RABBIT EMARKETING ERWEITERT GESCHÄFTSLEITUNG UND STELLT SICH NEU AUF

- Özüm Yilmaz wird Mitglied der Geschäftsleitung

- Neu geschaffene Doppelfunktionen schlagen Brücke zwischen Geschäftsleitung und Kunde - - Die neue Organisationsstruktur ermöglicht exzellente Beratung von Kunden im Hinblick auf die digitale Kommunikation


Neue strategische Kooperation mit Selligent

Wir sind nicht nur Deutschlands erster zertifizierter Selligent-Partner.
Ab sofort bieten wir Unternehmen in der DACH-Region im Rahmen einer strategischen Kooperation auch erweiterte Dienstleistungen für Selligents umfassende Omnichannel-Plattform an. Im Gegenzug empfiehlt Selligent rabbit eMarketing seinen Neukunden.

Review | Die erste rabbit One-to-One Multichannel Konferenz 2017: Ein voller Erfolg

Über 70 Marketing-Experten waren unserer Einladung zur 1. rabbit One-to-One Multichannel Konferenz gefolgt. Neun Top-Referenten versorgten sie mit starken Vorträgen rund um Themen der digitalen Kommunikation. Unser Tipp: Seien Sie wachsam – 2018 können auch Sie dabei sein!

RABBIT EMARKETING ERWEITERT GESCHÄFTSLEITUNG UND STELLT SICH NEU AUF

- Özüm Yilmaz wird Mitglied der Geschäftsleitung

- Neu geschaffene Doppelfunktionen schlagen Brücke zwischen Geschäftsleitung und Kunde - - Die neue Organisationsstruktur ermöglicht exzellente Beratung von Kunden im Hinblick auf die digitale Kommunikation


Getting ready for christmas

ADVENTSKALENDER UND RABATTAKTIONEN – ABVERKAUF ZU WEIHNACHTEN

Gerade im E-Commerce stellen Adventskalender und Rabattaktionen eine gute Möglichkeit dar, Kundenbindung und Reichweite zu steigern und den Käufern für ihre Treue im vergangenen Jahr zu danken. Zusätzlich können Sie durch solche Kampagnen Neukunden generieren. Was sich dabei hinter den einzelnen Türchen verbirgt, ist ganz Ihnen überlassen: Ob Rabattcode, kostenloses Freebie oder Rätselfrage – wichtig ist, dass der Inhalt Ihren Kunden einen echten Mehrwehrt bietet.

 

Im vergangenen Jahr setzten wir eine solche Kampagne für den international tätigen Pflanzen-Kosmetikhersteller Yves Rocher um.


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Account Management – weiblich, 27, sucht ….

….spannende Projekte, neue Kunden und männliche Kollegen* :)

 

Unsere Kunden-Spezialistinnen. Mit einem Durchschnittsalter von 27 Jahren ist es ihr besonderes Kennzeichen, die Fäden in der Hand zu halten. Wenn sie morgens in das Büro kommen, braucht es nicht viel, um ihnen einen motivierten Start in den Tag zu ermöglichen: eine energiereiche Tasse Kaffee (dafür wird ab und an auch gern einmal der 10-minütige Gang in die untere Etage zu den Kollegen der Zentralfunktion in Kauf genommen, um dort den Non-Plus-Ultra-Kaffee aus einer Maschine heraus zu zaubern, die ihren eigenen Instagram-Account haben sollte, so schön ist sie), gut gelaunte Kollegen, und natürlich der von allen heißersehnte Spaß an der Arbeit, der bisher aber auch nicht zu kurz gekommen ist. 


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Testen macht den Meister! Wie Profis die Performance optimieren.


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Wer Tore schiessen will, braucht gute Vorlagen

Bessere Abschlusschancen bei höheren Klickraten
In unserem Fußballspiel hat intensives Training dafür gesorgt, dass unsere Pässe präzise ankommen und der Ball im Spiel bleibt. Jetzt gilt es, Chancen herauszuspielen und die Stürmer vor dem Tor mit verwertbaren Vorlagen zu versorgen. Je mehr gute Vorlagen gelingen, desto wahrscheinlicher sind erfolgreiche Abschlüsse mit einem Tor.

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Unsere Konferenz im Rückblick

Zwei Wochen ist sie bereits her: Unsere 2. One-to-One Multichannel Konferenz mit unserem traditionellen Sommerfest! So schnell vergeht die Zeit, doch die Gedanken schweifen immer wieder gerne zurück zu unserem Event. Grandiose Speaker, kombiniert mit einem prominenten Publikum, füllten ab 13 Uhr den Nachmittag zunächst mit spannenden Vorträgen und Einblicken in die Unternehmen. Die zentralsten Erkenntnisse einer Konferenz sind dabei meist schwierig, kurz und prägnant zusammenzufassen, doch hier ein kleiner Einblick in die Köpfe unserer Referenten.


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Big Data im Mittelstand: Chancen und Risiken

Die Digitalisierung sorgt branchenübergreifend für einen explosiven Anstieg der produzierten Datenmengen: Während im Jahr 2016 weltweit 16,1 Zettabyte (1 Zettabyte entspricht 10^21 Bytes) Daten generiert wurden, wird für das Jahr 2025, nach einer von Statista erhobenen Umfrage, eine Datenmenge von 163 Zettabyte prognostiziert1. Der Umgang mit ebendieser Datenflut ist längst kein reines Informatikthema mehr: Der Begriff „Big Data“, der im Allgemeinen für den gewaltigen Umfang der produzierten Daten steht, entwickelt sich aktuell weltweit zu einem kritischen Faktor in Unternehmen.

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Eine Prise Persönlichkeit

Was würden Sie tun, wenn Sie unendlich viel Geld hätten? Den Eltern jeden Wunsch erfüllen? Oder doch sich selbst ein Weingut in Italien kaufen und dort jeden Tag entspannt das Leben genießen? Genau das galt es neben fiktiven Kampfnamen, Ambitionen bei rabbit und den besten Anekdoten herauszufinden. Wir haben unseren zwei neuen Mitarbeitern einen Steckbrief der besonderen Art zum Ausfüllen dagelassen. 


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rabbits rasende Reporterin im Interview mit unseren abenteuerlustigen Azubis

Eine hat während der Ausbildung in der Tanzschule realisiert, dass sie doch lieber in den Bereich Marketing wechseln möchte. Zwei sind auf dieselbe Waldorfschule gegangen und haben sich zum ersten Mal seit acht Jahren hier in unserer Agentur am Einstiegstag ihrer Ausbildung wiedergesehen. Eine weitere hat dem ominösen System „Studium“ den Rücken zugekehrt und startet jetzt in der Ausbildung durch.

 

Zufall? Schicksal? Wir nennen es den rabbit-Zauber!

 

Wie aber erfährt man, dass zwei unserer frisch dazugestoßenen Auszubildenden vor einigen Jahren noch ihren Namen zusammen getanzt haben? 


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Was hat die Öffnungsrate mit der Passquote zu tun?


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E-Mail Marketing vs. Fußball-WM 2018

Vom einzelnen Spieler zum Team-Weltmeister: Einleitung

2014 war es endlich soweit: Deutschland wird nach 14 langen Jahren wieder Weltmeister und die Freude Aller ist groß. Wie wir dieses Jahr gesehen haben, steckt dahinter aber noch viel mehr als nur ein gutes Team und intensives Training.

 

Jahrelange Vorbereitung, Qualifizierung, Spielerwechsel und Strategien sind der Grundpfeiler jedes Gewinns. Hierbei spielt die regelmäßige Auswertung und Optimierung eine unschlagbare Rolle.

 


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Sternstunde für das E-Mail-Marketing

Die DSGVO legt die Latte für den Datenschutz höher. Das macht viel Arbeit und sorgt in den Unternehmen bei manchem Verantwortlichen schon mal für Kopfschmerzen. Dabei sind die Anforderungen für das E-Mail-Marketing längst kalter Kaffee. Spätestens seit der UWG-Novellierung 2008 gilt hier, dass eine Werbe-E-Mail keinem Empfänger gesendet werden darf, der dem Empfang nicht vorher zugestimmt hat. Und natürlich muss die Zustimmung, am besten per Opt-in, belegbar sein.

 

Seit über 10 Jahren beherzigen E-Mail-Marketer tagtäglich diese Grundprinzipien des Permission-Marketings, die Seth Godin im Jahre 1999 formuliert hat. Fünf zentrale Punkte sind besonders relevant für das E-Mail-Marketing:


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Alles neu macht der Mai - auch das E-Mail-Marketing?

Darauf ein klares Nein. Einiges ändert sich natürlich. Aber viele Regelungen galten auch schon vor dem 25. Mai 2018.
Und was in Sachen Datenschutz beim E-Mail-Marketing bisher richtig und gut war, das ist auch heute nicht automatisch falsch und schlecht. Wenn Sie die bisherigen Regelungen für den Datenschutz erfüllen, sind Sie auf dem richtigen Weg. Für die neuen Verordnungen können Sie diesen Pfad mit den geeigneten Anpassungen fortsetzen. 
Und zwar ganz ohne unnötige Panik.

Die Rechtslage bisher
Bis dato regelten das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und das Telemediengesetz (TMG), ob und wie Sie E-Mails mit werblichem Inhalt versenden durften.


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Geschmackssache: Gutes Design macht „Klick“!

Gutes Design ist kein Selbstzweck. Und es sieht auch nicht nur gut aus. Bestenfalls ist das Beste an gutem Design sogar unsichtbar. Gutes Design ist wichtig, denn es leistet einen wertvollen Beitrag zu Ihrem Erfolg. Höchste Zeit also, mit Ihnen darüber zu sprechen, was gutes Design ausmacht und wie es entsteht.

 

Gutes Design ist keine Kunst. Es ist Gestaltung mit dem Ziel einen Nutzen zu stiften. In der Regel geht es dabei darum, Aufmerksamkeit für ein Produkt, ein Angebot, eine Dienstleistung oder ein Unternehmen zu schaffen. Und es geht darum, dieser Aufmerksamkeit Interesse, Begehrlichkeit und eine Handlung – online meist ein Klick, der zu einem Kauf oder einer wie auch immer definierten Conversion führt – folgen zu lassen. 


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Im Vergleich: Die aktuelle Rechtslage und die DSGVO

Am 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union in Kraft. Sie ersetzt die Richtline 95/46/EG und vereinheitlicht die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen und die öffentliche Hand in der EU. Auf diese Weise sollen sowohl der Schutz dieser Daten als auch der freie Datenverkehr im europäischen Binnenmarkt sichergestellt werden.

 

Hier finden Sie eine Gegenüberstellung der neuen EU-Verordnung und der aktuellen Rechtslage im Permission Marketing. Sie erkennen so auf einen Blick die wesentlichen Veränderungen, die sich für Sie durch das Inkrafttreten des DSGVO ergeben.


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Wachstumsorientiert: Verteiler effektiv auf- und ausbauen

Erfolgreiches E-Mail-Marketing und One-to-One Multichannel ist ohne E-Mail-Adressen undenkbar. Sie ermöglicht es Ihnen, Kunden und Leads zu identifizieren und individuell anzusprechen. In Deutschland benötigen Sie dazu jedoch neben der E-Mail-Adresse auch zusätzlich die Einwilligung jedes Empfängers, um ihm Informationen oder Werbung per E-Mail zusenden beziehungsweise diese individuell online aussteuern zu dürfen. 

 

Mit den folgenden Tipps bauen Sie Ihren Verteiler inklusive gültiger Werbeeinwilligungen effektiv auf und aus. Sie schaffen damit die solide Basis für einen rechtssicheren, effektiven und hoch personalisierten Online-Dialog mit Kunden und Leads – und damit für mehr Geschäftserfolg. 


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Warum One-to-One Multichannel? Ein Artikel über Potenziale und Relevanz für Unternehmen

Erfahren Sie im folgenden Artikel, warum die Zeit reif für einen Paradigmenwechsel in der Kommunikation ist und welche Rolle der Mensch neben der Technologie im One-to-One Multichannel Marketing spielt.


Same same but different? Newsletter, E-Mail Marketing und One-to-One Multichannel.

Kürzlich ist mir eine Umfrage aufgefallen, in der Dr. Torsten Schwarz folgende Frage stellt: "Mit welchen Themen werden Sie sich 2018 beschäftigen"? „Eine spannende Frage“, dachte ich, und außerdem eine hervorragende Gelegenheit, „Newsletter“ gegen „E-Mail Marketing“ antreten zu lassen.

 

Im Folgenden finden Sie die Liste mit elf verschiedenen Trendthemen rund ums Thema E-Marketing, von „C“ wie Conversion-Optimierung bis zu „V“ wie Virtual Reality.


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Frischer Wind für eingeschlafene Beziehungen – Inaktive reaktivieren

Sie haben viel Geld ausgegeben, um einen Neukunden oder einen Neu-Abonnenten zu gewinnen. Und jetzt? Hat dieser untreue Mensch lediglich einmal gekauft und dreimal den Newsletter geöffnet! Undankbarkeit ist der Welt Lohn.

 

Aber keine Sorge, es gibt Abhilfe. Im folgenden Artikel zeigen wir Ihnen fünf Tipps, wie Sie wieder das nötige Feuer in eingeschlafene Kundenbeziehungen bringen.

 


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rabbit eMarketing erweitert Geschäftsleitung und stellt sich neu auf

  • Özüm Yilmaz wird Mitglied der Geschäftsleitung
  • Neu geschaffene Doppelfunktionen schlagen Brücke zwischen Geschäftsleitung und Kunde
  • Die neue Organisationsstruktur ermöglicht exzellente Beratung von Kunden im Hinblick auf die digitale Kommunikation
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Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.

Persönliche Worte von Uwe Michael Sinn: 

„14 Jahre lang haben mein Geschäftspartner Nikolaus von Graeve und ich das Unternehmen rabbit eMarketing gemeinsam aufgebaut. Wir waren Pioniere im E-Mail-Marketing, und sind gemeinsam stolz darauf, vielen Unternehmen unsere Vorstellung von perfekter Kundenkommunikation nähergebracht zu haben…..“

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E-Mail-Marketing Wissen

Was ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Bilder in E-Mails wirken? Richtig: Man muss sie überhaupt zu sehen bekommen. DAS ist alles andere als trivial. Vor allem im B2B-Bereich ist Outlook das relevante E-Mail-Tool, und dort werden Bilder standardmäßig geblockt. Und ganz ehrlich: wer klickt schon auf die rechte Maustaste, um die Bilder anzeigen zu lassen. Sie? Sehen Sie!


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Alexa, bist Du der neue Trend oder nur ein Hype?

„Alexa, bestell mir Google Home“: Was passiert? Na logisch – über Amazon.de wird Ihnen am nächsten Tag für 131 Euro der digitale Sprachassistent von Google geliefert. Sprachassistenten gehört (vermutlich) die Zukunft. Mittlerweile gibt es so viele Varianten, dass viele Menschen schon jetzt den Überblick verloren haben.


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In 3 Schritten zur One to One E-Mail-Kommunikation: Teil 3 „Marketing Automation“

Ein typisches Szenario: Auf einer Messe findet ein Erstkontakt mit einem spannenden Lead statt. Die Messe läuft gut, es gibt viele spannende Kontakte. Wen zuerst ansprechen?


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Da schau her: Animierte Gifs hauchen E-Mails Leben ein

Die Aufmerksamkeit der Empfänger Ihrer E-Mails zu gewinnen? Mit zunehmender E-Mail-Flut eine echte Mammutaufgabe! Ein effektiver Weg dies zu tun, sind relevante Inhalte. Ein anderer bewegte Bilder, die den sonst statischen E-Mails Leben einhauchen – wie etwa animierte Gifs, die sich schnell erzeugen lassen und Ihnen überraschend viele Möglichkeiten bieten.


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In 3 Schritten zu One-to-One E-Mail-Kommunikation: Teil 2 „Trigger“

Im ersten Teil unserer Serie haben Sie zahlreiche Möglichkeiten kennengelernt, Kunden und potenziellen Kunden mit hoch individualisiertem Content via E-Mail wirkungsvoll anzusprechen. Im zweiten Teil stellen wir Ihnen mit Triggermails einen weiteren Weg vor, einen personalisierten und überaus relevanten Dialog mit Ihren E-Mail-Empfängern zu führen.


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In 3 Schritten zu One-to-One E-Mail-Kommunikation: Teil 1 „Content“

Im ersten Teil unserer Serie „In 3 Schritten zur One-to-One E-Mail-Kommunikation“ erfahren Sie ganz praxisorientiert, welche Personalisierungsmöglichkeiten Ihnen der Content Ihrer E-Mails bietet, was Sie zu deren Realisierung benötigen und wie Sie dabei besonders effizient vorgehen.


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Gleich auspacken: Tolle Ideen für Weihnachten warten auf Sie

Haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke für Ihre Lieben besorgt? Wahrscheinlich nicht. Dafür ist ja auch noch genügend Zeit. Doch: Damit Ihre diesjährige Überraschung zum Weihnachtsfest für Ihre Kunden auch wirklich gut ankommt, sollten Sie heute bereits aktiv werden. 

 

Wir unterstützen Sie gerne mit der ein oder anderen guten Idee und unserem langjährigen Knowhow in der Konzeption effektiver Kampagnen bei Ihrer Weihnachtskommunikation 2017. Nehmen Sie am besten gleich Kontakt zu uns auf und lassen Sie uns unverbindlich über Ihre Wünsche sprechen.


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Rückblick dmexco 2017: Riesiges Interesse an hochpersonalisiertem Online-Dialog

Die dmexco 2017 war ein voller Erfolg. Da sind sich die Messemacher, Aussteller und Fachbesucher einig. Die international wichtigste Messe der Branche konnte nicht nur neue Rekorde bei Aussteller- und Besucherzahl vermelden, sondern auch nochmals ihre Qualität steigern. Deutlich wurde dies im Kontext der angebotenen Vorträge und an den Gesprächen an unserem Messestand. So konnten wir eine Vielzahl spannender Unterhaltungen mit interessierten potenziellen Kunden führen und haben uns natürlich auch besonders über Besuche unserer Bestandskunden gefreut. 


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Review | Die erste rabbit One-to-One Multichannel Konferenz 2017: Ein voller Erfolg

Über 70 Marketing-Experten waren unserer Einladung zur 1. rabbit One-to-One Multichannel Konferenz gefolgt. Neun Top-Referenten versorgten sie mit starken Vorträgen rund um Themen der digitalen Kommunikation. Unser Tipp: Seien Sie wachsam – 2018 können auch Sie dabei sein!


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Neue strategische Kooperation mit Selligent

Wir sind nicht nur Deutschlands erster zertifizierter Selligent-Partner.
Ab sofort bieten wir Unternehmen in der DACH-Region im Rahmen einer strategischen Kooperation auch erweiterte Dienstleistungen für Selligents umfassende Omnichannel-Plattform an. Im Gegenzug empfiehlt Selligent rabbit eMarketing seinen Neukunden.


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Vortrag: Das Ende der Marketing Kampagnen – Die Herausforderung von hochpersonalisierten Multichannel Interaktionen

Auf Messen, Kongressen und Fachveranstaltungen zeigt sich in diesem Jahr eindeutig: One-to-One Multichannel ist ein absolutes Top-Themen. Die Gründe liegen auf der Hand: In Zeiten des verstärkten Buhlens um die Aufmerksamkeit und Gunst der Kunden ist ein persönlicher Dialog mit ihnen über verschiedene Kanäle hinweg zum optimalen Zeitpunkt besonders erfolgversprechend. Entsprechend groß ist das Interesse der Marketingverantwortlichen an One-to-One Multichannel.

 

Steigen Sie jetzt tiefer in das Thema ein. Sehen Sie sich dazu jetzt ganz bequem einen Videomitschnitt des regelmäßig stark frequentierten Vortrags „Das Ende der Marketing Kampagnen – Die Herausforderung von hochpersonalisierten Multichannel Interaktionen“ von rabbit-Geschäftsführer Nikolaus von Graeve an.


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Permissions sammeln auf (fast) allen Kanälen

Wer One-to-One Multichannel konsequent betreiben will kennt das Problem: Oftmals liegen nicht die nötigen Permissions aller potenzieller Empfängern vor. Um diese jedoch individuell über verschiedene Kanäle hinweg ansprechen zu können, geht es nicht ohne. Royal Caribean Cruises stand vor der gleichen Herausforderung. Und der weltweit renommierte Anbieter von Kreuzfahrten hat dies mit unserer Unterstützung erfolgreich (und mit Auszeichnung) gemeistert. Das Ergebnis: Ein wertvolles Plus an Empfängern, die One-to-One über verschiedene Kanäle angesprochen werden können.


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One-to-One: Steuerungsdaten machen’s möglich

One-to-One, egal ob auf einem Kanal oder Multichannel, lebt (auch) von Steuerungsdaten. Ohne sie sind Sie nicht in der Lage, Empfänger individualisiert anzusprechen. Die dazu nötigen Informationen können Sie auf vier grundsätzlich unterschiedlichen Wegen sammeln:


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Das 10 Bricks Modell

Stellen Sie sich vor, Sie verfügen über 250.000 Euro und Ihr Chef sagt: „Müller, wir müssen unsere Kommunikation bis Ende 2017 auf One-to-One Multichannel umgestellt haben.“ Eine riesige Herausforderung. Wo starten Sie? Was sind die wichtigsten Bausteine auf dem Weg? Wohin lenken Sie Ihre Prioritäten (und Budgets)?

 

Bei komplexen Projekten ist es ein Allgemeinplatz: Zerlege die Aufgabe in einzelne, handhabbare Schritte. Wir haben dafür das 10-Bricks-Modell entwickelt – und aus diesen 10 Bausteinen setzt sich auch Ihr One-to-One Multichannel-Projekt zusammen.

 

Im folgenden Artikel lernen Sie unser Modell kennen und wir machen Sie gleichzeitig mit allen Bausteinen der „10 Bricks“ vertraut. Damit Sie Ihrem Chef Ende 2017 sagen können: „One-to-One Multichannel eingeführt. In Time. In Budget.“ Oder anders formuliert: Wenn Sie jetzt weiterlesen, ist das schon der erste Schritt zu Ihrer nächsten Gehaltserhöhung!


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Gute Geschichten zum Inspieren

© 2016 Recreational Equipment, Inc. All rights reserved.

Besonders saisonale Anlässe bieten reichlich Potential für kreatives Storytelling:

 

Zombie-Alarm! Der amerikanische Outdoor-Ausrüster „REI“ hat vor einigen Jahren auf seinem Blog  zu Halloween eine Infografik veröffentlicht: „The 13 Essentials Zombie Survival Gear“.  Hier finden sich nicht praktische Produkte mit direkter Verlinkung in den Shop, sondern auch wertvolle Links zur Zombie-Recherche.


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Storytelling im E-Mail-Marketing

Storytelling funktioniert hervorragend im E-Mail-Marketing. Denn eine gute Geschichte sorgt auch in einem überfüllten Postfach für Aufmerksamkeit, wirkt aktivierend und motiviert zu bestimmten Handlungen. Unser episodisches Gedächtnis begünstigt dies.

 

In diesem am höchsten entwickelten Gedächtnissystem speichern wir Geschichten. Fakten dagegen merken wir uns in unserem weniger gut entwickelten Wissensgedächtnis. Aus diesem Grund erinnern wir Geschichten deutlich besser als reine Fakten.

 

Zudem ist unser episodisches Gedächtnis an Emotionen gekoppelt. Gute Geschichten erzeugen daher Empathie und lassen einen Film vor unserem inneren Auge ablaufen. Machen Sie sich diese Erkenntnisse zunutze und erzählen Sie in Ihren Newslettern und E-Mails emotionale und authentische Geschichten.


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Gute Geschichten verkaufen

Menschen lieben Geschichten. Sie gehören zu unserer Entwicklung und sind in jeder Kultur vertreten. Es gibt die wahren Geschichten und die erfundenen. Mit Geschichten werden Kindern abstrakte Werte wie Treue oder Mut erklärt. Wir erzählen keinen „Reisebericht“ aus dem letzten Urlaub, sondern wie wir Muscheln an diesem wunderschönen Strand gesammelt haben.

 

Geschichten können aber noch viel mehr als unterhalten, sie können auch verkaufen. Im persönlichen Verkaufsgespräch wird eine Story oder Begebenheit oft als „Eisbrecher“ genutzt und  so das Interesse von Kunden auch für nicht-emotionale Informationen geweckt.


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Weihnachtskampagnen zum Abschauen

Alle Jahre wieder überraschen Unternehmen ihre Kunden in der Adventszeit und zum Fest der Liebe mit kreativen Weihnachtskampagnen. Darunter zeichnen sich die mit überschaubarem Aufwand gestalteten Kampagnen durch eine weihnachtliche Anmutung und ihr Wording aus. Aufwändigere dagegen überzeugen durch eine komplexe Kampagnenmechanik, sind mehrstufig und/oder technisch besonders raffiniert umgesetzt.

 

Als Inspirationsquelle haben wir für Sie einige unserer Favoriten unter den vergangenen Weihnachtskampagnen ausgewählt. Sie alle lassen nicht nur die Augen der Empfänger, sondern auch die von Fachleuten leuchten. Es lohnt sich also, bei unseren „Best of“ abzuschauen. Entdecken Sie am Besten gleich selbst, was wir Ihnen hier bescheren.


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Aufmerksamkeitsbooster Weihnachtsfest

Nutzen Sie schon den Tag des Taschentuchs, den Weltlachtag oder – in nur wenigen Wochen top-aktuell – das Weihnachtsfest für Marketing-Aktionen? Wenn nicht, dann sollten Sie darüber nachdenken, wie Sie Feste, Feiertage, Namens- und Welttage gezielt für Ihre Kundenkommunikation nutzen können. Das Marketing an saisonale Ereignisse und Feiertage zu knüpfen ermöglicht es Ihnen, unterschiedlichste Ziele wirksam zu erreichen: von Abverkauf und Umsatzschub über Imagegewinn und Kundenbindung bis zur Talentsuche.


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snapchat - Mit emotionaler Nähe verkaufen

Snapchat ist auf der Erfolgsspur. Die Zahl der Nutzer des Instant Messaging Dienstes wächst kontinuierlich. Insbesondere junge Nutzer begeistern sich für die App. Heute sind 73 Prozent der Nutzer unter 25 Jahre alt. Mit neuen Funktionen sorgen die Snapchat-Macher zudem dafür, dass auch ältere und kaufkräftige Zielgruppen den Dienst für sich entdecken. Die Absicht dahinter ist klar: Snapchat will Geld verdienen – und dies mit Werbung in einem für Unternehmen attraktiven und erfolgversprechenden Umfeld.


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Snapchat Beispiele

In Deutschland steckt Werbung auf Snapchat noch in den Kinderschuhen. In den USA dagegen nutzen Unternehmen Werbung auf Snapchat bereits äußerst kreativ. Wir haben für Sie einige interessante Beispiele ausgewählt, die zeigen, wie Marken den jungen Kanal clever als Werbemedium nutzen.


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Snapchat - 10 Sekunden Online-Kommunikation

Snapchat ist ein 2011 gegründeter Instant Messaging Dienst. Mithilfe einer kostenlosen App können seine Nutzer Snap genannte Bilder oder Kurzvideos - genannt Snaps - versenden. Diese Snaps können zuvor mit Filtern bearbeitet sowie mit Effekten, Emojis und Text versehen werden. Eine Besonderheit von Snapchat ist, dass die geteilten Bild- und Videodateien nur für eine vom Versender festgelegte Zeit von maximal 10 Sekunden für den Empfänger sichtbar sind.Mittlerweile ist es jedoch möglich, Snaps ein weiteres Mal anzusehen, als Snapchat-Geschichten für 24 Stunden Freunden oder sogar allen Snapchat-Nutzern zugänglich zu machen oder Videos und Fotos mit Memories dauerhaft abrufbar zu machen.2013 hat Facebook den Snapchat-Gründern eine Kaufofferte in Höhe von 3 Milliarden Dollar unterbreitet. Diese haben die Snapchat-Gründer jedoch abgelehnt – aus gutem Grund: Heute wird der Dienst mit 19 Milliarden US-Dollar bewertet. Aktuelle Neuerungen wie etwa Memories machen Snapchat für breitere Nutzergruppen interessant. Die Snapchat-Macher leiten damit wichtige Schritte zur Monetarisierung ihres Geschäftsmodels ein.


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Relevanz. Kundenwünsche gezielt bedienen.

Nur wer seine Kunden kennt, kann ihnen individuelle und damit relevante Angebote unterbreiten. Tante Emma beherrschte das früher meisterlich. Und auch heute funktioniert dies im stationären Handel bisweilen noch. Vorausgesetzt, der Verkäufer stellt die richtigen Fragen und deutet die in den Antworten enthaltenen Informationen richtig.

 

Im Internet ist es ohne persönlichen Face-to-Face-Kontakt ungleich schwerer, Kundenwünsche zu erkennen. Unmöglich ist es aber nicht. Auch in der Online-Welt lassen sich individuelle Bedürfnisse erkennen und mit personalisierten Produkten erfolgreich befriedigen. Und wie einst ist auch heute eine möglichst genaue Kenntnis der Vorlieben des einzelnen Kunden nötig, um ihn mit dem richtigen Angebot zum Kauf zu verführen. Doch dieses Wissen ist nicht mehr ein Ergebnis von Gesprächen, sondern der Segmentierung von Zielgruppen gepaart mit Analysen Ihrer Kundendaten.


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Personalisierung weiter gedacht

Personalisierung geht weit über die Integration des Empfänger-Vornamens in eine E-Mail hinaus. Das zumindest meint unser Partner Litmus. Wir schließen uns dem gerne an. Denn Personalisierung weiter gedacht zahlt sich für Sie aus. Und zwar ordentlich. Lesen Sie jetzt, wie Sie E-Mails perfekt personalisieren.


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8 TIPPS, DIE DATENANALYSE EINFACHER MACHEN

Erfolgreiches Online-Marketing ist persönlich, bietet Empfängern individuelle Mehrwerte und relevanten Content. Alles, was Sie dazu benötigen, sind Informationen über Ihre Kunden. Und die schlummern in den Daten, die meist in Hülle und Fülle vorliegen – tief verborgen in E-Mail-Versand- und Shopsystemen, im CRM und in vielen weiteren isolierten Datensilos. Unsere Data Analystin Jenyfer Galeano gibt Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie diese Datenschätze heben:


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Das war die Swiss Online Marketing 2016

5.050 Digital-Marketing-Experten, Entscheider, Shopbetreiber und Anbieter trafen sich am 13. und 14. April auf der Swiss Online Marketing und Swiss eBusiness Expo 2016. Ihr Anliegen: die neusten Trends im Digital Marketing und E-Commerce kennenzulernen und sich über aktuelle Herausforderungen der Branche auszutauschen. One-to-One Multichannel war in diesem Kontext eines der Top-Themen in Zürich. Entsprechend groß war auch das Publikumsinteresse an den Veranstaltungen zu diesem Themenkomplex auf der SOM 2016.


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Muttertagsmails, die ankommen

Zugegeben, bis zum Muttertag am 08. Mai ist es nicht mehr lange. Alle, die ihre Muttertags-Mail noch nicht versandfertig in der Schublade liegen haben, sollten dennoch über eine Sondermail zum Ehrentag aller Mütter nachdenken. Schließlich lohnt sich die Muttertagsmail für Sie auf jeden Fall. Denn der Trigger „Muttertag“ verleiht ihr Relevanz und damit einen hohen Impact.

 


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Kein Klick. Kein Erfolg!?

Nur wenn eine E-Mail messbare Öffnungen, Klicks oder im Idealfall gar direkte Conversions liefert, gilt sie als erfolgreich. Weit gefehlt. E-Mails haben auch messbare Effekte auf andere Kanäle. Unsere Kollegen von Alchemy Worx haben dies untersucht – und wir stellen Ihnen die Ergebnisse heute vor.

 

Ein gängiger Weg zur Bewertung des Erfolgs einer E-Mail ist das Tracking der Conversions nach dem letzten Klick. Diese limitierte Betrachtungsweise führt jedoch dazu, dass die E-Mail das am meisten unterschätzte Tool im Werkzeugkasten von Marketingverantwortlichen ist. Denn sie unterschlägt die Tatsache, dass jede E-Mail auch gewinnbringend auf andere Kanäle abstrahlt – unabhängig von Öffnungen, Klicks und Conversions.


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Erfolgreich mit PRM und Display Advertising

Die eigenen Kunden individuell zum richtigen Zeitpunkt zu erreichen sollte längst selbstverständlich sein. Überaus lohnend ist es für Sie jedoch auch, neue gewinnbringende Zielgruppenpotenziale zu erschließen.

 

Prospect Relationship Management (PRM) ermöglicht Ihnen das. Und das systematische Traffic-Management mittels PRM erlaubt es Ihnen sogar, Ihnen bislang unbekannte potenzielle Neukunden (engl. „prospect“) gezielt vom ersten Kontakt bis zum Start einer Kundenbeziehung zu führen.

 

Als Vorstufe des Customer Relationship Management umfasst das Prospect Relationship Management  dazu alle Maßnahmen der Ansprache, die den Nutzer vom Erstkontakt bis zur Conversion begleiten.

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Datenanalyse leicht(er) gemacht: Was kann segment.com?

Woher erhalten Analyse-Tools ihre Daten? Technisch geht das so: Auf der zu analysierenden Website (z.B. ihr Online Shop) wird ein Javascript installiert („vertagged“). Dieses Script sendet für die Analyse relevante Informationen (Verweildauer auf der Seite, Klickpfade, etc. ….) an den entsprechenden Analytics-Dienst (z.B. Google Analytics, Econda, …). Aber nicht nur die Website wird vertagged. Für manche Anwendungen (z.B. im eCommerce) ist es auch nötig, das Backend (also den Webserver bzw. Shop-System) einzubinden. Und mit der immer stärkeren Nutzung von mobilen Endgeräten müssen auch diese eingebunden werden. Ein erheblicher Aufwand!

 

Was passiert nun, wenn ein Daten-Analyst für spezielle Auswertungen ein besonderes Tool benötigt? Oder Website-Daten an das E-Mail-Marketing-System geschickt werden sollen (z.B. um aus der Information „Der User interessierte sich beim Surfen vor allem für Markenjeans und hat Größe 46“), um eine perfekt zugeschnittene E-Mail-Strecke zu erstellen? Dann muss auch dieses Tool eingebunden werden.

 

Im Extremfall werden auf einer Website etliche Javascript-Schnipsel eingebunden, um (im Wesentlichen dieselben!) Daten an verschiedene Systeme zu senden. Das ist teuer, langsam, umständlich und macht die Website komplexer. Keine gute Idee.


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Mehr Dialog-Power – rabbit eMarketing & rabbit performance werden eins

rabbit eMarketing verwandelt seit Jahren Webseitenbesuche in Leads, Leads in Kunden und Kunden in Stammkunden. Mit effizientem E-Mail- und One-to-One Multichannel-Marketing. Durch die Integration von rabbit performance erweitert sich das Angebot nun ab 01. März 2016 um professionelle Leistungen rund um effizientes Prospect Relationship Management (PRM), damit Sie auch gezielt neue, Ihnen bislang unbekannte, aber hochinteressante Kunden ansprechen und für sich gewinnen können.

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Wachstumsmarkt Wearables. Das müssen Sie wissen.

Dem Markt für Wearables steht ein rasantes Wachstum bevor. So gehen die Analysten der International Data Corporation (IDC) für 2015 von einem Plus in Höhe von 133 Prozent aus. Bis 2019 prognostizieren die Marktforscher gar ein Anhalten des Booms – gerade bei den Smart Wearables, also den Smartwatches.

Auch in Deutschland sind die intelligenten elektronischen Accessoires auf dem Vormarsch. Insbesondere dank des steigenden Interesses an Fitness- und Sportarmbändern erwartet Pricewaterhouse Coopers auch hierzulande ein Wachstum. Aber auch Smartwatches auf Basis der Betriebssysteme iOS und Android sind auf dem Vormarsch – und dies hat Folgen für Ihr zukünftiges Marketing.

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Mit dem DDV on Tour: San Francisco und das Silicon Valley

Der BILD-Chefredakteur tut es. Viele deutsche Manager tun es auch. Sie reisen für ein paar Tage, oder auch gleich ein Jahr in das gelobte Land des Internet: das Silicon Valley. Wobei die „coolsten“ Unternehmen heute gar nicht mehr im Valley sind, sondern im SOMA-District von San Francisco. Das ist praktisch, denn statt im Stau zu stehen kann man hier locker mit dem Fahrrad (ja, es fahren dort tatsächlich viele mit dem Rad) oder zu Fuß die Zukunft erkunden.

  

Im Rahmen einer Innovation Journey des Deutschen Dialogmarketing-Verbandes DDV begaben sich auch die rabbit-Gründer Nikolaus von Graeve und Uwe-Michael Sinn Anfang 2016 auf Entdeckungstour. Hier ist Ihre Auswahl von drei spannende Unternehmen im Bereich Marketing und Big Data:

Im Rahmen einer Innovation Journey des Deutschen Dialogmarketing-Verbandes DDV begaben sich auch die rabbit-Gründer Nikolaus von Graeve und Uwe-Michael Sinn Anfang 2016 auf Entdeckungstour. Hier ist Ihre Auswahl von drei spannende Unternehmen im Bereich Marketing und Big Data:

Percolate:

Marketing-Kampagnen zu koordinieren - weltweit, über viele Brands und Channels hinweg: eine Mammut-Aufgabe. Percolates Plattform  ist ein Collaboration Tool, das vor allem größeren Unternehmen hilft, ihr Marketing kanal- und länderübergreifend auszurollen. Wir finden: Ein spannender Ansatz. Um für unsere großen Kunden die Zusammenarbeit noch leichter zu machen, planen wir einen Test, ob wir Percolate künftig ebenfalls einsetzen.


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5 Tipps für den mobilen Wandel

Bereits 2015 hat die mobile Transformation von B2B-Unternehmen Fahrt aufgenommen. Zunächst wurden aber lediglich Teilbereiche oder spezifische Anwendungsfälle mobilisiert. Möchten Sie  jedoch Ihre Informationssilos auflösen und Abteilungen wie Marketing, Vertrieb oder Produktentwicklung zu mehr Produktivität und Erfolg verhelfen, bedarf es einer umfassenden mobilen Transformation. Damit diese von Erfolg gekrönt ist, sollten Sie diese Tipps beachten:

 

1. Planen Sie ganzheitlich

Richten Sie den digitalen und mobilen Wandel in Ihrem Unternehmen unbedingt an Ihrer Unternehmensstrategie aus. Auf diese Weise entfaltet die mobile Transformation ihre positive Wirkung in allen Arbeitsabläufen und Unternehmensbereichen. Dies setzt jedoch voraus, dass mobile Lösungen auf der Strategie und Kultur Ihres Unternehmens basieren und auf Ihrer vorhandenen IT-Landschaft aufbauen. Konkret bedeutet dies für Sie, Ihre technische Infrastruktur teilweise ergänzen oder sogar ablösen zu müssen.

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Das bringt 2016: One-to-One-Multichannel bestimmt das Marketing

Einfach mal einen Newsletter zu versenden reicht nicht mehr, um Kunden zu begeistern. Empfänger sind heute anspruchsvoller und der Wettbewerb um sie ist deutlich härter. Die Gründe: Neben einem Verdrängungswettbewerb konkurrierender Anbieter sind es insbesondere neue Technologien und das geänderte Mediennutzungsverhalten, die das Online-Marketing verändern.

 

Für das kommende Jahr haben wir für Sie fünf Mega-Trends identifiziert, die das Online Dialogmarketing zukünftig bestimmen werden – und die von den Tech Trends 2016 des renommierten Marktforschungsunternehmens Gartner gestützt werden:

5 Mega-Trends auf die sich Marketer 2016 einstellen müssen

Ansprache über multiple Touchpoints

Wollen Marketer ihre Kunden auf ihrer Customer Journey auch 2016 über alle relevanten Touchpoints ansprechen, müssen sie sich noch stärker auf ein Netz unterschiedlicher Endgeräte einstellen, über das hochpersonalisierte Inhalte ausgesteuert werden müssen. Der Grund dafür ist die kontinuierlich steigende Zahl und Vielfalt der Endgeräte über die Menschen Informationen konsumieren: So spielen etwa Wearables, Connected Cars, Smart-Home & Co. bei der mobilen Internetnutzung neben Smartphones und Tablets zukünftig eine immer größere Rolle. Gartner bezeichnet dieses Phänomen als "Device Mesh".


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