautet oder die Frage, welchen Superhelden-Namen der Unit zugeteilt werden könnte, müsse man sich einen geben, mit ‚Die 8 Superflaschen’ beantwortet wird, ist schnell klar: auch dieses Team ist jung und bereit für Selbstreflexion der besonderen Art.

 

Mandala gehören nicht mehr zur Findung der täglichen inneren Ruhe, doch mit ‚jung’ sind frische 25 gemeint. Wenn es jedoch darum geht, nach welchen Werten in der Unit gearbeitet wird, sind sie sich einig und schnell kommen verantwortungsbewusste Begriffe wie Verständnis, Arbeitsbereitschaft, Kommunikation, Logik und Strukturierung auf.


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Tipps und Tricks bei automatisierten E-Mails

Die Spannbreite der automatisierten E-Mails ist heutzutage sehr groß. Von einzeiligen Bestellbestätigungen, über alljährliche Geburtstags-Glückwünsche, bis hin zu Weihnachtskampagnen mit allerlei Angeboten – von simpler Lifecycle Kommunikation kann kaum noch zu sprechen sein. Um in diesem vielschichtigen Konstrukt der automatisierten E-Mails einen kurzen, prägnanten Überblick über die absoluten Killer und die gern gesehenen E-Mails zu bekommen, haben wir Ihnen die aus unserer Sicht wichtigsten Tipps zusammengestellt.


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Creative Services & Technology aka ‚Zauberer von Frankfurt‘

Es ist 20 Uhr, ein weißer Wolf im Hundepelz galoppiert durch die Gänge, im einen Raum dröhnt Haftbefehl durch die Wände, im anderen Raum singt Ed Sheeran von einer weiteren Nacht in einer Bar, hoch konzentrierte Gesichter fokussieren den Bildschirm, und ...die Deadline war gestern.

 

Was wird hier beschrieben? Wir klären auf: unser Creative Services & Technology Team, wenn es zu Höchstform aufdreht. Für alle Kunden, die eventuell ihren Weg zu diesem Text gefunden haben: auch Ironie gehört zu den vielen Facetten unseres jungen Teams, mit dem zarten Durchschnittsalter von 24 Jahren.


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Getting ready for christmas

ADVENTSKALENDER UND RABATTAKTIONEN – ABVERKAUF ZU WEIHNACHTEN

Gerade im E-Commerce stellen Adventskalender und Rabattaktionen eine gute Möglichkeit dar, Kundenbindung und Reichweite zu steigern und den Käufern für ihre Treue im vergangenen Jahr zu danken. Zusätzlich können Sie durch solche Kampagnen Neukunden generieren. Was sich dabei hinter den einzelnen Türchen verbirgt, ist ganz Ihnen überlassen: Ob Rabattcode, kostenloses Freebie oder Rätselfrage – wichtig ist, dass der Inhalt Ihren Kunden einen echten Mehrwehrt bietet.

 

Im vergangenen Jahr setzten wir eine solche Kampagne für den international tätigen Pflanzen-Kosmetikhersteller Yves Rocher um.


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Account Management – weiblich, 27, sucht ….

….spannende Projekte, neue Kunden und männliche Kollegen* :)

 

Unsere Kunden-Spezialistinnen. Mit einem Durchschnittsalter von 27 Jahren ist es ihr besonderes Kennzeichen, die Fäden in der Hand zu halten. Wenn sie morgens in das Büro kommen, braucht es nicht viel, um ihnen einen motivierten Start in den Tag zu ermöglichen: eine energiereiche Tasse Kaffee (dafür wird ab und an auch gern einmal der 10-minütige Gang in die untere Etage zu den Kollegen der Zentralfunktion in Kauf genommen, um dort den Non-Plus-Ultra-Kaffee aus einer Maschine heraus zu zaubern, die ihren eigenen Instagram-Account haben sollte, so schön ist sie), gut gelaunte Kollegen, und natürlich der von allen heißersehnte Spaß an der Arbeit, der bisher aber auch nicht zu kurz gekommen ist. 


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Testen macht den Meister! Wie Profis die Performance optimieren.


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Wer Tore schiessen will, braucht gute Vorlagen

Bessere Abschlusschancen bei höheren Klickraten
In unserem Fußballspiel hat intensives Training dafür gesorgt, dass unsere Pässe präzise ankommen und der Ball im Spiel bleibt. Jetzt gilt es, Chancen herauszuspielen und die Stürmer vor dem Tor mit verwertbaren Vorlagen zu versorgen. Je mehr gute Vorlagen gelingen, desto wahrscheinlicher sind erfolgreiche Abschlüsse mit einem Tor.

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Unsere Konferenz im Rückblick

Zwei Wochen ist sie bereits her: Unsere 2. One-to-One Multichannel Konferenz mit unserem traditionellen Sommerfest! So schnell vergeht die Zeit, doch die Gedanken schweifen immer wieder gerne zurück zu unserem Event. Grandiose Speaker, kombiniert mit einem prominenten Publikum, füllten ab 13 Uhr den Nachmittag zunächst mit spannenden Vorträgen und Einblicken in die Unternehmen. Die zentralsten Erkenntnisse einer Konferenz sind dabei meist schwierig, kurz und prägnant zusammenzufassen, doch hier ein kleiner Einblick in die Köpfe unserer Referenten.


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Big Data im Mittelstand: Chancen und Risiken

Die Digitalisierung sorgt branchenübergreifend für einen explosiven Anstieg der produzierten Datenmengen: Während im Jahr 2016 weltweit 16,1 Zettabyte (1 Zettabyte entspricht 10^21 Bytes) Daten generiert wurden, wird für das Jahr 2025, nach einer von Statista erhobenen Umfrage, eine Datenmenge von 163 Zettabyte prognostiziert1. Der Umgang mit ebendieser Datenflut ist längst kein reines Informatikthema mehr: Der Begriff „Big Data“, der im Allgemeinen für den gewaltigen Umfang der produzierten Daten steht, entwickelt sich aktuell weltweit zu einem kritischen Faktor in Unternehmen.

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Eine Prise Persönlichkeit

Was würden Sie tun, wenn Sie unendlich viel Geld hätten? Den Eltern jeden Wunsch erfüllen? Oder doch sich selbst ein Weingut in Italien kaufen und dort jeden Tag entspannt das Leben genießen? Genau das galt es neben fiktiven Kampfnamen, Ambitionen bei rabbit und den besten Anekdoten herauszufinden. Wir haben unseren zwei neuen Mitarbeitern einen Steckbrief der besonderen Art zum Ausfüllen dagelassen. 


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rabbits rasende Reporterin im Interview mit unseren abenteuerlustigen Azubis

Eine hat während der Ausbildung in der Tanzschule realisiert, dass sie doch lieber in den Bereich Marketing wechseln möchte. Zwei sind auf dieselbe Waldorfschule gegangen und haben sich zum ersten Mal seit acht Jahren hier in unserer Agentur am Einstiegstag ihrer Ausbildung wiedergesehen. Eine weitere hat dem ominösen System „Studium“ den Rücken zugekehrt und startet jetzt in der Ausbildung durch.

 

Zufall? Schicksal? Wir nennen es den rabbit-Zauber!

 

Wie aber erfährt man, dass zwei unserer frisch dazugestoßenen Auszubildenden vor einigen Jahren noch ihren Namen zusammen getanzt haben? 


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Was hat die Öffnungsrate mit der Passquote zu tun?


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E-Mail Marketing vs. Fußball-WM 2018

Vom einzelnen Spieler zum Team-Weltmeister: Einleitung

2014 war es endlich soweit: Deutschland wird nach 14 langen Jahren wieder Weltmeister und die Freude Aller ist groß. Wie wir dieses Jahr gesehen haben, steckt dahinter aber noch viel mehr als nur ein gutes Team und intensives Training.

 

Jahrelange Vorbereitung, Qualifizierung, Spielerwechsel und Strategien sind der Grundpfeiler jedes Gewinns. Hierbei spielt die regelmäßige Auswertung und Optimierung eine unschlagbare Rolle.

 


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Sternstunde für das E-Mail-Marketing

Die DSGVO legt die Latte für den Datenschutz höher. Das macht viel Arbeit und sorgt in den Unternehmen bei manchem Verantwortlichen schon mal für Kopfschmerzen. Dabei sind die Anforderungen für das E-Mail-Marketing längst kalter Kaffee. Spätestens seit der UWG-Novellierung 2008 gilt hier, dass eine Werbe-E-Mail keinem Empfänger gesendet werden darf, der dem Empfang nicht vorher zugestimmt hat. Und natürlich muss die Zustimmung, am besten per Opt-in, belegbar sein.

 

Seit über 10 Jahren beherzigen E-Mail-Marketer tagtäglich diese Grundprinzipien des Permission-Marketings, die Seth Godin im Jahre 1999 formuliert hat. Fünf zentrale Punkte sind besonders relevant für das E-Mail-Marketing:


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Alles neu macht der Mai - auch das E-Mail-Marketing?

Darauf ein klares Nein. Einiges ändert sich natürlich. Aber viele Regelungen galten auch schon vor dem 25. Mai 2018.
Und was in Sachen Datenschutz beim E-Mail-Marketing bisher richtig und gut war, das ist auch heute nicht automatisch falsch und schlecht. Wenn Sie die bisherigen Regelungen für den Datenschutz erfüllen, sind Sie auf dem richtigen Weg. Für die neuen Verordnungen können Sie diesen Pfad mit den geeigneten Anpassungen fortsetzen. 
Und zwar ganz ohne unnötige Panik.

Die Rechtslage bisher
Bis dato regelten das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und das Telemediengesetz (TMG), ob und wie Sie E-Mails mit werblichem Inhalt versenden durften.


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Geschmackssache: Gutes Design macht „Klick“!

Gutes Design ist kein Selbstzweck. Und es sieht auch nicht nur gut aus. Bestenfalls ist das Beste an gutem Design sogar unsichtbar. Gutes Design ist wichtig, denn es leistet einen wertvollen Beitrag zu Ihrem Erfolg. Höchste Zeit also, mit Ihnen darüber zu sprechen, was gutes Design ausmacht und wie es entsteht.

 

Gutes Design ist keine Kunst. Es ist Gestaltung mit dem Ziel einen Nutzen zu stiften. In der Regel geht es dabei darum, Aufmerksamkeit für ein Produkt, ein Angebot, eine Dienstleistung oder ein Unternehmen zu schaffen. Und es geht darum, dieser Aufmerksamkeit Interesse, Begehrlichkeit und eine Handlung – online meist ein Klick, der zu einem Kauf oder einer wie auch immer definierten Conversion führt – folgen zu lassen. 


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Im Vergleich: Die aktuelle Rechtslage und die DSGVO

Am 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union in Kraft. Sie ersetzt die Richtline 95/46/EG und vereinheitlicht die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und die öffentliche Hand in der EU. Auf diese Weise sollen sowohl der Schutz dieser Daten als auch der freie Datenverkehr im europäischen Binnenmarkt sichergestellt werden.

 

Hier finden Sie eine Gegenüberstellung der neuen EU-Verordnung und der aktuellen Rechtslage im Permission Marketing. Sie erkennen so auf einen Blick die wesentlichen Veränderungen, die sich für Sie durch das Inkrafttreten des DSGVO ergeben.


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Wachstumsorientiert: Verteiler effektiv auf- und ausbauen

Erfolgreiches E-Mail-Marketing und One-to-One Multichannel ist ohne E-Mail-Adressen undenkbar. Sie ermöglicht es Ihnen, Kunden und Leads zu identifizieren und individuell anzusprechen. In Deutschland benötigen Sie dazu jedoch neben der E-Mail-Adresse auch zusätzlich die Einwilligung jedes Empfängers, um ihm Informationen oder Werbung per E-Mail zusenden beziehungsweise diese individuell online aussteuern zu dürfen. 

 

Mit den folgenden Tipps bauen Sie Ihren Verteiler inklusive gültiger Werbeeinwilligungen effektiv auf und aus. Sie schaffen damit die solide Basis für einen rechtssicheren, effektiven und hoch personalisierten Online-Dialog mit Kunden und Leads – und damit für mehr Geschäftserfolg. 


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Warum One-to-One Multichannel? Ein Artikel über Potenziale und Relevanz für Unternehmen

Erfahren Sie im folgenden Artikel, warum die Zeit reif für einen Paradigmenwechsel in der Kommunikation ist und welche Rolle der Mensch neben der Technologie im One-to-One Multichannel Marketing spielt.


Same same but different? Newsletter, E-Mail Marketing und One-to-One Multichannel.

Kürzlich ist mir eine Umfrage aufgefallen, in der Dr. Torsten Schwarz folgende Frage stellt: "Mit welchen Themen werden Sie sich 2018 beschäftigen"? „Eine spannende Frage“, dachte ich, und außerdem eine hervorragende Gelegenheit, „Newsletter“ gegen „E-Mail Marketing“ antreten zu lassen.

 

Im Folgenden finden Sie die Liste mit elf verschiedenen Trendthemen rund ums Thema E-Marketing, von „C“ wie Conversion-Optimierung bis zu „V“ wie Virtual Reality.


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Frischer Wind für eingeschlafene Beziehungen – Inaktive reaktivieren

Sie haben viel Geld ausgegeben, um einen Neukunden oder einen Neu-Abonnenten zu gewinnen. Und jetzt? Hat dieser untreue Mensch lediglich einmal gekauft und dreimal den Newsletter geöffnet! Undankbarkeit ist der Welt Lohn.

 

Aber keine Sorge, es gibt Abhilfe. Im folgenden Artikel zeigen wir Ihnen fünf Tipps, wie Sie wieder das nötige Feuer in eingeschlafene Kundenbeziehungen bringen.

 


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rabbit eMarketing erweitert Geschäftsleitung und stellt sich neu auf

  • Özüm Yilmaz wird Mitglied der Geschäftsleitung
  • Neu geschaffene Doppelfunktionen schlagen Brücke zwischen Geschäftsleitung und Kunde
  • Die neue Organisationsstruktur ermöglicht exzellente Beratung von Kunden im Hinblick auf die digitale Kommunikation
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Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.

Persönliche Worte von Uwe Michael Sinn: 

„14 Jahre lang haben mein Geschäftspartner Nikolaus von Graeve und ich das Unternehmen rabbit eMarketing gemeinsam aufgebaut. Wir waren Pioniere im E-Mail-Marketing, und sind gemeinsam stolz darauf, vielen Unternehmen unsere Vorstellung von perfekter Kundenkommunikation nähergebracht zu haben…..“

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E-Mail-Marketing Wissen

Was ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Bilder in E-Mails wirken? Richtig: Man muss sie überhaupt zu sehen bekommen. DAS ist alles andere als trivial. Vor allem im B2B-Bereich ist Outlook das relevante E-Mail-Tool, und dort werden Bilder standardmäßig geblockt. Und ganz ehrlich: wer klickt schon auf die rechte Maustaste, um die Bilder anzeigen zu lassen. Sie? Sehen Sie!


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Alexa, bist Du der neue Trend oder nur ein Hype?

„Alexa, bestell mir Google Home“: Was passiert? Na logisch – über Amazon.de wird Ihnen am nächsten Tag für 131 Euro der digitale Sprachassistent von Google geliefert. Sprachassistenten gehört (vermutlich) die Zukunft. Mittlerweile gibt es so viele Varianten, dass viele Menschen schon jetzt den Überblick verloren haben.


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In 3 Schritten zur One to One E-Mail-Kommunikation: Teil 3 „Marketing Automation“

Ein typisches Szenario: Auf einer Messe findet ein Erstkontakt mit einem spannenden Lead statt. Die Messe läuft gut, es gibt viele spannende Kontakte. Wen zuerst ansprechen?


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Da schau her: Animierte Gifs hauchen E-Mails Leben ein

Die Aufmerksamkeit der Empfänger Ihrer E-Mails zu gewinnen? Mit zunehmender E-Mail-Flut eine echte Mammutaufgabe! Ein effektiver Weg dies zu tun, sind relevante Inhalte. Ein anderer bewegte Bilder, die den sonst statischen E-Mails Leben einhauchen – wie etwa animierte Gifs, die sich schnell erzeugen lassen und Ihnen überraschend viele Möglichkeiten bieten.


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In 3 Schritten zu One-to-One E-Mail-Kommunikation: Teil 2 „Trigger“

Im ersten Teil unserer Serie haben Sie zahlreiche Möglichkeiten kennengelernt, Kunden und potenziellen Kunden mit hoch individualisiertem Content via E-Mail wirkungsvoll anzusprechen. Im zweiten Teil stellen wir Ihnen mit Triggermails einen weiteren Weg vor, einen personalisierten und überaus relevanten Dialog mit Ihren E-Mail-Empfängern zu führen.


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In 3 Schritten zu One-to-One E-Mail-Kommunikation: Teil 1 „Content“

Im ersten Teil unserer Serie „In 3 Schritten zur One-to-One E-Mail-Kommunikation“ erfahren Sie ganz praxisorientiert, welche Personalisierungsmöglichkeiten Ihnen der Content Ihrer E-Mails bietet, was Sie zu deren Realisierung benötigen und wie Sie dabei besonders effizient vorgehen.


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Gleich auspacken: Tolle Ideen für Weihnachten warten auf Sie

Haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke für Ihre Lieben besorgt? Wahrscheinlich nicht. Dafür ist ja auch noch genügend Zeit. Doch: Damit Ihre diesjährige Überraschung zum Weihnachtsfest für Ihre Kunden auch wirklich gut ankommt, sollten Sie heute bereits aktiv werden. 

 

Wir unterstützen Sie gerne mit der ein oder anderen guten Idee und unserem langjährigen Knowhow in der Konzeption effektiver Kampagnen bei Ihrer Weihnachtskommunikation 2017. Nehmen Sie am besten gleich Kontakt zu uns auf und lassen Sie uns unverbindlich über Ihre Wünsche sprechen.


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Rückblick dmexco 2017: Riesiges Interesse an hochpersonalisiertem Online-Dialog

Die dmexco 2017 war ein voller Erfolg. Da sind sich die Messemacher, Aussteller und Fachbesucher einig. Die international wichtigste Messe der Branche konnte nicht nur neue Rekorde bei Aussteller- und Besucherzahl vermelden, sondern auch nochmals ihre Qualität steigern. Deutlich wurde dies im Kontext der angebotenen Vorträge und an den Gesprächen an unserem Messestand. So konnten wir eine Vielzahl spannender Unterhaltungen mit interessierten potenziellen Kunden führen und haben uns natürlich auch besonders über Besuche unserer Bestandskunden gefreut. 


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Review | Die erste rabbit One-to-One Multichannel Konferenz 2017: Ein voller Erfolg

Über 70 Marketing-Experten waren unserer Einladung zur 1. rabbit One-to-One Multichannel Konferenz gefolgt. Neun Top-Referenten versorgten sie mit starken Vorträgen rund um Themen der digitalen Kommunikation. Unser Tipp: Seien Sie wachsam – 2018 können auch Sie dabei sein!


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Neue strategische Kooperation mit Selligent

Wir sind nicht nur Deutschlands erster zertifizierter Selligent-Partner.
Ab sofort bieten wir Unternehmen in der DACH-Region im Rahmen einer strategischen Kooperation auch erweiterte Dienstleistungen für Selligents umfassende Omnichannel-Plattform an. Im Gegenzug empfiehlt Selligent rabbit eMarketing seinen Neukunden.


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Vortrag: Das Ende der Marketing Kampagnen – Die Herausforderung von hochpersonalisierten Multichannel Interaktionen

Auf Messen, Kongressen und Fachveranstaltungen zeigt sich in diesem Jahr eindeutig: One-to-One Multichannel ist ein absolutes Top-Themen. Die Gründe liegen auf der Hand: In Zeiten des verstärkten Buhlens um die Aufmerksamkeit und Gunst der Kunden ist ein persönlicher Dialog mit ihnen über verschiedene Kanäle hinweg zum optimalen Zeitpunkt besonders erfolgversprechend. Entsprechend groß ist das Interesse der Marketingverantwortlichen an One-to-One Multichannel.

 

Steigen Sie jetzt tiefer in das Thema ein. Sehen Sie sich dazu jetzt ganz bequem einen Videomitschnitt des regelmäßig stark frequentierten Vortrags „Das Ende der Marketing Kampagnen – Die Herausforderung von hochpersonalisierten Multichannel Interaktionen“ von rabbit-Geschäftsführer Nikolaus von Graeve an.


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Permissions sammeln auf (fast) allen Kanälen

Wer One-to-One Multichannel konsequent betreiben will kennt das Problem: Oftmals liegen nicht die nötigen Permissions aller potenzieller Empfängern vor. Um diese jedoch individuell über verschiedene Kanäle hinweg ansprechen zu können, geht es nicht ohne. Royal Caribean Cruises stand vor der gleichen Herausforderung. Und der weltweit renommierte Anbieter von Kreuzfahrten hat dies mit unserer Unterstützung erfolgreich (und mit Auszeichnung) gemeistert. Das Ergebnis: Ein wertvolles Plus an Empfängern, die One-to-One über verschiedene Kanäle angesprochen werden können.


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One-to-One: Steuerungsdaten machen’s möglich

One-to-One, egal ob auf einem Kanal oder Multichannel, lebt (auch) von Steuerungsdaten. Ohne sie sind Sie nicht in der Lage, Empfänger individualisiert anzusprechen. Die dazu nötigen Informationen können Sie auf vier grundsätzlich unterschiedlichen Wegen sammeln:


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Das 10 Bricks Modell

Stellen Sie sich vor, Sie verfügen über 250.000 Euro und Ihr Chef sagt: „Müller, wir müssen unsere Kommunikation bis Ende 2017 auf One-to-One Multichannel umgestellt haben.“ Eine riesige Herausforderung. Wo starten Sie? Was sind die wichtigsten Bausteine auf dem Weg? Wohin lenken Sie Ihre Prioritäten (und Budgets)?

 

Bei komplexen Projekten ist es ein Allgemeinplatz: Zerlege die Aufgabe in einzelne, handhabbare Schritte. Wir haben dafür das 10-Bricks-Modell entwickelt – und aus diesen 10 Bausteinen setzt sich auch Ihr One-to-One Multichannel-Projekt zusammen.

 

Im folgenden Artikel lernen Sie unser Modell kennen und wir machen Sie gleichzeitig mit allen Bausteinen der „10 Bricks“ vertraut. Damit Sie Ihrem Chef Ende 2017 sagen können: „One-to-One Multichannel eingeführt. In Time. In Budget.“ Oder anders formuliert: Wenn Sie jetzt weiterlesen, ist das schon der erste Schritt zu Ihrer nächsten Gehaltserhöhung!


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Gute Geschichten zum Inspieren

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Besonders saisonale Anlässe bieten reichlich Potential für kreatives Storytelling:

 

Zombie-Alarm! Der amerikanische Outdoor-Ausrüster „REI“ hat vor einigen Jahren auf seinem Blog  zu Halloween eine Infografik veröffentlicht: „The 13 Essentials Zombie Survival Gear“.  Hier finden sich nicht praktische Produkte mit direkter Verlinkung in den Shop, sondern auch wertvolle Links zur Zombie-Recherche.


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Storytelling im E-Mail-Marketing

Storytelling funktioniert hervorragend im E-Mail-Marketing. Denn eine gute Geschichte sorgt auch in einem überfüllten Postfach für Aufmerksamkeit, wirkt aktivierend und motiviert zu bestimmten Handlungen. Unser episodisches Gedächtnis begünstigt dies.

 

In diesem am höchsten entwickelten Gedächtnissystem speichern wir Geschichten. Fakten dagegen merken wir uns in unserem weniger gut entwickelten Wissensgedächtnis. Aus diesem Grund erinnern wir Geschichten deutlich besser als reine Fakten.

 

Zudem ist unser episodisches Gedächtnis an Emotionen gekoppelt. Gute Geschichten erzeugen daher Empathie und lassen einen Film vor unserem inneren Auge ablaufen. Machen Sie sich diese Erkenntnisse zunutze und erzählen Sie in Ihren Newslettern und E-Mails emotionale und authentische Geschichten.


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Gute Geschichten verkaufen

Menschen lieben Geschichten. Sie gehören zu unserer Entwicklung und sind in jeder Kultur vertreten. Es gibt die wahren Geschichten und die erfundenen. Mit Geschichten werden Kindern abstrakte Werte wie Treue oder Mut erklärt. Wir erzählen keinen „Reisebericht“ aus dem letzten Urlaub, sondern wie wir Muscheln an diesem wunderschönen Strand gesammelt haben.

 

Geschichten können aber noch viel mehr als unterhalten, sie können auch verkaufen. Im persönlichen Verkaufsgespräch wird eine Story oder Begebenheit oft als „Eisbrecher“ genutzt und  so das Interesse von Kunden auch für nicht-emotionale Informationen geweckt.


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Weihnachtskampagnen zum Abschauen

Alle Jahre wieder überraschen Unternehmen ihre Kunden in der Adventszeit und zum Fest der Liebe mit kreativen Weihnachtskampagnen. Darunter zeichnen sich die mit überschaubarem Aufwand gestalteten Kampagnen durch eine weihnachtliche Anmutung und ihr Wording aus. Aufwändigere dagegen überzeugen durch eine komplexe Kampagnenmechanik, sind mehrstufig und/oder technisch besonders raffiniert umgesetzt.

 

Als Inspirationsquelle haben wir für Sie einige unserer Favoriten unter den vergangenen Weihnachtskampagnen ausgewählt. Sie alle lassen nicht nur die Augen der Empfänger, sondern auch die von Fachleuten leuchten. Es lohnt sich also, bei unseren „Best of“ abzuschauen. Entdecken Sie am Besten gleich selbst, was wir Ihnen hier bescheren.


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Aufmerksamkeitsbooster Weihnachtsfest

Nutzen Sie schon den Tag des Taschentuchs, den Weltlachtag oder – in nur wenigen Wochen top-aktuell – das Weihnachtsfest für Marketing-Aktionen? Wenn nicht, dann sollten Sie darüber nachdenken, wie Sie Feste, Feiertage, Namens- und Welttage gezielt für Ihre Kundenkommunikation nutzen können. Das Marketing an saisonale Ereignisse und Feiertage zu knüpfen ermöglicht es Ihnen, unterschiedlichste Ziele wirksam zu erreichen: von Abverkauf und Umsatzschub über Imagegewinn und Kundenbindung bis zur Talentsuche.


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snapchat - Mit emotionaler Nähe verkaufen

Snapchat ist auf der Erfolgsspur. Die Zahl der Nutzer des Instant Messaging Dienstes wächst kontinuierlich. Insbesondere junge Nutzer begeistern sich für die App. Heute sind 73 Prozent der Nutzer unter 25 Jahre alt. Mit neuen Funktionen sorgen die Snapchat-Macher zudem dafür, dass auch ältere und kaufkräftige Zielgruppen den Dienst für sich entdecken. Die Absicht dahinter ist klar: Snapchat will Geld verdienen – und dies mit Werbung in einem für Unternehmen attraktiven und erfolgversprechenden Umfeld.


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Snapchat Beispiele

In Deutschland steckt Werbung auf Snapchat noch in den Kinderschuhen. In den USA dagegen nutzen Unternehmen Werbung auf Snapchat bereits äußerst kreativ. Wir haben für Sie einige interessante Beispiele ausgewählt, die zeigen, wie Marken den jungen Kanal clever als Werbemedium nutzen.


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Snapchat - 10 Sekunden Online-Kommunikation

Snapchat ist ein 2011 gegründeter Instant Messaging Dienst. Mithilfe einer kostenlosen App können seine Nutzer Snap genannte Bilder oder Kurzvideos - genannt Snaps - versenden. Diese Snaps können zuvor mit Filtern bearbeitet sowie mit Effekten, Emojis und Text versehen werden. Eine Besonderheit von Snapchat ist, dass die geteilten Bild- und Videodateien nur für eine vom Versender festgelegte Zeit von maximal 10 Sekunden für den Empfänger sichtbar sind.Mittlerweile ist es jedoch möglich, Snaps ein weiteres Mal anzusehen, als Snapchat-Geschichten für 24 Stunden Freunden oder sogar allen Snapchat-Nutzern zugänglich zu machen oder Videos und Fotos mit Memories dauerhaft abrufbar zu machen.2013 hat Facebook den Snapchat-Gründern eine Kaufofferte in Höhe von 3 Milliarden Dollar unterbreitet. Diese haben die Snapchat-Gründer jedoch abgelehnt – aus gutem Grund: Heute wird der Dienst mit 19 Milliarden US-Dollar bewertet. Aktuelle Neuerungen wie etwa Memories machen Snapchat für breitere Nutzergruppen interessant. Die Snapchat-Macher leiten damit wichtige Schritte zur Monetarisierung ihres Geschäftsmodels ein.


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Relevanz. Kundenwünsche gezielt bedienen.

Nur wer seine Kunden kennt, kann ihnen individuelle und damit relevante Angebote unterbreiten. Tante Emma beherrschte das früher meisterlich. Und auch heute funktioniert dies im stationären Handel bisweilen noch. Vorausgesetzt, der Verkäufer stellt die richtigen Fragen und deutet die in den Antworten enthaltenen Informationen richtig.

 

Im Internet ist es ohne persönlichen Face-to-Face-Kontakt ungleich schwerer, Kundenwünsche zu erkennen. Unmöglich ist es aber nicht. Auch in der Online-Welt lassen sich individuelle Bedürfnisse erkennen und mit personalisierten Produkten erfolgreich befriedigen. Und wie einst ist auch heute eine möglichst genaue Kenntnis der Vorlieben des einzelnen Kunden nötig, um ihn mit dem richtigen Angebot zum Kauf zu verführen. Doch dieses Wissen ist nicht mehr ein Ergebnis von Gesprächen, sondern der Segmentierung von Zielgruppen gepaart mit Analysen Ihrer Kundendaten.


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Personalisierung weiter gedacht

Personalisierung geht weit über die Integration des Empfänger-Vornamens in eine E-Mail hinaus. Das zumindest meint unser Partner Litmus. Wir schließen uns dem gerne an. Denn Personalisierung weiter gedacht zahlt sich für Sie aus. Und zwar ordentlich. Lesen Sie jetzt, wie Sie E-Mails perfekt personalisieren.


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8 TIPPS, DIE DATENANALYSE EINFACHER MACHEN

Erfolgreiches Online-Marketing ist persönlich, bietet Empfängern individuelle Mehrwerte und relevanten Content. Alles, was Sie dazu benötigen, sind Informationen über Ihre Kunden. Und die schlummern in den Daten, die meist in Hülle und Fülle vorliegen – tief verborgen in E-Mail-Versand- und Shopsystemen, im CRM und in vielen weiteren isolierten Datensilos. Unsere Data Analystin Jenyfer Galeano gibt Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie diese Datenschätze heben:


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Das war die Swiss Online Marketing 2016

5.050 Digital-Marketing-Experten, Entscheider, Shopbetreiber und Anbieter trafen sich am 13. und 14. April auf der Swiss Online Marketing und Swiss eBusiness Expo 2016. Ihr Anliegen: die neusten Trends im Digital Marketing und E-Commerce kennenzulernen und sich über aktuelle Herausforderungen der Branche auszutauschen. One-to-One Multichannel war in diesem Kontext eines der Top-Themen in Zürich. Entsprechend groß war auch das Publikumsinteresse an den Veranstaltungen zu diesem Themenkomplex auf der SOM 2016.


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Muttertagsmails, die ankommen

Zugegeben, bis zum Muttertag am 08. Mai ist es nicht mehr lange. Alle, die ihre Muttertags-Mail noch nicht versandfertig in der Schublade liegen haben, sollten dennoch über eine Sondermail zum Ehrentag aller Mütter nachdenken. Schließlich lohnt sich die Muttertagsmail für Sie auf jeden Fall. Denn der Trigger „Muttertag“ verleiht ihr Relevanz und damit einen hohen Impact.

 


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Kein Klick. Kein Erfolg!?

Nur wenn eine E-Mail messbare Öffnungen, Klicks oder im Idealfall gar direkte Conversions liefert, gilt sie als erfolgreich. Weit gefehlt. E-Mails haben auch messbare Effekte auf andere Kanäle. Unsere Kollegen von Alchemy Worx haben dies untersucht – und wir stellen Ihnen die Ergebnisse heute vor.

 

Ein gängiger Weg zur Bewertung des Erfolgs einer E-Mail ist das Tracking der Conversions nach dem letzten Klick. Diese limitierte Betrachtungsweise führt jedoch dazu, dass die E-Mail das am meisten unterschätzte Tool im Werkzeugkasten von Marketingverantwortlichen ist. Denn sie unterschlägt die Tatsache, dass jede E-Mail auch gewinnbringend auf andere Kanäle abstrahlt – unabhängig von Öffnungen, Klicks und Conversions.


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Erfolgreich mit PRM und Display Advertising

Die eigenen Kunden individuell zum richtigen Zeitpunkt zu erreichen sollte längst selbstverständlich sein. Überaus lohnend ist es für Sie jedoch auch, neue gewinnbringende Zielgruppenpotenziale zu erschließen.

 

Prospect Relationship Management (PRM) ermöglicht Ihnen das. Und das systematische Traffic-Management mittels PRM erlaubt es Ihnen sogar, Ihnen bislang unbekannte potenzielle Neukunden (engl. „prospect“) gezielt vom ersten Kontakt bis zum Start einer Kundenbeziehung zu führen.

 

Als Vorstufe des Customer Relationship Management umfasst das Prospect Relationship Management  dazu alle Maßnahmen der Ansprache, die den Nutzer vom Erstkontakt bis zur Conversion begleiten.

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Datenanalyse leicht(er) gemacht: Was kann segment.com?

Woher erhalten Analyse-Tools ihre Daten? Technisch geht das so: Auf der zu analysierenden Website (z.B. ihr Online Shop) wird ein Javascript installiert („vertagged“). Dieses Script sendet für die Analyse relevante Informationen (Verweildauer auf der Seite, Klickpfade, etc. ….) an den entsprechenden Analytics-Dienst (z.B. Google Analytics, Econda, …). Aber nicht nur die Website wird vertagged. Für manche Anwendungen (z.B. im eCommerce) ist es auch nötig, das Backend (also den Webserver bzw. Shop-System) einzubinden. Und mit der immer stärkeren Nutzung von mobilen Endgeräten müssen auch diese eingebunden werden. Ein erheblicher Aufwand!

 

Was passiert nun, wenn ein Daten-Analyst für spezielle Auswertungen ein besonderes Tool benötigt? Oder Website-Daten an das E-Mail-Marketing-System geschickt werden sollen (z.B. um aus der Information „Der User interessierte sich beim Surfen vor allem für Markenjeans und hat Größe 46“), um eine perfekt zugeschnittene E-Mail-Strecke zu erstellen? Dann muss auch dieses Tool eingebunden werden.

 

Im Extremfall werden auf einer Website etliche Javascript-Schnipsel eingebunden, um (im Wesentlichen dieselben!) Daten an verschiedene Systeme zu senden. Das ist teuer, langsam, umständlich und macht die Website komplexer. Keine gute Idee.


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Mehr Dialog-Power – rabbit eMarketing & rabbit performance werden eins

rabbit eMarketing verwandelt seit Jahren Webseitenbesuche in Leads, Leads in Kunden und Kunden in Stammkunden. Mit effizientem E-Mail- und One-to-One Multichannel-Marketing. Durch die Integration von rabbit performance erweitert sich das Angebot nun ab 01. März 2016 um professionelle Leistungen rund um effizientes Prospect Relationship Management (PRM), damit Sie auch gezielt neue, Ihnen bislang unbekannte, aber hochinteressante Kunden ansprechen und für sich gewinnen können.

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Wachstumsmarkt Wearables. Das müssen Sie wissen.

Dem Markt für Wearables steht ein rasantes Wachstum bevor. So gehen die Analysten der International Data Corporation (IDC) für 2015 von einem Plus in Höhe von 133 Prozent aus. Bis 2019 prognostizieren die Marktforscher gar ein Anhalten des Booms – gerade bei den Smart Wearables, also den Smartwatches.

Auch in Deutschland sind die intelligenten elektronischen Accessoires auf dem Vormarsch. Insbesondere dank des steigenden Interesses an Fitness- und Sportarmbändern erwartet Pricewaterhouse Coopers auch hierzulande ein Wachstum. Aber auch Smartwatches auf Basis der Betriebssysteme iOS und Android sind auf dem Vormarsch – und dies hat Folgen für Ihr zukünftiges Marketing.

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Mit dem DDV on Tour: San Francisco und das Silicon Valley

Der BILD-Chefredakteur tut es. Viele deutsche Manager tun es auch. Sie reisen für ein paar Tage, oder auch gleich ein Jahr in das gelobte Land des Internet: das Silicon Valley. Wobei die „coolsten“ Unternehmen heute gar nicht mehr im Valley sind, sondern im SOMA-District von San Francisco. Das ist praktisch, denn statt im Stau zu stehen kann man hier locker mit dem Fahrrad (ja, es fahren dort tatsächlich viele mit dem Rad) oder zu Fuß die Zukunft erkunden.

  

Im Rahmen einer Innovation Journey des Deutschen Dialogmarketing-Verbandes DDV begaben sich auch die rabbit-Gründer Nikolaus von Graeve und Uwe-Michael Sinn Anfang 2016 auf Entdeckungstour. Hier ist Ihre Auswahl von drei spannende Unternehmen im Bereich Marketing und Big Data:

Im Rahmen einer Innovation Journey des Deutschen Dialogmarketing-Verbandes DDV begaben sich auch die rabbit-Gründer Nikolaus von Graeve und Uwe-Michael Sinn Anfang 2016 auf Entdeckungstour. Hier ist Ihre Auswahl von drei spannende Unternehmen im Bereich Marketing und Big Data:

Percolate:

Marketing-Kampagnen zu koordinieren - weltweit, über viele Brands und Channels hinweg: eine Mammut-Aufgabe. Percolates Plattform  ist ein Collaboration Tool, das vor allem größeren Unternehmen hilft, ihr Marketing kanal- und länderübergreifend auszurollen. Wir finden: Ein spannender Ansatz. Um für unsere großen Kunden die Zusammenarbeit noch leichter zu machen, planen wir einen Test, ob wir Percolate künftig ebenfalls einsetzen.


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5 Tipps für den mobilen Wandel

Bereits 2015 hat die mobile Transformation von B2B-Unternehmen Fahrt aufgenommen. Zunächst wurden aber lediglich Teilbereiche oder spezifische Anwendungsfälle mobilisiert. Möchten Sie  jedoch Ihre Informationssilos auflösen und Abteilungen wie Marketing, Vertrieb oder Produktentwicklung zu mehr Produktivität und Erfolg verhelfen, bedarf es einer umfassenden mobilen Transformation. Damit diese von Erfolg gekrönt ist, sollten Sie diese Tipps beachten:

 

1. Planen Sie ganzheitlich

Richten Sie den digitalen und mobilen Wandel in Ihrem Unternehmen unbedingt an Ihrer Unternehmensstrategie aus. Auf diese Weise entfaltet die mobile Transformation ihre positive Wirkung in allen Arbeitsabläufen und Unternehmensbereichen. Dies setzt jedoch voraus, dass mobile Lösungen auf der Strategie und Kultur Ihres Unternehmens basieren und auf Ihrer vorhandenen IT-Landschaft aufbauen. Konkret bedeutet dies für Sie, Ihre technische Infrastruktur teilweise ergänzen oder sogar ablösen zu müssen.

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Das bringt 2016: One-to-One-Multichannel bestimmt das Marketing

Einfach mal einen Newsletter zu versenden reicht nicht mehr, um Kunden zu begeistern. Empfänger sind heute anspruchsvoller und der Wettbewerb um sie ist deutlich härter. Die Gründe: Neben einem Verdrängungswettbewerb konkurrierender Anbieter sind es insbesondere neue Technologien und das geänderte Mediennutzungsverhalten, die das Online-Marketing verändern.

 

Für das kommende Jahr haben wir für Sie fünf Mega-Trends identifiziert, die das Online Dialogmarketing zukünftig bestimmen werden – und die von den Tech Trends 2016 des renommierten Marktforschungsunternehmens Gartner gestützt werden:

5 Mega-Trends auf die sich Marketer 2016 einstellen müssen

Ansprache über multiple Touchpoints

Wollen Marketer ihre Kunden auf ihrer Customer Journey auch 2016 über alle relevanten Touchpoints ansprechen, müssen sie sich noch stärker auf ein Netz unterschiedlicher Endgeräte einstellen, über das hochpersonalisierte Inhalte ausgesteuert werden müssen. Der Grund dafür ist die kontinuierlich steigende Zahl und Vielfalt der Endgeräte über die Menschen Informationen konsumieren: So spielen etwa Wearables, Connected Cars, Smart-Home & Co. bei der mobilen Internetnutzung neben Smartphones und Tablets zukünftig eine immer größere Rolle. Gartner bezeichnet dieses Phänomen als "Device Mesh".


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Der rote Faden: Konsistente Kommunikation über Kanalgrenzen hinweg

Immer neue Medien machen die Mediennutzung heute zusehends konvergenter. Längst werden PC, Smartphone, Tablet, Fernsehen, Hörfunk und klassische Printmedien inhalts- und situationsabhängig konsumiert. Wer Kunden daher erfolgreich erreichen will, muss Werbung crossmedial einsetzen. Dabei sollten stets die Medien gewählt werden, die von Ihren Zielgruppen genutzt werden und die zu Ihrer Marke passen. Doch damit Werbung über die Grenzen von Kanälen hinweg funktioniert, müssen Botschaften einen roten Faden haben, der inhaltlich, formal und zeitlich konsistent kommuniziert wird.

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Messerückblick: Das war die Conversion Conference

Testing, Testing und nochmals Testing, "Mobile first", Analyse, Relevanz und "above the fold" – das waren die Top-Themen der diesjährigen Conversion Conference, ohne die kaum ein Vortrag auskam. Und genau diese Themen haben auch wir uns bereits seit längerer Zeit auf die Fahnen geschrieben.

 

So wird etwa ausführliches Testen von Inhalten und Creatives immer wichtiger, wenn Conversions in einem kompetitiven Umfeld erzielt werden sollen. Gerade die Bedeutung mobil optimierter Inhalte wächst weiter und erhöht die Komplexität der Testszenarien deutlich. Nicht nur, weil immer mehr Menschen Smartphones, Tablets und Wearables nutzen, sondern insbesondere, weil der Anteil der mobil getätigten Online-Käufe kontinuierlich zunimmt. So bestätigen zahlreiche Studien, dass die Wachstumsraten bei mobilen Einkäufen deutlich über denen im eCommerce - die auch 2015 mit knapp 70 Prozent noch immer einen Löwenanteil ausmachen - liegen. Zudem läuft die Customer Journey nicht nur über verschiedene Devices, sondern auch alle Kanäle ab.

 

Weitere Mega-Themen sind Relevanz und Analytics: Nur wer Nutzern konsistent für sie relevante Inhalte und passende Angebote anbietet, wird langfristig bestehen. Dazu unverzichtbar sind Nutzerdaten und ausführliche Analysen, um Inhalte wirklich personalisiert aussteuern zu können.

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Test bestanden: Facebooks Lead Ads überzeugen

Mit den neuen Lead Ads für mobile Endgeräte bietet Facebook Werbetreibenden jetzt die Möglichkeit, direkt innerhalb des sozialen Netzwerks Nummer 1 neue Leads zu sammeln. Dabei profitieren Werbekunden von umfangreichen Targeting-Optionen und einer enormen mobilen Reichweite. Zusätzlich attraktiv macht das neue Format die Tatsache, dass Formulare automatisch ausgefüllt werden. Ein Klick eines Facebook-Mitglieds auf den Call-to-Action der Lead Ad genügt, um etwa Downloads zu starten oder sich zu einem Newsletter anzumelden. Dazu nötige Daten, wie etwa die E-Mail-Adresse des Mitglieds, fügt Facebook automatisch ein.

 

Wir haben die neuen Lead Ads von Facebook für Sie getestet – und die Ergebnisse begeistern. Sie zeigen, dass Facebook ein perfektes und überraschend günstiges Umfeld für B2B-Kampagnen und sogar Lead-Kampagnen bietet.


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Auch im B2B-Bereich ein Erfolgsmodell: 6 Gründe für Social-Media-Advertising

B2B-Unternehmen unterschätzen immer noch die Bedeutung von Werbung in sozialen Netzwerken für Vertrieb und Marketing. Die Folge: Unternehmenspräsenzen auf Facebook, Xing, Twitter & Co. werden eher für die Reputation, eine verbesserte Sichtbarkeit in den Suchergebnissen oder als Service-Kanal genutzt. Doch viele gute Gründe sprechen dafür, dass sich B2B-Unternehmen stärker für Werbekampagnen in sozialen Medien interessieren sollten – und wir nennen hier die sechs Wichtigsten:

MASSENHAFT SELEKTIONSKRITERIEN ERMÖGLICHEN ZIELGENAUE ANSPRACHE

Nutzer von Social-Media-Plattformen geben viel über sich preis. Entsprechend groß sind die Targeting-Möglichkeiten für Unternehmen, die für sie interessanten Zielgruppen auszuwählen und passende Werbung auszusteuern. Selbst Nischenzielgruppen lassen sich so ohne Streuverluste adressieren. Weiterer Vorteil: Im Gegensatz zu Display-Werbung entstehen keine Mehrkosten im Mediabudget, egal wie viele Selektionskriterien für die Bildung der Zielgruppe genutzt werden.

BRANDING UND PERFORMANCE VERBINDEN

Werbung auf Social-Media-Kanälen sind in den frühen Phasen des Entscheidungsprozesses besonders wirksam. Damit ist sie ein ideales Instrument zur Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit, für den Imageaufbau oder zum konkreten Einstieg in den Salesfunnel. Social-Media-Werbung richtet sich dabei im Vergleich zu Suchmaschinenwerbung eher an Zielgruppen, die mehr ein latentes oder beständiges Interesse als ein akutes Bedürfnis haben.


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Hat es endlich Klick gemacht? So überzeugen Calls-to-Action.   

Richtig platziert, stark geklickt

Ohne ihn geht nichts in Online-Shops und im E-Mail-Marketing: Der Call-to-Action ist der Conversion-Treiber im digitalen Marketing. Idealerweise nimmt er den Nutzer an die Hand und sagt ihm klar verständlich und überzeugend, welche Handlung er möglichst direkt ausführen soll. Damit wird auch schnell klar, wie schwache CTAs – wie etwa „Hier klicken“ – die gesteckten Conversion-Ziele torpedieren.

 

Zunächst empfiehlt es sich daher, ausreichend viele Handlungsaufforderungen in einer E-Mail zu platzieren. Doch hierbei ist Vorsicht geboten. Denn eine Studie, für die der Dienstleister SendGrid 17,7 Millionen E-Mails ausgewertet hat, zeigt: Zu viele Links in einer E-Mail führen zu einer geringeren Klickrate. Setzen Sie Calls-to-Action daher mit Augenmaß ein.

 

Neben dem klassischen CTA in Gestalt eines Buttons sollten Sie jedoch auch an anderen Stellen Handlungsaufforderungen einbauen: im Betreff, z.B. „Jetzt Sommerurlaub buchen & Frühbucher-Preise sichern“, im E-Mail-Header, als Textlinks in Editorial und in Fließtexten.

 

Damit grafisch gestaltete Calls-to-Action ihre überzeugende Wirkung voll entfalten können, sollten Sie diese dort positionieren, wo Ihre Empfänger sie erwarten. Ideale Positionen sind unmittelbar unter oder neben einem dazugehörigen Teaser- oder Produkttext. Außerdem in Bannern, Headergrafiken und Störern. Wichtig ist in allen Fällen, dass Ihr Call-to-Action sich klar erkennbar von anderen Grafikelementen abhebt.


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Konkurrenz zur E-Mail? Native Ads in Gmail-Inbox buchbar.

Seit 2013 hat Google Native Ads in seiner Inbox getestet. Nun ist das Werbeformat für alle Werbepartner verfügbar. Wir haben uns für Sie die neue Konkurrenz um die Aufmerksamkeit der Gmail-Nutzer unter Ihren Empfängern angesehen. Und verraten Ihnen, wie Sie souverän damit umgehen.

 

INBOX-WERBUNG IM E-MAIL-LOOK: GOOGLE NATIVE ADS

 

Googles Adwords-Kunden können mit den Google Native Ads ab sofort Werbung direkt in den Inboxen der Gmail-Nutzer platzieren. Optisch fügt sich dieses neue Anzeigenformat nahtlos in den Posteingang von Gmail ein. Denn die Anzeige wird in der Inbox als Kurzversion zunächst wie eine normale E-Mailvorschau angezeigt. Erst nach einem Klick des Nutzers auf die Anzeige öffnet sich die Vollversion, die optisch ebenfalls an eine E-Mail erinnert. Dieses Erscheinungsbild und die Zweiteilung der Native Gmail Ads ist das Ergebnis sorgfältiger Tests. Sie attestieren den neuen Anzeigen in der Inbox die höchste Nutzerakzeptanz.

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Aufgepasst: die wichtigsten Dos und Don’ts im Lifecycle-E-Mail-Marketing

Drei Dinge, die Ihre Lifecycle-E-Mails erfolgreicher machen

Kunden begrüßen, binden und ihren Wert erhöhen oder sie zurückgewinnen – für Sie als eMarketer keine große Herausforderung. Einfach Lifecycle einrichten, Startknopf drücken und schon lassen loyale Kunden Ihre Kasse klingeln. Vorausgesetzt, Sie berücksichtigen die folgenden Punkte:

1. Nutzen Sie nichtmonetäre Incentives, die Kunden positive Erfahrungen ermöglichen

„Kunden erwarten attraktive Rabatte“ – so denken viele Händler. Tatsächlich zeigt die Erfahrung, dass Kunden sich auch für Incentives begeistern, die ihnen keinen direkten finanziellen Vorteil versprechen. Setzen Sie als Dankeschön für die Loyalität Ihrer Kunden beispielsweise exklusive Produktvorschauen, besondere Serviceleistungen (etwa eine persönliche Einkaufsberatung) oder eine kostenlose Lieferung ein. Welche Belohnung bei Ihren Kunden am besten ankommt, verraten Ihnen ausführliche Tests.


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One-to-One-Multichannel gehört die Zukunft. Jetzt richtig darauf vorbereiten und profitieren!

Internet, mobile Endgeräte, Wearables und anspruchsvolle Kunden, die Werbung nur akzeptieren, wenn sie exakt zu ihren Bedürfnissen passt – One-to-One-Multichannel ist die perfekte Antwort auf diese Herausforderungen und für Sie Pflicht. Erfahren Sie jetzt, wie sich Ihr Leben als eMarketer dadurch verändert und Sie größtmöglich profitieren.

Internet und neue Technologien führen zu neuen Kommunikations- und Vertriebskanälen

Die rasante Entwicklung des Internets und neue Technologien haben die Zahl der Kanäle, über die Unternehmen mit Kunden kommunizieren und Produkte vertreiben, deutlich erhöht.


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Zukunft ist heute: E-Mail-Inhalte live aussteuern

Massenmails haben ausgedient. Wollen Sie auch weiterhin Empfänger begeistern, sind individuelle Inhalte für jeden Leser in Ihren E-Mails Pflicht. Im Idealfall dynamisch, in Echtzeit ausgesteuert und bei jedem erneuten Öffnen der E-Mail topaktuell, garantieren sie höchste Aufmerksamkeit, individuelle Relevanz und mehr Umsatz sowie eine höhere Kundenloyalität.

 

Dabei beeinflussen verschiedene Faktoren die dynamischen Inhalte Ihrer E-Mails – und genau die erlauben es Ihnen, wirklich hoch individualisierte E-Mails zu versenden, die Sie über viele persönliche Parameter personalisieren können. Damit Ihre Mails jedoch gerade bei mehreren dynamischen Inhalten auch ihre volle Wirkung entfalten, dürfen Sie das stringente Storytelling keinesfalls vernachlässigen.


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Einfach erfolgreicher: 3 Tipps für mehr Leads

Jeder Lead ist eine Chance auf Umsatz. Ergo: Mehr Leads müssen her. Und das geht einfacher, als Sie denken – ohne lange Vorlaufzeiten, Adressmiete oder groß angelegte Kampagnen. Halten Sie sich einfach an unsere heutigen Tipps zur Lead-Generierung. 

Nutzen Sie Pop-ups auf Ihrer Internetseite

Pop-ups (auch Layer Ads beziehungsweise modale Fenster genannt) sind Online-Werbemedien, die den eigentlichen Inhalt einer Website überlagern. Das Resultat: Dieses Anzeigenformat ist unübersehbar und damit besonders aufmerksamkeitsstark. Einfach ideal, um auf Ihrer Startseite oder den Unterseiten Ihrer Webpräsenz viele E-Mail-Adressen zu sammeln. Setzen Sie in Ihren Pop-ups auf eine überzeugende Vorteilsargumentation und eventuell die Incentivierung der Anmeldung, um möglichst viele Besucher Ihrer Internetseite als Abonnenten zu gewinnen.


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37,7 % Öffnungsrate: Machen Sie mehr aus Ihren Transaktionsmails

Eine Studie von Silverpop zeigt: Transaktionsmails erzielen höchste Aufmerksamkeit bei ihren Empfängern. Durchschnittlich liegt ihre Öffnungsrate bei 37,7 %. Andere E-Mail-Typen bringen es da auf nur 20 %. Dennoch wird das Potenzial von Transaktionsmails bisher nur wenig genutzt. So hat Jupiter Research ermittelt, dass nur etwa 47 % aller Transaktionsmails speziell für Marketingzwecke genutzt werden. Nutzen Sie die sich bietenden Chancen. Setzen Sie auf Transaktionsmails als effektives Dialoginstrument. Um Image und Markenbekanntheit zu steigern oder Cross- und Up-Selling zu betreiben.


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Tool Time: 8seconds – vollautomatisch mehr Umsatz für Sie

Was ist 8Seconds?

 

8Seconds ist eine Cloud-Lösung, die eine vollautomatische Optimierung des Contents in Newslettern und auf Landeseiten in Echtzeit ermöglicht. 

 

Das leistet 8Seconds

 

8Seconds ermöglicht es Usern, alle Inhalte – von Betreffs und Fließtexten über Bilder, Grafiken und Calls-to-Action bis hin zu Bannern etc. – einer E-Mail-Kampagne im Versandkontext ohne Streuverluste zu optimieren. Das Ergebnis ist eine Kombination des Contents in E-Mails und auf Landeseiten, der innerhalb der von 8Seconds durchgeführten multivariaten Tests die besten Ergebnisse geliefert hat. Auf diese Weise lassen sich Konversionsraten, Umsatz und ROI vollautomatisch erhöhen.

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E-Mail-Versandsystem oder Multichannel-Lösung? So wählen Sie richtig.

Für erfolgreiches E-Mail-Marketing benötigen Sie ein professionelles Versandsystem. Oder doch eher eine hochperformante Multichannel-Lösung? Kommt drauf an. Welches Tool für wen geeignet ist und was Sie bei der Wahl beachten sollten, erfahren Sie hier. 

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Power-Vertriebstool E-Mail: Leads gewinnen. Und effizient in Kunden umwandeln.

Keine Kunden – leere Kasse. So einfach ist das. Also müssen Käufer her, zumindest potenzielle. Und mit ihnen Verkaufschancen. Möglichst viele und möglichst vielversprechende. Gut, dass es E-Mail-Marketing gibt. Denn damit verfügen Sie und Ihr Vertrieb über ein unschlagbares Vertriebstool. Mit dem Sie effizient Leads generieren, qualifizieren und durch einen persönlichen Kontakt zu Kunden machen.

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Tool time: Advertate - Cleveres Anzeigenmanagement für Newsletter

Was ist Advertate?

 

Advertate ist eine Lösung für das Management von Anzeigen in Newslettern. Mithilfe des Tools lassen sich Textanzeigen, Banner, Native Ads und Brand Content einfach und effizient verwalten, erstellen und in Newsletter integrieren.

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Die 5 „R“ im Multichannel-One-to-One. Und wie Sie davon profitieren!

Alles, was Sie für erfolgreiches Multichannel-One-to-One benötigen, ist: Big Data, um hoch personalisierte Inhalte aussteuern zu können. Oder, sollten Sie auf CRM & Co. verzichten müssen, die folgenden Tipps, die es auch Ihnen ermöglichen, Ihre Zielgruppen erfolgreicher anzusprechen.

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Wirkt belebend auf Ihren Verteiler: Reaktivierung im Vorbeigehen

Empfänger zu reaktivieren ist günstiger, als Neue zu gewinnen. Zudem liefern gepflegte, aktive Verteiler bessere performancewerte und höhere Umsätze.

Darum lohnen regelmäßige Aktivitäten, die inaktive Nutzer aus ihrer Lethargie wecken und die in ihnen schlummernden Potenziale nutzbar machen.Ganz klassisch setzen eMarketer dazu auf aufwendige Reaktivierungskampagnen.

 

Es geht jedoch auch einfacher und quasi im Vorbeigehen. Wir zeigen ihnen vier Möglichkeiten, inaktive Kontakte wieder für sich zu gewinnen.

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Liebe auf den ersten Blick: Vier Gründe für den Einsatz eines Preheaders 

In der Empfänger-Inbox wird der Preheader neben Absenderadresse und Betreff als erste Information einer E-Mail angezeigt und wahrgenommen. Ob eine E-Mail geöffnet und gelesen wird, hängt damit auch entscheidend von ihm ab. Erstaunlich daher, wie viele eMarketer die Rolle des Preheaders noch immer unterschätzen und die Chancen ungenutzt lassen, die er bietet. Höchste Zeit also für ein Experten-Plädoyer zugunsten des Preheaders:

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Tool-Time: Split-Test ade, willkommen Touchstone

Touchstone ist eine SAAS-Lösung zur Erfolgsprüfung und Optimierung von Betreffzeilen in Echtzeit noch vor dem Versand. Das Tool steht Anwendern nach der Registrierung online im Browser zur Verfügung.
Touchstone analysiert Betreffzeilen noch vor dem Versand und liefert Vorhersagen zu den zu erwartenden Öffnungs-, Klick- und Bounce-Raten. 


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Was ist ein Neuabonnent wert? Willkommensmails verraten es!

Willkommensmails? Ein alter Hut, die setzen Sie schon längst ein, um Neuabonnenten im richtigen Moment zu begrüßen und Vertrauen aufzubauen. Und: Sie nutzen nicht nur die Gelegenheit, Ihr Unternehmen vorzustellen, Sie unterbreiten auch gleich ein verführerisches Neukunden-Angebot, um aus frischgebackenen Abonnenten auch gleich Kunden zu machen. Hier geben Ihnen die Erfahrungen von Experian übrigens recht. Sie zeigen, dass Willkommensmails drei Mal mehr Transaktionen und Umsätze generieren als regelmäßige Werbemails.

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Die Spatzen pfeifen`s von den Dächern: Twitter kann auch Werbung!

Viele Unternehmen unterschätzen Werbung auf Twitter noch immer.

Schade, denn der Mikroblogging-Dienst ist mittlerweile ein hochperformanter Werbekanal. 

Übrigens nicht nur wegen der in den letzten Monaten stark steigenden Nutzerzahlen – immerhin meldet statista für das 1. Quartal 2015 302 Millionen monatlich aktive Nutzer. Sondern insbesondere, weil Twitter State-of-the-art-Technologien nutzt, damit Sie Ihre Zielgruppen wirklich effektiv erreichen.

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Mobiles E-Mail-Marketing: Mehr als nur Responsive!

Mobile E-Mails zu optimieren wird immer wichtiger. Denn: 50 Prozent aller E-Mails werden heute mobil empfangen und gelesen.

 

Mit dem Siegeszug von Wearables und des Internets der Dinge wird sich dieser Trend weiter verstärken. Darüber hinaus beträgt der Anteil der Transaktionen im E-Commerce laut einer Studie von Criteo 34 Prozent. Dabei ist der Wert der mobilen Klicks derselben Untersuchung zufolge doppelt so hoch wie der von Desktop-Klicks.

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Wie gut ist Ihr E-Mail-Marketing? Aktuelle Kennzahlen zu Kennzahlen

Öffnungsraten, Klickraten, Bounces, Abmelderaten und Co. – wer professionelles E-Mail-Marketing betreibt will wissen: Wie stehe ich mit meinen Kennzahlen eigentlich im Vergleich da? Antworten gibt jetzt die aktuelle Studie von Silverpop aus dem Jahr 2014 mit dem Titel  EMAIL MARKETING METRICS BENCHMARK STUDY.

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Wie Verlage das Potenzial von E-Mail-Marketing nutzen können

Die Medienlandschaft befindet sich im Wandel. Während in den letzten Jahren soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co. immer mehr an Bedeutung gewonnen haben, ringen klassische Printmedien mit Leserschwund. Die digitale Welt, in der wir leben, ist kurzlebig. Die Informationen fließen schneller als wir sie verarbeiten können.

Das Verlagswesen spürt wie kaum eine andere Branche die Wirkung dieser Entwicklung und sieht sich vor große Herausforderungen gestellt. Aufgabe ist es, neue Käuferschichten anzusprechen und die bestehenden Kunden zu halten. E-Mail-Marketing eignet sich dafür bestens.

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Tool-Time: KRYD verhilft automatisch zu mehr Erfolg

Was ist KRYD?

KRYD ist ein Retention Marketing-Tool für Betreiber von Online-Shops zur Steigerung der Kundenbindung sowie von Conversions und Umsätzen. Die seit 2013 am Markt befindliche Lösung ist browserbasiert und lässt sich mithilfe standardisierter Schnittstellen einfach in bestehende Shopsysteme integrieren.

Hier analysiert KRYD das Besucherverhalten und reagiert in Echtzeit darauf indem automatisiert relevante und persönliche E-Mails an Kunden verschickt werden.

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Servus, Grüezi & Hallo! E-Mail-Marketing in Deutschland, Österreich & der Schweiz

Trotz (teilweise) gemeinsamer Sprache: Im E-Mail-Marketing in Deutschland, der Schweiz und Österreich existieren kleine aber feine Unterschiede.

So hört der Januar in Österreich auf den Namen Jänner und die Schweizer setzen auf Doppel-S statt „ß“.

Zudem existieren auch technische Besonderheiten – und die betreffen sowohl die verbreitetsten Freemailer und genutzten Anzeigegeräte als auch den Anmeldeprozess und mehr. 

Was Sie bei Ihren E-Mail-Aktivitäten in der DACH-Region unbedingt beachten sollten, verraten Ihnen Ihre rabbit-Experten.

 

In der DACH-Region entscheiden oftmals nur kleine Nuancen über die erfolgreiche Ansprache von Kunden via E-Mail. Welche dies sind erfahren Sie in diesem Beitrag ebenso, wie die technischen Unterschiede und die Differenzen beim Online-Shopping.

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Wie Sie mit dem Weltlachtag Ihren Umsatz steigern können: Tipps für saisonale Marketing-Kampagnen

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Perfekte Zielgruppen und neue Reichweiten für Ihr E-Mail-Marketing

Ihr E-Mail-Marketing kann jetzt deutlich mehr! Größere Reichweiten, eine verbesserte Kontaktfrequenz und passgenau gesteuerte Kampagnen, auch abseits des Postfachs, sorgen ab jetzt für mehr Erfolg & Durchschlagskraft. Durch eine Integration der vorhandenen E-Mail-Listen in Display- und Social-Media-Kanäle ergeben sich zahlreiche Vorteile, die im Folgenden näher beleuchtet werden. 

 

 

1) Cross-Channel-Kampagnen auf Basis Ihrer Kundendaten 

 

 

Sie fragen sich, wie Sie die Daten aus Ihrem CRM für verschiedene Werbekanäle anwenden können? Nutzen Sie einfach Ihr E-Mail-Marketing als Speerspitze Ihrer besten Daten und überführen Sie Ihre E-Mail-Listen sicher und rechtskonform in Werbegruppen auf Facebook, Twitter und ins Display-Advertising. Auf diese Weise können Sie Ihre Kampagnen wesentlich wirkungsvoller umsetzen und aussteuern.

Ein Beispiel: Sie versenden ein Mailing oder Ihren regelmäßigen Newsletter an Kunden, die bereits ein bestimmtes Produkt, beispielsweise eine Digitalkamera, bei Ihnen gekauft haben. Ziel ist es, komplementäre Produkte, wie Taschen und Objektive, zu verkaufen. Zwei bis drei Tage nach dem Versand erhalten alle Empfänger, die noch nicht gekauft haben, die gleiche Werbebotschaft via Social-Media- und Display-Advertising. Ihre passgenauen Werbeanzeigen werden so bei den Empfängern für eine größere Relevanz Ihrer Kampagnen. Und wer das Produkt gekauft hat, erhält keine weitere Kaufaufforderung mehr.

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Werbung auf Facebook? 2015 unverzichtbar!

Sind Sie schon auf die Idee gekommen, auf Facebook Werbung zu schalten? Nein? Dann haben wir für Sie einige wertvolle Fakten, die Sie vielleicht zum Umdenken bringen.Facebook wird 2015 für Ihre Anzeigenkampagnen noch interessanter. Nicht nur, weil es mit 28 Millionen Usern eines der größten Werbenetzwerke in Deutschland ist. Sondern weil der Branchenprimus auch über sehr detaillierte Werbeprofile seiner Mitglieder verfügt. Und das nicht erst seitdem die neuen Datenschutzrichtlinien in Kraft getreten sind.

 

Bereits im vorigen Jahr hat das soziale Netzwerk die Werbemöglichkeiten massiv aufgewertet:

Die rechte Spalte für Werbung ist größer geworden, Multiproduct-Ads, mit denen mehrere Produkte in einer 

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Bescherung 2014: Unternehmen setzen auf Kundengrüße per E-Mail

43 zu 47, so lautet das Ergebnis unserer Weihnachts-Trendumfrage.

Ende 2014 wollten wir wissen, wie Weihnachtsgrüße von Unternehmen an Kunden, Partner und Weg-begleiter aussehen. Von 58 Umfrageteilnehmern verschickten 43 Prozent Weihnachtskarten per Post, 47 Prozent per E-Mail.

10 Prozent verzichteten ganz auf weihnachtliche Post. Befragt haben wir 58 Unternehmen verschiedener Größen und Branchen.*

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Gefahren der Marketing Automation im E-Mail-Marketing

Stellen Sie sich vor, Sie gehen in Ihren Lieblingskiosk an der Ecke und der Ladenbesitzer, der Sie schon seit Jahren kennt, spricht Sie mit falschem Namen an und will Ihnen Äpfel verkaufen, obwohl er eigentlich wissen müsste, dass Sie keine mögen.

 

Die persönliche Ansprache mit relevanten und vor allem richtigen Inhalten ist uns nicht nur im Offlineleben wichtig, sondern auch wenn wir online surfen und einkaufen. Beispielsweise empfinden es ein Drittel der Onlineshopper als nützlich, wenn Sie in einem Onlineshop Produktempfehlungen bekommen, die zu ihren Interessen passen.*

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Von Marketing Clouds, One-to-One-E-Mail-Marketing und Predictive Analytics                                                  – Online-Marketing-Trends 2015

2014 war ein bewegtes Jahr für das Online-Marketing. Unter anderem feierte die E-Mail ihr 30-jähriges Jubiläum in Deutschland. Ihre Kraft als Marketing- und Vertriebsinstrument ist ungebrochen. Wir zeigen Ihnen, wie und wodurch sich das E-Mail-Marketing 2015 weiter verändern wird und warum sie darüber Bescheid wissen sollten.


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Unser Best of: Weihnachtskampagnen, die überzeugen

Bald nun ist Weihnachtszeit. Und nicht nur die Supermarktregale füllen sich mit Spekulatius und Lebkuchenherzen. Alle Jahre wieder beglücken auch die E-Mail-Marketer ihre Kunden und Abonnenten mit mehr oder weniger kreativen Weihnachtskampagnen. Die Bandbreite reicht dabei von schlichten Mailings mit weihnachtlichen Texten und Motiven bis hin zu komplexen mehrstufigen Kampagnen mit technischen Raffinessen.

Wir möchten Sie inspirieren und haben unsere Favoriten der vergangenen Weihnachtskampagnen zusammengestellt. Diese lassen nicht nur die Augen der Empfänger, sondern auch die von Fachleuten leuchten. Entdecken Sie am besten gleich, was wir Ihnen hier bescheren. Es lohnt sich.

 
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Wichtig zu Weihnachten: Sichtbarkeit in Zeiten maximaler Versandfrequenz

Das Gedränge im E-Mail-Postfach ist bereits das Jahr hindurch groß. Rund um die Festtage, an Ostern, Weihnachten oder Silvester, nehmen die Werbemails im Posteingang oft überhand. Denn dann wollen Unternehmen ihre Kunden grüßen und fester binden und natürlich Abverkäufe steigern. Die Empfänger reagieren genervt und sortieren noch kritischer, welche Mails sie lesen und welche ungeöffnet in Ablage P landen. Im schlimmsten Fall entziehen sie dem Unternehmen, die Erlaubnis, Werbemails zuzustellen. Mit unseren Tipps bleibt Ihren E-Mails dieses Schicksal erspart.

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Data Driven Push: User-Profile aus der E-Mail für Display-Marketing nutzen

E-Mail-Marketing wirkt. Das belegen Untersuchungen, wie die Anfang 2014 von McKinsey veröffentlichte Studie, die der E-Mail eine 40-fach höhere Salespower attestiert als Facebook und Twitter zusammen. Eigentlich erstaunlich, denn häufig bleiben die Chancen von E-Mail-Marketing ungenutzt, da immer noch Standard-Newsletter ohne Individualisierung den Kanal dominieren.
Nicht auszudenken, wie erfolgreich E-Mail-Marketing sein könnte, wenn mehr Online-Marketer echtes One-to-One-E-Mail-Marketing betreiben würden. Zum einen liegen Unternehmen längst alle Daten für einen effektiven individuellen Dialog mit ihren Kunden vor. Zum anderen ermöglichen E-Mails, die inhaltlich und zeitlich individuell versandt werden, eine höhere Versandfrequenz und damit häufigere Werbeanstöße. Diese müssen jedoch nicht auf die E-Mail selbst begrenzt sein. Die User-Profile, die als Basis für individuelle Mailings dienen, können genauso gut für personalisierte Banner-Einblendungen auf Onlineshops verwendet werden. Damit wird One-to-One-E-Mail-Marketing zur Blaupause für alle anderen Online-Kanäle.

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E-Mail-Marketing maßgeschneidert? So verkauft der Textilhandel.

Ein harter Wettbewerb prägt den Textileinzelhandel. Nicht zuletzt, weil immer mehr Deutsche Bekleidung, Textilien und Schuhe heute lieber online kaufen. Laut Statista shoppen aktuell 41,9 Prozent der Konsumenten in diesem Segment im Internet – Tendenz steigend. Entsprechend bedeutsam ist eine effiziente Kundenansprache, die Kaufwünsche weckt und Alleinstellungsmerkmale schafft. Professionelles E-Mail-Marketing wird damit zur Pflicht für den Textilhandel. Ob relevante Akteure am Markt dies bereits erkannt haben, beleuchtet dieser Beitrag.

 

In gesättigten Märkten Kauflust wecken
Der Textilhandel steht sowohl off- als auch online vor großen Herausforderungen: Er muss in gesättigten Märkten stets aufs Neue Kauflust wecken. Gleichzeitig gilt es, sich über Alleinstellungsmerkmale vom Wettbewerb abzugrenzen. Bei nahezu identischem Sortiment ist dies eine große Aufgabe. Gängige Mechanismen, Käufe auszulösen, sind attraktive Angebote, Service oder individuell auf den jeweiligen Empfänger zugeschnittene Inhalte. All dies können der stationäre und der internetgestützte Textilhandel hervorragend mithilfe von E-Mail-Marketing umsetzen – werden dabei alle Möglichkeiten genutzt, zahlt sich dies messbar aus.

 

Die Pflicht im Email-Marketing des Textilhandels
Ein intuitiver, möglichst einfacher Anmeldeprozess zu einem Newsletter ist ebenso Pflicht im Textilhandel, wie eine anschließende Begrüßungsmail – oder noch besser: eine Begrüßungskampagne. Der regelmäßige Versand eines Newsletters versteht sich zudem genauso von selbst, wie Sondermails zur gezielten Motivation von Abverkäufen.

Newsletter und Sondermails sind das Minimum an Aktivität zur Steigerung der Umsätze. Dabei sollte in den Inhalten unbedingt nach dem Geschlecht der Empfänger unterschieden werden. Darüber hinaus wirken Trigger-Mails, etwa an Warenkorbabbrecher oder Geburtstagsmails mit Rabattgutscheinen, effektiv als Umsatzbooster.

Zusätzliche Hebel zur Steigerung der Kauflust sind Produktbewertungen anderer Käufer, eine außergewöhnliche Produktpräsentation, eine Bewerbung der angebotenen Bezahlarten sowie, wenn vorhanden, Adressen der aus Sicht des Empfängers nächstgelegenen Filiale für Einkaufserlebnisse am POS.

 

Service und Qualität zur Kundenbindung
Gesättigte Märkte, identisches Angebot und vergleichbare Preise: Kundenbindung ist im Textilhandel nur über zusätzliche Mehrwerte zu erzielen. Dazu zählen Service und Qualität. Beispiele dafür sind individuell auf die Kaufhistorie und Vorlieben des Empfängers zugeschnittene Newsletterinhalte, exklusive Vorteile und Aktionen, beziehungsweise Rabattsysteme speziell für Bestandskunden. Hervorragend funktionieren aber auch auf dem bisherigen Einkaufsverhalten basierende Sales-Aktionen – diese begeistern insbesondere preisbewusste Käufer.

 

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Vernachlässigte Leistungsmerkmale von E-Mail-Marketing-Systemen

Die Auswahl eines E-Mail-Marketing-Systems ist spätestens in dem Moment, in dem ein Unternehmen über typische Standard-Anforderungen hinausgeht, ein recht komplexer Prozess. Viele Punkte sind zu bedenken:

 

  • Features? Vor allem: Welche Features sind wichtig?
  • Bedienphilosophie und Anwendungs-Freundlichkeit
  • Technologische Architektur, Offenheit für die Integration in andere Systeme
  • Datenschutz: Inhouse-Lösung möglich (falls sinnvoll, eher selten!), Standort der Server in Deutschland, Europa oder NSA, sorry USA?
  • Preise und Abrechnungsmodelle

 

Übrigens: Unsere Kollegen im rabbit-Consulting haben schon etliche große und mittelständische Unternehmen in einem systematischen Auswahlprozess beraten. Wenn Sie darüber mehr wissen möchten, fordern Sie bitte hier mehr Informationen an.

 

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Kaum ein Mensch kümmert sich heute um zwei Punkte, die durchaus von Bedeutung sind: die Versandgeschwindigkeit und die Systemverfügbarkeit. Ist das wichtig? Ja, es kann zumindest wichtig sein und es lohnt sich genauer hinzusehen.

 

Warum ist die Versandgeschwindigkeit wichtig?

 

Die Öffnungsrate eines Mailings variiert über den Tag sehr stark. Typischerweise ist sie am späten Vormittag am höchsten, bei B2C-Mails auch gerne gegen Abend oder am Wochenende. Das präzise Wissen „Kurz vor 12 werden meine Mails am besten geöffnet“ bringt nichts bei einer Verteilergröße von 1 Mio. und einer Versandgeschwindigkeit von 200.000 Mails / Stunde.

 

Gibt es nun je Anbieter „DIE“ Versandgeschwindigkeit? Leider nein. Hilft Fragen? Leider auch meistens nein. Denn die Frage wird fast immer falsch gestellt. Der Grund: Es macht einen erheblichen Unterschied, ob ein Mailing einfach leicht personalisiert verschickt wird (z.B. die Anrede), oder ob 100.000 Empfänger auch tatsächlich 100.000 komplett verschiedene Mailings bekommen. Aber genau diese „Hyperpersonalisierung“ ist das brandheiße Thema, das uns ganz sicher auch die nächsten Jahre begleiten wird.

 

Ein Beispiel: Bei rabbit konzipieren und produzieren wir Mailings, die für jede einzelne Mail über ein Dutzend Abfragen bei Fremdsystemen benötigen, zum Beispiel:

 

  • In welchem Segment ist der Kunde?
  • Was ist sein Hauptprodukt?
  • In welcher Phase des Customer Life Cycle steckt er?
  • Was haben vergleichbare Kunden noch gekauft?
  • Was ist das next-best-offer für diesen Kunden?
  • Welcher Filiale ist er zugeordnet? Und welchem Kundenberater?
  • In welcher Bild-Datenbank liegt mit welcher ID das richtige Headerbild für den Kunden?

Diese Abfragen ermöglichen eine echte One-to-one-Kommunikation.  Das Ergebnis ist nämlich ein Mailing, das den Kunden individuell „abholt“, mit Infos zu seinen wichtigsten Käufen, mit maßgeschneiderten Empfehlungen und der Möglichkeit einer direkten Interaktion mit dem ihm bekannten Kundenbetreuer.

 

Mit diesen Informationen im Hinterkopf ist klar, dass das E-Mail-Marketing-System allein nicht verantwortlich ist für die Versandgeschwindigkeit. Es sind vielmehr auch alle anderen Systeme, auf deren Daten zugegriffen wird. Und plötzlich wird aus einer Versandgeschwindigkeit von „200.000 in der Stunde“ ein „12.000 pro Stunde“. Bei einer Schwankung der Öffnungs- und Klickrate im zweistelligen Bereich über den Tag hinweg, bedeutet das rasch ein paar Tausend Euro mehr oder weniger Umsatz.

 

Was können Sie tun? Wenn Sie hyperpersonalisierte Mailings erstellen wollen, klären Sie mit Ihrem Dienstleister, inwieweit die obigen Fragen eine Rolle spielen. Dafür brauchen Sie Systemspezialisten. Schnelle Antworten von Vertriebsmitarbeitern sind (fast) immer falsch.

 

Eine Möglichkeit, die wir für Kunden nutzen, ist die rabbit-CCF-Toolbox. Das ist vereinfacht gesprochen ein Stück Software, das schon im Vorfeld eines Versandes die notwendigen Personalisierungs-Informationen zusammenträgt, konsolidiert und zwischenspeichert. Damit konnten wir in vielen Projekten die Versandgeschwindigkeit massiv steigern. Wenn Sie dazu mehr wissen möchten, klicken Sie hier.  

 

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Systemverfügbarkeit

 

Die meisten E-Mail-Marketing-Systeme haben heute eine Systemverfügbarkeit von über 99%. Das klingt toll, und reicht auch meistens aus. Entscheidend ist weniger die Verfügbarkeit des Frontend. Es ist natürlich ärgerlich, wenn das ein paar Minuten nicht funktioniert, aber erträglich. Schwerer wiegt, wenn die Redirect-Server im Hintergrund nicht funktionieren. Das sind die Server, auf die alle Links in einem Mailing geleitet werden. Dort werden sie gezählt und anschließend in Sekundenbruchteilen zum eigentlichen Ziel-Link weitergeleitet (deshalb „redirect“). Ohne diese Server würde ein Tracking nicht funktionieren. Aber wenn die Server down sind, geht jeder Link ins Leere. Und wenn das 5 Minuten nach Versand passiert, dann sind 14 Minuten und 24 Sekunden (das ist 1% Downtime auf den Tag gerechnet) lang. Verdammt lang.

  

Wichtiger als die reine Verfügbarkeit ist die Geschwindigkeit der Anwendung. E-Mail-Marketing-Systeme arbeiten fast immer in der Cloud. Manche Anbieter (und bei weitem nicht nur die sehr günstigen) geizen mit Rechenleistung. Das System ist dann zwar „da“, aber langsam. Wer nur hin und wieder ein Mailing verschickt wird das verschmerzen können. Wer täglich damit beschäftigt ist, im System zu arbeiten wird gebremst und reagiert früher oder später genervt. Wie Sie herausfinden, wie ihr Anbieter in dieser Hinsicht aufgestellt ist: Fragen Sie Experten, die Erfahrung mit vielen E-Mail-Marketing-Systemen haben, oder lassen Sie sich schriftliche Garantien der jeweiligen Anbieter geben.

rabbit performance: die erste Adresse für gute Adressen und mehr Reichweite

Mietadressen sind ein probates Mittel, die Reichweite des eigenen E-Mail-Marketings zu steigern. Dabei beeinflussen zwei Faktoren den Erfolg jeder Mietadresskampagne entscheidend: die Adressqualität und die richtige Ansprache des Mietverteilers. rabbit performance bietet Ihnen dazu jetzt genau die richtigen Lösungen – für mehr Reichweite, mehr Conversions und mehr Umsatz.

 

Gut für Sie zu wissen: Bei der Auswahl neuer, erfolgversprechender Adressen und Verteilerlisten, die Ihr E-Mail-Marketing beflügeln, profitieren Sie von unserer jahrelangen Expertise im E-Mail-Marketing und speziell in der Realisierung von Mietadressmailings. Denn wir wissen, worauf es bei der Verteilerauswahl ankommt, wo wir die für Sie besten Adresspotenziale erschließen und vor allem: wie Sie diese Empfänger wirklich gewinnbringend ansprechen. Ein weiterer Vorteil für Sie: Sie und Ihre Ziele stehen bei uns im Fokus. Als unabhängiger Berater vermieten wir keine eigenen Adressbestände, sondern identifizieren für Sie die jeweils zu Ihren Zielsetzungen optimal passenden Mietadressen und sorgen für deren perfekte Ansprache; ganz gleich ob Ihr Ziel der Abverkauf, die Bekanntheitssteigerung, der Verteileraufbau oder einfach die regelmäßige Ansprache eines größeren Verteilers ist.

 

Die neuen Leistungen der rabbit performance für Sie:

 

• Identifizieren qualifizierter Adresspotenziale, passend zu Ihren Zielen

• Beratung und Konzeption geeigneter Maßnahmen zur Zielerreichung

• Kreation der Werbemittel

• Versandmanagement und Abwicklung

 

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Mein erstes Mal: Erinnerungen an die erste E-Mail

30 Jahre E-Mail in Deutschland

Am 02. August 1984 wurde sie am Massachusetts Institute of Technology abgeschickt und am 03. August 1984 um exakt 10:44 Uhr Mitteleuropäischer Zeit geöffnet: die erste E-Mail in Deutschland. Ihr Empfänger, Professor Michael Rotert, damals technischer Leiter der Informatikrechnerabteilung an der Universität Karlsruhe und inzwischen langjähriger eco Vorstandsvorsitzender, erinnert sich anlässlich dieses Jubiläums noch einmal an „sein erstes Mal“. Genau wie einige rabbit-Mitarbeiter, die nachweislich ebenfalls eine besonders innige Verbindung zu diesem Dialog-Kanal und seiner Power haben:

 

„Als ich geboren wurde, war die E-Mail bereits auf dem Weg, sich als Kommunikationsmedium zu etablieren. Meine Mutter hat mir jedoch eine schöne Geschichte rund um die E-Mail beschert: Sie wollte mir unbedingt eine E-Mail schicken, wusste aber nicht genau, wie das funktioniert. Darum hat sie mich angerufen. Nach einigen Erläuterungen und etwas hin und her muss sie dann auf das „X“ zum Schließen des Webbrowsers gekommen sein. Darauf bekam ich am anderen Ende der Leitung nur ein fassungsloses „Ohhh, was ist denn jetzt passiert? Jetzt ist alles weg. Ich glaub, ich hab‘ das Internet gelöscht!“ zu hören“

Julia

 

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Ist der Gast wirklich König? E-Mail-Marketing in Hotellerie und Gastronomie

Online-Buchung bzw. -Reservierung und eine im Internet einsehbare Speisekarte sind in Hotellerie und Gastronomie inzwischen angekommen. Insbesondere das Herbergsgewerbe macht sich das Internet zunutze, die Gastronomie hingegen hat hier teilweise noch Aufholbedarf. Wir haben uns daher für Sie die Newsletter-Angebote der Branche angesehen und geben außerdem wertvolle Tipps, wie das perfekte E-Mail-Marketing im Hotel- und Gastgewerbe aussehen könnte. 

 

Herzlich willkommen: die Best Practices der Branche

Die meisten Hotelketten bieten Kunden auch einen Newsletter-Service an. Darin werden Sonderangebote und Arrangements gezielt beworben. Oftmals existieren auch Sonderformate etwa für Gäste, die Golf spielen. Auch kleinere Hotels in Familienbesitz haben die Möglichkeiten des E-Mail-Marketings längst erkannt. In der Regel handelt es sich dabei jedoch um Häuser der gehobenen Kategorien. Auch diese Absender informieren Abonnenten regelmäßig über Events, Specials und Sonderangebote. Positive Beispiele sind auch die Newsletter von Secret Escapes und der Top20®-Newsletter von Travelzoo. Beide Clubs bieten ihren Mitgliedern Luxusreisen und Hotels mit attraktiven Preisvorteilen. Diese exklusiven Angebote werden kurz und knapp im Newsletter beworben und auf entsprechenden Landeseiten ausführlicher erläutert. Zudem werden besondere Offerten in Sonderformaten, wie etwa dem „Ort zum Sonntag“ bei Secret Escapes beworben.

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Ab jetzt kann Ihr E-Mail-Marketing auch Display

Verlängern Sie Ihr E-Mail-Marketing als Display-Werbung in Facebook

Sie verfügen über einen gepflegten und qualifizierten E-Mail-Verteiler. Und Sie betreiben erfolgreich E-Mail Marketing. Dann verlängern Sie Ihr E-Mail-Marketing ab sofort einfach und bequem in Facebook. Hier erreichen Sie mit Display-Anzeigen Ihre bestehenden und zusätzlich auch neue Kontakte, die Ihren bisherigen perfekt entsprechen. Das heißt: Sie sprechen interessante Zielgruppen nahezu ohne Streuverluste an und erzielen so mehr Umsatz. Wie einfach Sie Ihr E-Mail-Marketing in Display umwandeln, erfahren Sie in diesem Beitrag. Darüber hinaus unterstützten wir Sie als der E-Mail-Marketing-Profi an Ihrer Seite gerne bei der Umsetzung.

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Kaufrausch? Darum akquirieren immer mehr CRM-Anbieter Hersteller von Versandlösungen!

CRM-Anbieter verstärken sich mit E-Mail-Systemen

CRM-Verantwortliche hatten in den letzten Jahren ein großes Problem: sie sammelten jede Menge Daten, hatten damit – theoretisch! – jede Menge Marketing Power. Aber sie haben diese Kraft nicht auf die Straße bekommen, weil der an sich mögliche One-to-One-Dialog kaum umzusetzen war. Das hat sich geändert: E-Mail Marketing ist die perfekte Möglichkeit, hochindividualisierte Botschaften auch an den Mann oder die Frau zu bringen. Dafür braucht es leistungsfähige Systeme.

 

Bislang haben viele Anbieter von CRM-Systemen versucht, E-Mail-Funktionalitäten in ihre Systeme einzubauen, mit meist sehr zweifelhaftem Erfolg. Wirklich gut waren diese Lösungen eigentlich nie. Deshalb gehen sie jetzt konsequenter vor und beteiligen sich an E-Mail-Marketing Systemen.

 

Prominente Beispiele sind etwa IBM und Oracle. IBM hat sich mit Silverpop, wie Oracle mit Eloqua und Responsys, attraktiv verstärkt. eCircle wurde von Teradata übernommen und kürzlich auch endgültig umbenannt, Adobe hat Neolane geschluckt. ExactTarget, einer der führenden Anbieter von E-Mail-Marketing-Systemen im High-End-Segment, wurde von Salesforce übernommen. Auch optivo ist nicht mehr unabhängig (wenn auch mit anderem Hintergrund).

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