RABBIT EMARKETING ERWEITERT GESCHÄFTSLEITUNG UND STELLT SICH NEU AUF

- Özüm Yilmaz wird Mitglied der Geschäftsleitung

- Neu geschaffene Doppelfunktionen schlagen Brücke zwischen Geschäftsleitung und Kunde - - Die neue Organisationsstruktur ermöglicht exzellente Beratung von Kunden im Hinblick auf die digitale Kommunikation


Neue strategische Kooperation mit Selligent

Wir sind nicht nur Deutschlands erster zertifizierter Selligent-Partner.
Ab sofort bieten wir Unternehmen in der DACH-Region im Rahmen einer strategischen Kooperation auch erweiterte Dienstleistungen für Selligents umfassende Omnichannel-Plattform an. Im Gegenzug empfiehlt Selligent rabbit eMarketing seinen Neukunden.

Review | Die erste rabbit One-to-One Multichannel Konferenz 2017: Ein voller Erfolg

Über 70 Marketing-Experten waren unserer Einladung zur 1. rabbit One-to-One Multichannel Konferenz gefolgt. Neun Top-Referenten versorgten sie mit starken Vorträgen rund um Themen der digitalen Kommunikation. Unser Tipp: Seien Sie wachsam – 2018 können auch Sie dabei sein!

RABBIT EMARKETING ERWEITERT GESCHÄFTSLEITUNG UND STELLT SICH NEU AUF

- Özüm Yilmaz wird Mitglied der Geschäftsleitung

- Neu geschaffene Doppelfunktionen schlagen Brücke zwischen Geschäftsleitung und Kunde - - Die neue Organisationsstruktur ermöglicht exzellente Beratung von Kunden im Hinblick auf die digitale Kommunikation


Customer Journey per E-Mail steuern und begleiten – wie geht das?

 

Eigentlich könnte es doch so einfach sein: Eine Mail im Posteingang findet sofort ihr Interesse. Warum? Weil sie sich auf ein Produkt bezieht, das Sie vor wenigen Tagen in Ihrem Lieblings-Onlineshop gekauft haben. Sie öffnen diese Mail – genau von diesem Shop – und die nächste Überraschung: Nicht nur, dass sich Ihr „persönlicher Berater“ nochmal für Ihren Kauf bedankt und bei der Gelegenheit erwähnt, dass Sie mit diesem Kauf den Gold-Kunden-Status erreicht haben. Sie wissen schon, dass das alles automatisch passiert (Sie leben ja nicht vorgestern!), aber irgendwie gut fühlen Sie sich trotzdem. Und noch besser fühlen Sie sich mit dem Zusatzprodukt, das bei der Gelegenheit angepriesen wird und das Sie nun mit 20% Rabatt kaufen.


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Wandel durch Annäherung

 

Der Customer-Lifetime-Value sinkt, der Kunde wandert ab. Oder etwa doch nicht? Ebendieser Indikator kann vom vermeintlichen Misserfolg zum Unternehmenserfolg führen – die wichtigste Voraussetzung dafür: eine kundenzentrierte Betrachtung. Denn es ist genauso möglich, dass sich lediglich die Lebenssituation des Kunden verändert hat. Durch Erkennung neuer Kundengewohnheiten lassen sich somit auch angepasste Customer-Journeys entwickeln. Inwiefern sich die Kundenbeziehung gewandelt hat, wie neuartige Tools erfolgreich eingesetzt werden können und wie der Kunde wieder in den Fokus gerät, hat der DDV in einem informativen Beitrag zusammengefasst.


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Neue Erkenntnisse, alte Rechtslage

 

Zum Geburtstag der DSGVO haben wir den Experten Dr. Jens Eckhardt, Rechts- und Fachanwalt für IT-Recht und Datenschutz-Auditor, interviewt und versucht Licht ans Ende eines langen Tunnels zu bringen. War der Hype um das Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung berechtigt? Wie steht es um das Kopplungsverbot im E-Mail-Marketing? Seit nunmehr einem Jahr sind noch immer viele Fragen unbeantwortet oder unklar definiert. Jetzt haben wir nicht nur klare Antworten, sondern auch einen Blick in die Zukunft! Ein kleiner Spoiler vorweg: Es ist alles halb so schlimm. 


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Happy 1st Anniversary, DSGVO!

 

Gerichte brauchen im Schnitt drei Jahre für die Rechtsdurchsetzung eines neu beschlossenen Gesetzes. Die DSGVO feierte diesen Monat gerade einmal ihren ersten Geburtstag und hat mit über 100.000 Beschwerden europaweit zu kämpfen – es sollte daher also kein Wunder sein, dass sich in den letzten 12 Monaten (gefühlt) nichts geändert hat. Und doch wird sie vom Großteil der Bevölkerung als Sinnbild des staatlichen Kontrollwahns gesehen. Was ist nun gefährliches Halbwissen, was sind unberechtigte und was berechtigte Vorwürfe? Wir schenken der DSGVO nachträglich zum Geburtstag neue Aufmerksamkeit und schauen uns an, was sich, besonders im E-Mail Marketing, tatsächlich verändert hat. 


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Von der Anmeldebox zum Preference Center

 

Wenn Sie unsere Newsletter regelmäßig verfolgt haben und unser subtiles Mantra entdeckt haben, kennen Sie mittlerweile vermutlich die Redewendung „Die E-Mail muss zur richtigen Zeit, an die richtige Person, mit der richtigen Botschaft und zum richtigen Zeitpunkt versendet werden“. Doch leider ist es unvermeidlich, dass so manch ein Abonnent trotz allem das Interesse verliert oder bei der Fülle an empfangenen E-Mails einen E-Mail Frühjahrsputz vornehmen muss.

 

Jedes E-Mail Programm hat daher eine große Gemeinsamkeit: einen Weg sich abzumelden. Seit einigen Jahren hat sich jedoch ein weitaus mächtigeres Tool seinen Weg in die E-Mail-Marketing Welt freigeschaufelt: das Preference Center. Die richtige Umsetzung fängt Ihre Abonnenten vor dem Absprung auf...


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Tipps und Tricks bei Formularen

 

Wie ein einziges Feld ein Unternehmen bis zu 10 Millionen € im Jahr kosten kann. Sie denken das ist unmöglich? Leider nicht. Der Weg, einen Nutzer bis hin zu einem Anmeldeformular, der Teilnahme eines Gewinnspiels oder dem Ausfüllen einer Umfrage zu locken, stellt meist schon eine große Hürde und viel Aufwand dar. Hat man dies geschafft und der Nutzer beginnt das Formular auszufüllen, ist der Weg noch lange nicht zu Ende. Ein einziges falsch platziertes, überflüssiges oder uneindeutiges Feld kann dazu führen, dass ein potentieller Kunde/Teilnehmer den letzten, entscheidenden Schritt nicht vollzieht und das Unternehmen somit eine große Summe Geld kosten kann. Wir haben daher, die aus unserer Sicht, fünf wichtigsten Dos and Don’ts übersichtlich dargestellt. 


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Entspannt zum Erfolg: Tipps für wirkungsvolle Kampagnen

 

Lang lebe die Kampagne! Das E-Mail-Marketing erlebt gerade (zu Recht) einen zweiten Frühling, die Zahl der täglich versendeten Mails steigt. Doch ein paar Zeilen HTML-Code, ein lustiger Betreff und ein vielversprechender Rabattcode reichen längst nicht mehr aus, um Abonnenten zu begeistern und sich im gefluteten Postfach hervorzuheben. Der Kunde will dort, wo er gerade steht, abgeholt und begleitet werden – über eine lange Zeit, über verschiedene Kanäle. Als Belohnung winken langjährige Kundentreue und wiederkehrende Käufe. Vom Stand-Alone-Mailing zur mehrstufigen Kampagne - wir zeigen Ihnen, worauf es ankommt.

 


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Frankfurter Agentur rabbit eMarketing sichert sich PAYBACK Etat

 

In einem Pitch konnte rabbit eMarketing Deutschlands führendes Bonusprogramm und größte Multichannel-Marketingplattform von sich überzeugen.

 

rabbit agiert dabei ab sofort als verantwortliche Agentur für ausgewählte E-Mail-Werbeformate von PAYBACK. Darunter fallen sowohl die regelmäßige Umsetzung, als auch die kontinuierliche Weiterentwicklung, vor allem mit Blick auf die Trends und Möglichkeiten im E-Mail-Marketing.


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Trends im E-Mail Marketing 2019 - Das können Sie dieses Jahr erwarten

 

281.1 Milliarden E-Mails wurden 2018 täglich verschickt – und das weltweit. 76 % der Marketer konnten eine zunehmende Anzahl der Newsletter-Abonnenten verzeichnen. Der Trend zum E-Mail Marketing ging im Jahr 2018 stetig weiter. Wird es laut Prognosen in diesem Jahr anders sein? Nein. Doch in einer immer komplexeren Welt fordern Kunden immer einfachere und schnellere Lösungen - was sich also ändern wird, ist die E-Mail selbst – ihr Content, ihr Format, der Kopf dahinter. Was 2019 daher für das E-Mail Marketing vorgesehen hat? Wir stellen Ihnen die aus unserer Sicht fünf wichtigsten Trends vor. Zusammenfassend bleibt festzuhalten: Es bleibt spannend, datengetrieben, kreativ und individuell. Bereiten Sie sich vor auf:


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Ready for take off! Geradeaus mit Kurs auf: rabbit eMarketing

 

„Ich heiße Heide oder – so nennt man mich tatsächlich in meinem Freundeskreis – Bunny.“ So hat sich unser neuer Art Director Heide im Dezember bei uns vorgestellt. Glauben Sie an Zufälle? Wir nicht. Im Steilflug kam sie nun zu uns geflogen – mit ordentlich Expertise im Gepäck: Bildbearbeitung bei großen Agenturen, Art Director bei Cheil, sieben Jahre Freelancer-Tätigkeit und zahlreiche Weltumrundungen an Bord der Lufthansa! In der Luft hat sie dann zum Glück erkannt, dass sie ein geborenes Rudeltier ist und doch eher in einen Hasenstall gehört. Sie mag Musik, sie mag Wein, sie mag Gin Tonic – was muss man noch wissen? Achja, was sie bisher schon gemacht hat: klicken, gucken, staunen!


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Unser Campaign Management – Sie waren stets bemüht ….

 

Fangen wir hier einmal von hinten an. Wenn bei der Frage „Wie würdet ihr Kreativität definieren“ die Antwort ‚Malen’ lautet oder die Frage, welchen Superhelden-Namen der Unit zugeteilt werden könnte, müsse man sich einen geben, mit ‚Die 8 Superflaschen’ beantwortet wird, ist schnell klar: auch dieses Team ist jung und bereit für Selbstreflexion der besonderen Art.

 

Mandala gehören nicht mehr zur Findung der täglichen inneren Ruhe, doch mit ‚jung’ sind frische 25 gemeint. Wenn es jedoch darum geht, nach welchen Werten in der Unit gearbeitet wird, sind sie sich einig und schnell kommen verantwortungsbewusste Begriffe wie Verständnis, Arbeitsbereitschaft, Kommunikation, Logik und Strukturierung auf.


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Tipps und Tricks bei automatisierten E-Mails

 

Die Spannbreite der automatisierten E-Mails ist heutzutage sehr groß. Von einzeiligen Bestellbestätigungen, über alljährliche Geburtstags-Glückwünsche, bis hin zu Weihnachtskampagnen mit allerlei Angeboten – von simpler Lifecycle Kommunikation kann kaum noch zu sprechen sein. Um in diesem vielschichtigen Konstrukt der automatisierten E-Mails einen kurzen, prägnanten Überblick über die absoluten Killer und die gern gesehenen E-Mails zu bekommen, haben wir Ihnen die aus unserer Sicht wichtigsten Tipps zusammengestellt.


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Creative Services & Technology aka ‚Zauberer von Frankfurt‘

 

Es ist 20 Uhr, ein weißer Wolf im Hundepelz galoppiert durch die Gänge, im einen Raum dröhnt Haftbefehl durch die Wände, im anderen Raum singt Ed Sheeran von einer weiteren Nacht in einer Bar, hoch konzentrierte Gesichter fokussieren den Bildschirm, und ...die Deadline war gestern.

 

Was wird hier beschrieben? Wir klären auf: unser Creative Services & Technology Team, wenn es zu Höchstform aufdreht. Für alle Kunden, die eventuell ihren Weg zu diesem Text gefunden haben: auch Ironie gehört zu den vielen Facetten unseres jungen Teams, mit dem zarten Durchschnittsalter von 24 Jahren.


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Getting ready for christmas

 

ADVENTSKALENDER UND RABATTAKTIONEN – ABVERKAUF ZU WEIHNACHTEN

Gerade im E-Commerce stellen Adventskalender und Rabattaktionen eine gute Möglichkeit dar, Kundenbindung und Reichweite zu steigern und den Käufern für ihre Treue im vergangenen Jahr zu danken. Zusätzlich können Sie durch solche Kampagnen Neukunden generieren. Was sich dabei hinter den einzelnen Türchen verbirgt, ist ganz Ihnen überlassen: Ob Rabattcode, kostenloses Freebie oder Rätselfrage – wichtig ist, dass der Inhalt Ihren Kunden einen echten Mehrwehrt bietet.

 

Im vergangenen Jahr setzten wir eine solche Kampagne für den international tätigen Pflanzen-Kosmetikhersteller Yves Rocher um.


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Account Management – weiblich, 27, sucht ….

 

….spannende Projekte, neue Kunden und männliche Kollegen* :)

 

Unsere Kunden-Spezialistinnen. Mit einem Durchschnittsalter von 27 Jahren ist es ihr besonderes Kennzeichen, die Fäden in der Hand zu halten. Wenn sie morgens in das Büro kommen, braucht es nicht viel, um ihnen einen motivierten Start in den Tag zu ermöglichen: eine energiereiche Tasse Kaffee (dafür wird ab und an auch gern einmal der 10-minütige Gang in die untere Etage zu den Kollegen der Zentralfunktion in Kauf genommen, um dort den Non-Plus-Ultra-Kaffee aus einer Maschine heraus zu zaubern, die ihren eigenen Instagram-Account haben sollte, so schön ist sie), gut gelaunte Kollegen, und natürlich der von allen heißersehnte Spaß an der Arbeit, der bisher aber auch nicht zu kurz gekommen ist. 


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Testen macht den Meister! Wie Profis die Performance optimieren.

 

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Wer Tore schiessen will, braucht gute Vorlagen

 
Bessere Abschlusschancen bei höheren Klickraten
In unserem Fußballspiel hat intensives Training dafür gesorgt, dass unsere Pässe präzise ankommen und der Ball im Spiel bleibt. Jetzt gilt es, Chancen herauszuspielen und die Stürmer vor dem Tor mit verwertbaren Vorlagen zu versorgen. Je mehr gute Vorlagen gelingen, desto wahrscheinlicher sind erfolgreiche Abschlüsse mit einem Tor.

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Unsere Konferenz im Rückblick

 

Zwei Wochen ist sie bereits her: Unsere 2. One-to-One Multichannel Konferenz mit unserem traditionellen Sommerfest! So schnell vergeht die Zeit, doch die Gedanken schweifen immer wieder gerne zurück zu unserem Event. Grandiose Speaker, kombiniert mit einem prominenten Publikum, füllten ab 13 Uhr den Nachmittag zunächst mit spannenden Vorträgen und Einblicken in die Unternehmen. Die zentralsten Erkenntnisse einer Konferenz sind dabei meist schwierig, kurz und prägnant zusammenzufassen, doch hier ein kleiner Einblick in die Köpfe unserer Referenten.


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Big Data im Mittelstand: Chancen und Risiken

 
Die Digitalisierung sorgt branchenübergreifend für einen explosiven Anstieg der produzierten Datenmengen: Während im Jahr 2016 weltweit 16,1 Zettabyte (1 Zettabyte entspricht 10^21 Bytes) Daten generiert wurden, wird für das Jahr 2025, nach einer von Statista erhobenen Umfrage, eine Datenmenge von 163 Zettabyte prognostiziert1. Der Umgang mit ebendieser Datenflut ist längst kein reines Informatikthema mehr: Der Begriff „Big Data“, der im Allgemeinen für den gewaltigen Umfang der produzierten Daten steht, entwickelt sich aktuell weltweit zu einem kritischen Faktor in Unternehmen.

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Eine Prise Persönlichkeit

 

Was würden Sie tun, wenn Sie unendlich viel Geld hätten? Den Eltern jeden Wunsch erfüllen? Oder doch sich selbst ein Weingut in Italien kaufen und dort jeden Tag entspannt das Leben genießen? Genau das galt es neben fiktiven Kampfnamen, Ambitionen bei rabbit und den besten Anekdoten herauszufinden. Wir haben unseren zwei neuen Mitarbeitern einen Steckbrief der besonderen Art zum Ausfüllen dagelassen. 


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rabbits rasende Reporterin im Interview mit unseren abenteuerlustigen Azubis

 

Eine hat während der Ausbildung in der Tanzschule realisiert, dass sie doch lieber in den Bereich Marketing wechseln möchte. Zwei sind auf dieselbe Waldorfschule gegangen und haben sich zum ersten Mal seit acht Jahren hier in unserer Agentur am Einstiegstag ihrer Ausbildung wiedergesehen. Eine weitere hat dem ominösen System „Studium“ den Rücken zugekehrt und startet jetzt in der Ausbildung durch.

 

Zufall? Schicksal? Wir nennen es den rabbit-Zauber!

 

Wie aber erfährt man, dass zwei unserer frisch dazugestoßenen Auszubildenden vor einigen Jahren noch ihren Namen zusammen getanzt haben? 


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Was hat die Öffnungsrate mit der Passquote zu tun?

 

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E-Mail Marketing vs. Fußball-WM 2018

 

Vom einzelnen Spieler zum Team-Weltmeister: Einleitung

2014 war es endlich soweit: Deutschland wird nach 14 langen Jahren wieder Weltmeister und die Freude Aller ist groß. Wie wir dieses Jahr gesehen haben, steckt dahinter aber noch viel mehr als nur ein gutes Team und intensives Training.

 

Jahrelange Vorbereitung, Qualifizierung, Spielerwechsel und Strategien sind der Grundpfeiler jedes Gewinns. Hierbei spielt die regelmäßige Auswertung und Optimierung eine unschlagbare Rolle.

 


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Sternstunde für das E-Mail-Marketing

 

Die DSGVO legt die Latte für den Datenschutz höher. Das macht viel Arbeit und sorgt in den Unternehmen bei manchem Verantwortlichen schon mal für Kopfschmerzen. Dabei sind die Anforderungen für das E-Mail-Marketing längst kalter Kaffee. Spätestens seit der UWG-Novellierung 2008 gilt hier, dass eine Werbe-E-Mail keinem Empfänger gesendet werden darf, der dem Empfang nicht vorher zugestimmt hat. Und natürlich muss die Zustimmung, am besten per Opt-in, belegbar sein.

 

Seit über 10 Jahren beherzigen E-Mail-Marketer tagtäglich diese Grundprinzipien des Permission-Marketings, die Seth Godin im Jahre 1999 formuliert hat. Fünf zentrale Punkte sind besonders relevant für das E-Mail-Marketing:


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Alles neu macht der Mai - auch das E-Mail-Marketing?

 

Darauf ein klares Nein. Einiges ändert sich natürlich. Aber viele Regelungen galten auch schon vor dem 25. Mai 2018.
Und was in Sachen Datenschutz beim E-Mail-Marketing bisher richtig und gut war, das ist auch heute nicht automatisch falsch und schlecht. Wenn Sie die bisherigen Regelungen für den Datenschutz erfüllen, sind Sie auf dem richtigen Weg. Für die neuen Verordnungen können Sie diesen Pfad mit den geeigneten Anpassungen fortsetzen. 
Und zwar ganz ohne unnötige Panik.

Die Rechtslage bisher
Bis dato regelten das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und das Telemediengesetz (TMG), ob und wie Sie E-Mails mit werblichem Inhalt versenden durften.


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Geschmackssache: Gutes Design macht „Klick“!

 

Gutes Design ist kein Selbstzweck. Und es sieht auch nicht nur gut aus. Bestenfalls ist das Beste an gutem Design sogar unsichtbar. Gutes Design ist wichtig, denn es leistet einen wertvollen Beitrag zu Ihrem Erfolg. Höchste Zeit also, mit Ihnen darüber zu sprechen, was gutes Design ausmacht und wie es entsteht.

 

Gutes Design ist keine Kunst. Es ist Gestaltung mit dem Ziel einen Nutzen zu stiften. In der Regel geht es dabei darum, Aufmerksamkeit für ein Produkt, ein Angebot, eine Dienstleistung oder ein Unternehmen zu schaffen. Und es geht darum, dieser Aufmerksamkeit Interesse, Begehrlichkeit und eine Handlung – online meist ein Klick, der zu einem Kauf oder einer wie auch immer definierten Conversion führt – folgen zu lassen. 


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Im Vergleich: Die aktuelle Rechtslage und die DSGVO

 

Am 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union in Kraft. Sie ersetzt die Richtline 95/46/EG und vereinheitlicht die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und die öffentliche Hand in der EU. Auf diese Weise sollen sowohl der Schutz dieser Daten als auch der freie Datenverkehr im europäischen Binnenmarkt sichergestellt werden.

 

Hier finden Sie eine Gegenüberstellung der neuen EU-Verordnung und der aktuellen Rechtslage im Permission Marketing. Sie erkennen so auf einen Blick die wesentlichen Veränderungen, die sich für Sie durch das Inkrafttreten des DSGVO ergeben.


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Wachstumsorientiert: Verteiler effektiv auf- und ausbauen

 

Erfolgreiches E-Mail-Marketing und One-to-One Multichannel ist ohne E-Mail-Adressen undenkbar. Sie ermöglicht es Ihnen, Kunden und Leads zu identifizieren und individuell anzusprechen. In Deutschland benötigen Sie dazu jedoch neben der E-Mail-Adresse auch zusätzlich die Einwilligung jedes Empfängers, um ihm Informationen oder Werbung per E-Mail zusenden beziehungsweise diese individuell online aussteuern zu dürfen. 

 

Mit den folgenden Tipps bauen Sie Ihren Verteiler inklusive gültiger Werbeeinwilligungen effektiv auf und aus. Sie schaffen damit die solide Basis für einen rechtssicheren, effektiven und hoch personalisierten Online-Dialog mit Kunden und Leads – und damit für mehr Geschäftserfolg. 


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Warum One-to-One Multichannel? Ein Artikel über Potenziale und Relevanz für Unternehmen

 

Erfahren Sie im folgenden Artikel, warum die Zeit reif für einen Paradigmenwechsel in der Kommunikation ist und welche Rolle der Mensch neben der Technologie im One-to-One Multichannel Marketing spielt.


Same same but different? Newsletter, E-Mail Marketing und One-to-One Multichannel.

 

Kürzlich ist mir eine Umfrage aufgefallen, in der Dr. Torsten Schwarz folgende Frage stellt: "Mit welchen Themen werden Sie sich 2018 beschäftigen"? „Eine spannende Frage“, dachte ich, und außerdem eine hervorragende Gelegenheit, „Newsletter“ gegen „E-Mail Marketing“ antreten zu lassen.

 

Im Folgenden finden Sie die Liste mit elf verschiedenen Trendthemen rund ums Thema E-Marketing, von „C“ wie Conversion-Optimierung bis zu „V“ wie Virtual Reality.


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Frischer Wind für eingeschlafene Beziehungen – Inaktive reaktivieren

 

Sie haben viel Geld ausgegeben, um einen Neukunden oder einen Neu-Abonnenten zu gewinnen. Und jetzt? Hat dieser untreue Mensch lediglich einmal gekauft und dreimal den Newsletter geöffnet! Undankbarkeit ist der Welt Lohn.

 

Aber keine Sorge, es gibt Abhilfe. Im folgenden Artikel zeigen wir Ihnen fünf Tipps, wie Sie wieder das nötige Feuer in eingeschlafene Kundenbeziehungen bringen.

 


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rabbit eMarketing erweitert Geschäftsleitung und stellt sich neu auf

  • Özüm Yilmaz wird Mitglied der Geschäftsleitung
  • Neu geschaffene Doppelfunktionen schlagen Brücke zwischen Geschäftsleitung und Kunde
  • Die neue Organisationsstruktur ermöglicht exzellente Beratung von Kunden im Hinblick auf die digitale Kommunikation
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Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.

Persönliche Worte von Uwe Michael Sinn: 

„14 Jahre lang haben mein Geschäftspartner Nikolaus von Graeve und ich das Unternehmen rabbit eMarketing gemeinsam aufgebaut. Wir waren Pioniere im E-Mail-Marketing, und sind gemeinsam stolz darauf, vielen Unternehmen unsere Vorstellung von perfekter Kundenkommunikation nähergebracht zu haben…..“

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E-Mail-Marketing Wissen

 

Was ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Bilder in E-Mails wirken? Richtig: Man muss sie überhaupt zu sehen bekommen. DAS ist alles andere als trivial. Vor allem im B2B-Bereich ist Outlook das relevante E-Mail-Tool, und dort werden Bilder standardmäßig geblockt. Und ganz ehrlich: wer klickt schon auf die rechte Maustaste, um die Bilder anzeigen zu lassen. Sie? Sehen Sie!


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Alexa, bist Du der neue Trend oder nur ein Hype?

 

„Alexa, bestell mir Google Home“: Was passiert? Na logisch – über Amazon.de wird Ihnen am nächsten Tag für 131 Euro der digitale Sprachassistent von Google geliefert. Sprachassistenten gehört (vermutlich) die Zukunft. Mittlerweile gibt es so viele Varianten, dass viele Menschen schon jetzt den Überblick verloren haben.


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In 3 Schritten zur One to One E-Mail-Kommunikation: Teil 3 „Marketing Automation“

 

Ein typisches Szenario: Auf einer Messe findet ein Erstkontakt mit einem spannenden Lead statt. Die Messe läuft gut, es gibt viele spannende Kontakte. Wen zuerst ansprechen?


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Da schau her: Animierte Gifs hauchen E-Mails Leben ein

 

Die Aufmerksamkeit der Empfänger Ihrer E-Mails zu gewinnen? Mit zunehmender E-Mail-Flut eine echte Mammutaufgabe! Ein effektiver Weg dies zu tun, sind relevante Inhalte. Ein anderer bewegte Bilder, die den sonst statischen E-Mails Leben einhauchen – wie etwa animierte Gifs, die sich schnell erzeugen lassen und Ihnen überraschend viele Möglichkeiten bieten.


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In 3 Schritten zu One-to-One E-Mail-Kommunikation: Teil 2 „Trigger“

 

Im ersten Teil unserer Serie haben Sie zahlreiche Möglichkeiten kennengelernt, Kunden und potenziellen Kunden mit hoch individualisiertem Content via E-Mail wirkungsvoll anzusprechen. Im zweiten Teil stellen wir Ihnen mit Triggermails einen weiteren Weg vor, einen personalisierten und überaus relevanten Dialog mit Ihren E-Mail-Empfängern zu führen.


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In 3 Schritten zu One-to-One E-Mail-Kommunikation: Teil 1 „Content“

 

Im ersten Teil unserer Serie „In 3 Schritten zur One-to-One E-Mail-Kommunikation“ erfahren Sie ganz praxisorientiert, welche Personalisierungsmöglichkeiten Ihnen der Content Ihrer E-Mails bietet, was Sie zu deren Realisierung benötigen und wie Sie dabei besonders effizient vorgehen.


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Gleich auspacken: Tolle Ideen für Weihnachten warten auf Sie

 

Haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke für Ihre Lieben besorgt? Wahrscheinlich nicht. Dafür ist ja auch noch genügend Zeit. Doch: Damit Ihre diesjährige Überraschung zum Weihnachtsfest für Ihre Kunden auch wirklich gut ankommt, sollten Sie heute bereits aktiv werden. 

 

Wir unterstützen Sie gerne mit der ein oder anderen guten Idee und unserem langjährigen Knowhow in der Konzeption effektiver Kampagnen bei Ihrer Weihnachtskommunikation 2017. Nehmen Sie am besten gleich Kontakt zu uns auf und lassen Sie uns unverbindlich über Ihre Wünsche sprechen.


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Rückblick dmexco 2017: Riesiges Interesse an hochpersonalisiertem Online-Dialog

 

Die dmexco 2017 war ein voller Erfolg. Da sind sich die Messemacher, Aussteller und Fachbesucher einig. Die international wichtigste Messe der Branche konnte nicht nur neue Rekorde bei Aussteller- und Besucherzahl vermelden, sondern auch nochmals ihre Qualität steigern. Deutlich wurde dies im Kontext der angebotenen Vorträge und an den Gesprächen an unserem Messestand. So konnten wir eine Vielzahl spannender Unterhaltungen mit interessierten potenziellen Kunden führen und haben uns natürlich auch besonders über Besuche unserer Bestandskunden gefreut. 


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Review | Die erste rabbit One-to-One Multichannel Konferenz 2017: Ein voller Erfolg

 

Über 70 Marketing-Experten waren unserer Einladung zur 1. rabbit One-to-One Multichannel Konferenz gefolgt. Neun Top-Referenten versorgten sie mit starken Vorträgen rund um Themen der digitalen Kommunikation. Unser Tipp: Seien Sie wachsam – 2018 können auch Sie dabei sein!


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Neue strategische Kooperation mit Selligent

 

Wir sind nicht nur Deutschlands erster zertifizierter Selligent-Partner.
Ab sofort bieten wir Unternehmen in der DACH-Region im Rahmen einer strategischen Kooperation auch erweiterte Dienstleistungen für Selligents umfassende Omnichannel-Plattform an. Im Gegenzug empfiehlt Selligent rabbit eMarketing seinen Neukunden.


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Vortrag: Das Ende der Marketing Kampagnen – Die Herausforderung von hochpersonalisierten Multichannel Interaktionen

 

Auf Messen, Kongressen und Fachveranstaltungen zeigt sich in diesem Jahr eindeutig: One-to-One Multichannel ist ein absolutes Top-Themen. Die Gründe liegen auf der Hand: In Zeiten des verstärkten Buhlens um die Aufmerksamkeit und Gunst der Kunden ist ein persönlicher Dialog mit ihnen über verschiedene Kanäle hinweg zum optimalen Zeitpunkt besonders erfolgversprechend. Entsprechend groß ist das Interesse der Marketingverantwortlichen an One-to-One Multichannel.

 

Steigen Sie jetzt tiefer in das Thema ein. Sehen Sie sich dazu jetzt ganz bequem einen Videomitschnitt des regelmäßig stark frequentierten Vortrags „Das Ende der Marketing Kampagnen – Die Herausforderung von hochpersonalisierten Multichannel Interaktionen“ von rabbit-Geschäftsführer Nikolaus von Graeve an.


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Permissions sammeln auf (fast) allen Kanälen

 

Wer One-to-One Multichannel konsequent betreiben will kennt das Problem: Oftmals liegen nicht die nötigen Permissions aller potenzieller Empfängern vor. Um diese jedoch individuell über verschiedene Kanäle hinweg ansprechen zu können, geht es nicht ohne. Royal Caribean Cruises stand vor der gleichen Herausforderung. Und der weltweit renommierte Anbieter von Kreuzfahrten hat dies mit unserer Unterstützung erfolgreich (und mit Auszeichnung) gemeistert. Das Ergebnis: Ein wertvolles Plus an Empfängern, die One-to-One über verschiedene Kanäle angesprochen werden können.


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One-to-One: Steuerungsdaten machen’s möglich

 

One-to-One, egal ob auf einem Kanal oder Multichannel, lebt (auch) von Steuerungsdaten. Ohne sie sind Sie nicht in der Lage, Empfänger individualisiert anzusprechen. Die dazu nötigen Informationen können Sie auf vier grundsätzlich unterschiedlichen Wegen sammeln:


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Das 10 Bricks Modell

 

Stellen Sie sich vor, Sie verfügen über 250.000 Euro und Ihr Chef sagt: „Müller, wir müssen unsere Kommunikation bis Ende 2017 auf One-to-One Multichannel umgestellt haben.“ Eine riesige Herausforderung. Wo starten Sie? Was sind die wichtigsten Bausteine auf dem Weg? Wohin lenken Sie Ihre Prioritäten (und Budgets)?

 

Bei komplexen Projekten ist es ein Allgemeinplatz: Zerlege die Aufgabe in einzelne, handhabbare Schritte. Wir haben dafür das 10-Bricks-Modell entwickelt – und aus diesen 10 Bausteinen setzt sich auch Ihr One-to-One Multichannel-Projekt zusammen.

 

Im folgenden Artikel lernen Sie unser Modell kennen und wir machen Sie gleichzeitig mit allen Bausteinen der „10 Bricks“ vertraut. Damit Sie Ihrem Chef Ende 2017 sagen können: „One-to-One Multichannel eingeführt. In Time. In Budget.“ Oder anders formuliert: Wenn Sie jetzt weiterlesen, ist das schon der erste Schritt zu Ihrer nächsten Gehaltserhöhung!


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Gute Geschichten zum Inspieren

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Besonders saisonale Anlässe bieten reichlich Potential für kreatives Storytelling:

 

Zombie-Alarm! Der amerikanische Outdoor-Ausrüster „REI“ hat vor einigen Jahren auf seinem Blog  zu Halloween eine Infografik veröffentlicht: „The 13 Essentials Zombie Survival Gear“.  Hier finden sich nicht praktische Produkte mit direkter Verlinkung in den Shop, sondern auch wertvolle Links zur Zombie-Recherche.


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Storytelling im E-Mail-Marketing

 

Storytelling funktioniert hervorragend im E-Mail-Marketing. Denn eine gute Geschichte sorgt auch in einem überfüllten Postfach für Aufmerksamkeit, wirkt aktivierend und motiviert zu bestimmten Handlungen. Unser episodisches Gedächtnis begünstigt dies.

 

In diesem am höchsten entwickelten Gedächtnissystem speichern wir Geschichten. Fakten dagegen merken wir uns in unserem weniger gut entwickelten Wissensgedächtnis. Aus diesem Grund erinnern wir Geschichten deutlich besser als reine Fakten.

 

Zudem ist unser episodisches Gedächtnis an Emotionen gekoppelt. Gute Geschichten erzeugen daher Empathie und lassen einen Film vor unserem inneren Auge ablaufen. Machen Sie sich diese Erkenntnisse zunutze und erzählen Sie in Ihren Newslettern und E-Mails emotionale und authentische Geschichten.


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Gute Geschichten verkaufen

 

Menschen lieben Geschichten. Sie gehören zu unserer Entwicklung und sind in jeder Kultur vertreten. Es gibt die wahren Geschichten und die erfundenen. Mit Geschichten werden Kindern abstrakte Werte wie Treue oder Mut erklärt. Wir erzählen keinen „Reisebericht“ aus dem letzten Urlaub, sondern wie wir Muscheln an diesem wunderschönen Strand gesammelt haben.

 

Geschichten können aber noch viel mehr als unterhalten, sie können auch verkaufen. Im persönlichen Verkaufsgespräch wird eine Story oder Begebenheit oft als „Eisbrecher“ genutzt und  so das Interesse von Kunden auch für nicht-emotionale Informationen geweckt.


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Weihnachtskampagnen zum Abschauen

 

Alle Jahre wieder überraschen Unternehmen ihre Kunden in der Adventszeit und zum Fest der Liebe mit kreativen Weihnachtskampagnen. Darunter zeichnen sich die mit überschaubarem Aufwand gestalteten Kampagnen durch eine weihnachtliche Anmutung und ihr Wording aus. Aufwändigere dagegen überzeugen durch eine komplexe Kampagnenmechanik, sind mehrstufig und/oder technisch besonders raffiniert umgesetzt.

 

Als Inspirationsquelle haben wir für Sie einige unserer Favoriten unter den vergangenen Weihnachtskampagnen ausgewählt. Sie alle lassen nicht nur die Augen der Empfänger, sondern auch die von Fachleuten leuchten. Es lohnt sich also, bei unseren „Best of“ abzuschauen. Entdecken Sie am Besten gleich selbst, was wir Ihnen hier bescheren.


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Aufmerksamkeitsbooster Weihnachtsfest

 

Nutzen Sie schon den Tag des Taschentuchs, den Weltlachtag oder – in nur wenigen Wochen top-aktuell – das Weihnachtsfest für Marketing-Aktionen? Wenn nicht, dann sollten Sie darüber nachdenken, wie Sie Feste, Feiertage, Namens- und Welttage gezielt für Ihre Kundenkommunikation nutzen können. Das Marketing an saisonale Ereignisse und Feiertage zu knüpfen ermöglicht es Ihnen, unterschiedlichste Ziele wirksam zu erreichen: von Abverkauf und Umsatzschub über Imagegewinn und Kundenbindung bis zur Talentsuche.


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snapchat - Mit emotionaler Nähe verkaufen

 

Snapchat ist auf der Erfolgsspur. Die Zahl der Nutzer des Instant Messaging Dienstes wächst kontinuierlich. Insbesondere junge Nutzer begeistern sich für die App. Heute sind 73 Prozent der Nutzer unter 25 Jahre alt. Mit neuen Funktionen sorgen die Snapchat-Macher zudem dafür, dass auch ältere und kaufkräftige Zielgruppen den Dienst für sich entdecken. Die Absicht dahinter ist klar: Snapchat will Geld verdienen – und dies mit Werbung in einem für Unternehmen attraktiven und erfolgversprechenden Umfeld.


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Snapchat Beispiele

In Deutschland steckt Werbung auf Snapchat noch in den Kinderschuhen. In den USA dagegen nutzen Unternehmen Werbung auf Snapchat bereits äußerst kreativ. Wir haben für Sie einige interessante Beispiele ausgewählt, die zeigen, wie Marken den jungen Kanal clever als Werbemedium nutzen.


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Snapchat - 10 Sekunden Online-Kommunikation

 

Snapchat ist ein 2011 gegründeter Instant Messaging Dienst. Mithilfe einer kostenlosen App können seine Nutzer Snap genannte Bilder oder Kurzvideos - genannt Snaps - versenden. Diese Snaps können zuvor mit Filtern bearbeitet sowie mit Effekten, Emojis und Text versehen werden. Eine Besonderheit von Snapchat ist, dass die geteilten Bild- und Videodateien nur für eine vom Versender festgelegte Zeit von maximal 10 Sekunden für den Empfänger sichtbar sind.Mittlerweile ist es jedoch möglich, Snaps ein weiteres Mal anzusehen, als Snapchat-Geschichten für 24 Stunden Freunden oder sogar allen Snapchat-Nutzern zugänglich zu machen oder Videos und Fotos mit Memories dauerhaft abrufbar zu machen.2013 hat Facebook den Snapchat-Gründern eine Kaufofferte in Höhe von 3 Milliarden Dollar unterbreitet. Diese haben die Snapchat-Gründer jedoch abgelehnt – aus gutem Grund: Heute wird der Dienst mit 19 Milliarden US-Dollar bewertet. Aktuelle Neuerungen wie etwa Memories machen Snapchat für breitere Nutzergruppen interessant. Die Snapchat-Macher leiten damit wichtige Schritte zur Monetarisierung ihres Geschäftsmodels ein.


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